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Ansatzpunkte für Leistungsvorteile im Electronic Commerce und Bestimmungsfaktoren für ihre Akzeptanz
Georg Becker

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note:... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 100 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Universität zu Köln (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Ein wesentliches Problem in der Unternehmenspraxis besteht momentan darin, im dynamischen Wettbewerbsumfeld des elektronischen Handels (Electronic Commerce) einen planbaren Weg zum Aufbau dauerhafter Wettbewerbsvorteile zu finden, zumal mittlerweile eine Vielzahl von Anbietern im Electronic Commerce (EC) existieren. Beispielsweise nennt die Shopping-Rubrik des Portals Lycos 41 verschiedene Shopping-Branchen. Bei einem Click auf die Unterrubrik diverse Mode werden 157 Textilanbieter genannt. Dies verdeutlicht auch für bereits im EC befindliche Unternehmen die Notwendigkeit, sich von der Konkurrenz differenzieren zu müssen. Daraus ergibt sich die zentrale Fragestellung dieser Arbeit: Welche Ansatzpunkte existieren, um Leistungsvorteile im Electronic Commerce aufzubauen? Im einzelnen gliedert sich die Fragestellung in folgende Teilfragen: 1) Gibt es in der betriebswirtschaftlichen Literatur bereits existierende Konzepte zur Planung des Aufbaus von Leistungsvorteilen? (Kap. 3). 2) Müssen diese Konzepte an die Bedingungen im EC angepasst werden? (Kap. 4.1). 3a) Welche Geschäftsfelder im Internet sind für Handelsunternehmen naheliegend? (Kap. 4.2). 3b) Auf welche vorhandenen Potentiale können (Einzelhandels-)Unternehmen zum Aufbau von Leistungsvorteilen in diesen Geschäftsfeldern zurückgreifen? (Kap. 4.2, 4.3.1 und 4.3.3.6). 4a) Welche strategischen Optionen stehen im einzelnen zur Differenzierung im EC zur Verfügung? (Kap. 4.3.3). 4b) Wie können diese Optionen ausgestaltet werden? (Kap. 4.3.2 und 4.3.3). 5a) Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die Verbraucher die angebotenen Leistungen im EC auch akzeptieren? (Kap. 2.3 und 5). 5b) Welche weiteren Restriktionen müssen bei der Planung zum Aufbau von Leistungsvorteilen beachtet werden? (Kap. 5). Als theoretische Grundlagen für die Untersuchung dienen das Gebiet der strategischen Unternehmensführung, die Informationsökonomie und teilweise die Theorie des Konsumentenverhaltens. Kapitel 2 grenzt das Problemfeld ab und definiert die grundlegenden Begriffe. Die Kapitel 3 bis 5 beantworten entsprechend der obigen Zuordnung die aufgeworfenen Fragen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Problemstellung und Gang der Arbeit1 2.Definitionen, Begriffe und Abgrenzung des Problemfelds2 2.1Electronic Commerce2 2.2Leistungsvorteile, Wettbewerbsvorteile, Strategien und Erfolgsfaktoren5 2.3Akzeptanz-Begriff und erste Bestimmungsfaktoren10 3.Traditionelle strategische Konzepte zur Entwicklung von Wettbewerbsvorteilen15 3.1Das Konzept der Market-Based View (MBV)16 3.2Das Konzept der Resource-Based View (RBV)20 4.Ansatzpunkte für Leistungsvorteile im Electronic Commerce25 4.1Anpassung der traditionellen Strategiekonzepte an den EC25 4.1.1Ökonomische Grundlagen des EC und allgemeine Anpassungen25 4.1.2Anpassung der Market-Based View an den EC28 4.1.3Auswirkungen des Electronic Commerce auf Ressourcen und Einordnung EC spezifischer Strategien32 4.2Leistungsvorteile durch neue Geschäftsfelder im Electronic Commerce33 4.2.1Internet-Portale, Online-Shops und Electronic Malls37 4.2.2Elektronische Marktplätze39 4.2.2.1Fallbeispiel Immobilien-Scout40 4.2.2.2Auktionen43 4.3Ansatzpunkte für Leistungsvorteile bei Online-Shops45 4.3.1Kernkompetenzen und Online-Shops46 4.3.2Ableitung absatzpolitischer Instrumente für Online-Shops47 4.3.3Aufbau strategischer Wettbewerbsvorteile im Electronic Commerce49 4.3.3.1Angebotswahrnehmung50 4.3.3.2Kundenbin...

Klappentext

Inhaltsangabe:Problemstellung: Ein wesentliches Problem in der Unternehmenspraxis besteht momentan darin, im dynamischen Wettbewerbsumfeld des elektronischen Handels (Electronic Commerce) einen planbaren Weg zum Aufbau dauerhafter Wettbewerbsvorteile zu finden, zumal mittlerweile eine Vielzahl von Anbietern im Electronic Commerce (EC) existieren. Beispielsweise nennt die Shopping-Rubrik des Portals Lycos 41 verschiedene Shopping-Branchen. Bei einem Click auf die Unterrubrik diverse Mode werden 157 Textilanbieter genannt. Dies verdeutlicht auch für bereits im EC befindliche Unternehmen die Notwendigkeit, sich von der Konkurrenz differenzieren zu müssen. Daraus ergibt sich die zentrale Fragestellung dieser Arbeit: Welche Ansatzpunkte existieren, um Leistungsvorteile im Electronic Commerce aufzubauen? Im einzelnen gliedert sich die Fragestellung in folgende Teilfragen: 1) Gibt es in der betriebswirtschaftlichen Literatur bereits existierende Konzepte zur Planung des Aufbaus von Leistungsvorteilen? (Kap. 3). 2) Müssen diese Konzepte an die Bedingungen im EC angepasst werden? (Kap. 4.1). 3a) Welche Geschäftsfelder im Internet sind für Handelsunternehmen naheliegend? (Kap. 4.2). 3b) Auf welche vorhandenen Potentiale können (Einzelhandels-)Unternehmen zum Aufbau von Leistungsvorteilen in diesen Geschäftsfeldern zurückgreifen? (Kap. 4.2, 4.3.1 und 4.3.3.6). 4a) Welche strategischen Optionen stehen im einzelnen zur Differenzierung im EC zur Verfügung? (Kap. 4.3.3). 4b) Wie können diese Optionen ausgestaltet werden? (Kap. 4.3.2 und 4.3.3). 5a) Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die Verbraucher die angebotenen Leistungen im EC auch akzeptieren? (Kap. 2.3 und 5). 5b) Welche weiteren Restriktionen müssen bei der Planung zum Aufbau von Leistungsvorteilen beachtet werden? (Kap. 5). Als theoretische Grundlagen für die Untersuchung dienen das Gebiet der strategischen Unternehmensführung, die Informationsökonomie und teilweise die Theorie des Konsumentenverhaltens. Kapitel 2 grenzt das Problemfeld ab und definiert die grundlegenden Begriffe. Die Kapitel 3 bis 5 beantworten entsprechend der obigen Zuordnung die aufgeworfenen Fragen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Problemstellung und Gang der Arbeit1 2.Definitionen, Begriffe und Abgrenzung des Problemfelds2 2.1Electronic Commerce2 2.2Leistungsvorteile, Wettbewerbsvorteile, Strategien und [...]

Produktinformationen

Titel: Ansatzpunkte für Leistungsvorteile im Electronic Commerce und Bestimmungsfaktoren für ihre Akzeptanz
Autor: Georg Becker
EAN: 9783838629179
ISBN: 978-3-8386-2917-9
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: diplom.de
Genre: Management
Anzahl Seiten: 100
Gewicht: 156g
Größe: H210mm x B148mm x T7mm
Jahr: 2000

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