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Geographie (Brandenburg)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Oder-Neiße-Grenze, Barnim, Fläming, Geologie und Landschaftsentwicklung in Brandenburg, Me... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 58 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Oder-Neiße-Grenze, Barnim, Fläming, Geologie und Landschaftsentwicklung in Brandenburg, Metropolregion Berlin/Brandenburg, Pechpfuhl, Sorbisches Siedlungsgebiet, Regionalpark Barnimer Feldmark, Liste der Städte in der Neumark, Zauche, Berliner Umland, Nauener Platte, Herthamoor, Regionalparks in Brandenburg und Berlin, Berliner Urstromtal, Luch, Eberswalder Urstromtal, Erlenbruchwälder in Brandenburg, Liste des Anteils der Sorbischsprachigen nach Gemeinde, Internationalpark Unteres Odertal, Regionalpark Krämer Forst, Kalksteinbruch Rüdersdorf, Elbe-Urstromtal, Baltischer Landrücken, Kyritzer Seenkette, Ländchen. Auszug: Der Fläming ist ein eiszeitlich gebildeter Höhenzug und gleichzeitig eine historisch gewachsene Kulturlandschaft im südwestlichen Brandenburg und östlichen Sachsen-Anhalt. Er erstreckt sich östlich von Magdeburg über mehr als 100 Kilometer bis zur Dahme. Der Fläming ist als 30 bis 50 Kilometer breiter Höhenrücken Teil des Südlichen Landrückens, der insbesondere in der Saaleeiszeit geformt wurde. Die Stadt Jüterbog gilt als Grenze zwischen dem Hohen Fläming im Westen und dem Niederen Fläming im Osten. Den Namen führt der Fläming nach den Flamen (Flemingen), die nach der Gründung der Mark Brandenburg 1157 und dem anschließenden Landesausbau in hoher Zahl den Höhenzug besiedelten. Jahrhundertelang stellte der Fläming den Grenzwall zwischen Slawen und Deutschen und anschließend zwischen Kursachsen und Brandenburg dar. Mit der Schlacht bei Hagelberg und der Schlacht bei Dennewitz fanden 1813 wichtige Schlachten im Befreiungskrieg gegen die französische Fremdherrschaft im Fläming statt. 1815 wurde nach der französischen und sächsischen Niederlage der gesamte Fläming dem Königreich Preußen eingegliedert. Der dünnbesiedelte Landstrich und insbesondere die Lutherstadt Wittenberg gelten als früher Ausgangspunkt der Reformation. Mittelalterliche Feldsteinkirchen prägen das Bild vieler Dörfer. Seit den 1990er Jahren haben sich in der land- und forstwirtschaftlich dominierten Hügellandschaft vielfältige touristische Infrastrukturen herausgebildet wie beispielsweise die Flaeming-Skate, einer der längsten Rundkurse seiner Art. Der Naturpark Hoher Fläming und mit ersten Angeboten auch der im Jahr 2005 erklärte Naturpark Fläming stellen eine Vielzahl von Touren, Wanderungen und Reiterwegen bereit. Der Fläming stellt nach der naturräumlichen Gliederung Deutschlands durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) auch eine naturräumliche Haupteinheit Deutschlands dar. Sie wird vom BfN unter der Kennziffer D11 geführt. Drachenmühle (Turmholländermühle) und Streuobstwiese bei Haseloff östlich

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Oder-Neiße-Grenze, Barnim, Fläming, Geologie und Landschaftsentwicklung in Brandenburg, Metropolregion Berlin/Brandenburg, Pechpfuhl, Sorbisches Siedlungsgebiet, Regionalpark Barnimer Feldmark, Liste der Städte in der Neumark, Zauche, Berliner Umland, Nauener Platte, Herthamoor, Regionalparks in Brandenburg und Berlin, Berliner Urstromtal, Luch, Eberswalder Urstromtal, Erlenbruchwälder in Brandenburg, Liste des Anteils der Sorbischsprachigen nach Gemeinde, Internationalpark Unteres Odertal, Regionalpark Krämer Forst, Kalksteinbruch Rüdersdorf, Elbe-Urstromtal, Baltischer Landrücken, Kyritzer Seenkette, Ländchen. Auszug: Der Fläming ist ein eiszeitlich gebildeter Höhenzug und gleichzeitig eine historisch gewachsene Kulturlandschaft im südwestlichen Brandenburg und östlichen Sachsen-Anhalt. Er erstreckt sich östlich von Magdeburg über mehr als 100 Kilometer bis zur Dahme. Der Fläming ist als 30 bis 50 Kilometer breiter Höhenrücken Teil des Südlichen Landrückens, der insbesondere in der Saaleeiszeit geformt wurde. Die Stadt Jüterbog gilt als Grenze zwischen dem Hohen Fläming im Westen und dem Niederen Fläming im Osten. Den Namen führt der Fläming nach den Flamen (Flemingen), die nach der Gründung der Mark Brandenburg 1157 und dem anschließenden Landesausbau in hoher Zahl den Höhenzug besiedelten. Jahrhundertelang stellte der Fläming den Grenzwall zwischen Slawen und Deutschen und anschließend zwischen Kursachsen und Brandenburg dar. Mit der Schlacht bei Hagelberg und der Schlacht bei Dennewitz fanden 1813 wichtige Schlachten im Befreiungskrieg gegen die französische Fremdherrschaft im Fläming statt. 1815 wurde nach der französischen und sächsischen Niederlage der gesamte Fläming dem Königreich Preußen eingegliedert. Der dünnbesiedelte Landstrich und insbesondere die Lutherstadt Wittenberg gelten als früher Ausgangspunkt der Reformation. Mittelalterliche Feldsteinkirchen prägen das Bild vieler Dörfer. Seit den 1990er Jahren haben sich in der land- und forstwirtschaftlich dominierten Hügellandschaft vielfältige touristische Infrastrukturen herausgebildet wie beispielsweise die Flaeming-Skate, einer der längsten Rundkurse seiner Art. Der Naturpark Hoher Fläming und mit ersten Angeboten auch der im Jahr 2005 erklärte Naturpark Fläming stellen eine Vielzahl von Touren, Wanderungen und Reiterwegen bereit. Der Fläming stellt nach der naturräumlichen Gliederung Deutschlands durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) auch eine naturräumliche Haupteinheit Deutschlands dar. Sie wird vom BfN unter der Kennziffer D11 geführt. Drachenmühle (Turmholländermühle) und Streuobstwiese bei Haseloff östlich

Produktinformationen

Titel: Geographie (Brandenburg)
Untertitel: Oder-Neiße-Grenze, Barnim, Fläming, Geologie und Landschaftsentwicklung in Brandenburg, Metropolregion Berlin/Brandenburg, Pechpfuhl, Sorbisches Siedlungsgebiet, Regionalpark Barnimer Feldmark, Liste der Städte in der Neumark, Zauche
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781159009212
ISBN: 978-1-159-00921-2
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Geowissenschaften
Anzahl Seiten: 58
Gewicht: 131g
Größe: H248mm x B187mm x T10mm
Jahr: 2011

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