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Geographie (Tschechien)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Oberschlesien, Mährische Slowakei, Geomorphologische Einteilung Tschechiens, Egerland, Úje... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 32 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Oberschlesien, Mährische Slowakei, Geomorphologische Einteilung Tschechiens, Egerland, Újezd, ISO 3166-2:CZ, Böhmisches Niederland, Euroregion Beskydy, Brüxer Sprudel, Euroregion Neiße, Kamnitzklamm, Euroregion Elbe/Labe, Babiccino údolí, Lhota, Neumarker Pass, Mährische Pforte, Thaya-Schwarza-Talsenke, Boskowitzer Furche, Les Království, Krivoklátsko, Javorina, Egergraben, Kammerwagen, Euroregion Erzgebirge/Krusnohorí, Jihoceská kotlina, Obrí dul, Brdská oblast, Region Jesenicko, Euroregion Tesínské Slezsko, Kmochuv, Labský dul. Auszug: Oberschlesien (im schlesischen Dialekt des Ostmitteldeutschen: Oberschläsing, in der slawisch-oberschlesischen Sprache: Gurny Slunsk, tschechisch: Horní Slezsko, polnisch: Górny Slask) ist der südöstliche Teil der Region Schlesien, der heute größtenteils in Polen in der Woiwodschaft Oppeln und der Woiwodschaft Schlesien und zu einem Teil, dem bis 1918 in Österreich verbliebenen Österreichisch Schlesien, in Tschechien liegt. Spätestens ab etwa 100 n. Chr. war Schlesien, darunter Oberschlesien von den keltisch-germanischen Lugiern beziehungsweise vandalischen Silingen besiedelt. Ab etwa 550-600 n. Chr. wanderten Westslawen (Slensanen, Opolanen) ein. Es wechselte seine Zugehörigkeit vom Großmährischen Reich, über zahlreiche Herzogtümer unterschiedlicher Nationen, zur Böhmischen Krone, zu den Habsburgern, zu Österreich zu Preußen und zuletzt zu Polen. Seit Ende des 9. Jahrhunderts gehörte es zu Böhmen. 1138- 1249 wurde es von den Schlesischen Piasten regiert. Nach seiner Zerstörung durch die Mongolen um 1241 wurde das Land von deutschen Siedlern und der verbliebenen, slawischen Restbevölkerung neubelebt, gehörte seit 1249 zur Krone Österreichs und wurde 1348 Teil des Heiligen Römischen Reiches. 1742 wurde Schlesien und damit der Großteil Oberschlesiens, in den Schlesischen Kriegen von Preußen erobert. Die Teile die nicht an Preußen fielen, bezeichnete man als Österreichisch-Schlesien und heute als Tschechisch Schlesien. 1919 wurde aus dem Regierungsbezirk Oppeln die eigenständige preußische Provinz Oberschlesien gebildet, zuvor hatte das Gebiet zur preußischen Provinz Schlesien gehört. 1920 wurde ein Teil des Teschener Schlesiens (Olsagebiet) und 1922 auch Ostoberschlesien als Autonome Woiwodschaft Schlesien Polen angegliedert. Durch die Westverschiebung Polens kam Oberschlesien 1945 zur Volksrepublik Polen. Im Jahre 1990 erkannte die Bundesrepublik Deutschland nach der Wiedervereinigung im Zwei-plus-Vier-Vertrag die Oder-Neiße-Grenze und somit die Abtrennung Oberschles

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Oberschlesien, Mährische Slowakei, Geomorphologische Einteilung Tschechiens, Egerland, Újezd, ISO 3166-2:CZ, Böhmisches Niederland, Euroregion Beskydy, Brüxer Sprudel, Euroregion Neiße, Kamnitzklamm, Euroregion Elbe/Labe, Babiccino údolí, Lhota, Neumarker Pass, Mährische Pforte, Thaya-Schwarza-Talsenke, Boskowitzer Furche, Les Království, Krivoklátsko, Javorina, Egergraben, Kammerwagen, Euroregion Erzgebirge/KruSnohorí, Jihoceská kotlina, Obrí dul, Brdská oblast, Region Jesenicko, Euroregion TeSínské Slezsko, Kmochuv, Labský dul. Auszug: Oberschlesien (im schlesischen Dialekt des Ostmitteldeutschen: Oberschläsing, in der slawisch-oberschlesischen Sprache: Gurny Slunsk, tschechisch: Horní Slezsko, polnisch: Górny Slask) ist der südöstliche Teil der Region Schlesien, der heute größtenteils in Polen in der Woiwodschaft Oppeln und der Woiwodschaft Schlesien und zu einem Teil, dem bis 1918 in Österreich verbliebenen Österreichisch Schlesien, in Tschechien liegt. Spätestens ab etwa 100 n. Chr. war Schlesien, darunter Oberschlesien von den keltisch-germanischen Lugiern beziehungsweise vandalischen Silingen besiedelt. Ab etwa 550-600 n. Chr. wanderten Westslawen (Slensanen, Opolanen) ein. Es wechselte seine Zugehörigkeit vom Großmährischen Reich, über zahlreiche Herzogtümer unterschiedlicher Nationen, zur Böhmischen Krone, zu den Habsburgern, zu Österreich zu Preußen und zuletzt zu Polen. Seit Ende des 9. Jahrhunderts gehörte es zu Böhmen. 1138- 1249 wurde es von den Schlesischen Piasten regiert. Nach seiner Zerstörung durch die Mongolen um 1241 wurde das Land von deutschen Siedlern und der verbliebenen, slawischen Restbevölkerung neubelebt, gehörte seit 1249 zur Krone Österreichs und wurde 1348 Teil des Heiligen Römischen Reiches. 1742 wurde Schlesien und damit der Großteil Oberschlesiens, in den Schlesischen Kriegen von Preußen erobert. Die Teile die nicht an Preußen fielen, bezeichnete man als Österreichisch-Schlesien und heute als Tschechisch Schlesien. 1919 wurde aus dem Regierungsbezirk Oppeln die eigenständige preußische Provinz Oberschlesien gebildet, zuvor hatte das Gebiet zur preußischen Provinz Schlesien gehört. 1920 wurde ein Teil des Teschener Schlesiens (Olsagebiet) und 1922 auch Ostoberschlesien als Autonome Woiwodschaft Schlesien Polen angegliedert. Durch die Westverschiebung Polens kam Oberschlesien 1945 zur Volksrepublik Polen. Im Jahre 1990 erkannte die Bundesrepublik Deutschland nach der Wiedervereinigung im Zwei-plus-Vier-Vertrag die Oder-Neiße-Grenze und somit die Abtrennung Oberschles

Produktinformationen

Titel: Geographie (Tschechien)
Untertitel: Oberschlesien, Mährische Slowakei, Geomorphologische Einteilung Tschechiens, Egerland, Újezd, ISO 3166-2:CZ, Böhmisches Niederland, Euroregion Beskydy, Brüxer Sprudel, Euroregion Neiße, Kamnitzklamm, Euroregion Elbe/Labe, Babiccino údolí
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781159171216
ISBN: 978-1-159-17121-6
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Geowissenschaften
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 79g
Größe: H249mm x B192mm x T4mm
Jahr: 2011

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