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Geoanwendung

  • Kartonierter Einband
  • 30 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Google Street View, OpenStreetMap, Google Maps, Geoland.at, OpenSeaMap, Polymap, Hochwasse... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Google Street View, OpenStreetMap, Google Maps, Geoland.at, OpenSeaMap, Polymap, Hochwasserrisikozonierung Austria, Österreichische Unwetterzentrale, Meteoalarm, Meteomedia, Landesumweltportal, GIS-Steiermark, Bing Maps, WikiMapia, World Atlas of Language Structures, Wetter-Alarm, Yahoo Maps, Ovi Maps, GeoNames, OpenWLANMap, WetterOnline, Map24, BayernViewer, Geoportal, OpenAerialMap, ADABweb, Zentrum für Geoinformation. Auszug: Google Street View ist ein Zusatzdienst zu Googles Kartendienst Google Maps und dem Geoprogramm Google Earth. Es werden Ansichten in 360-Grad-Panoramabildern aus der Straßenperspektive dargestellt. Erstmals vorgestellt wurde der Dienst im Juni 2007 auf der Where-2.0-Konferenz in San José mit ausgesuchten Ansichten lediglich verfügbar in den Vereinigten Staaten. In der Folgezeit wurde der Dienst international ausgeweitet und sorgte insbesondere aufgrund Datenschutzbedenken für Schlagzeilen. Bei den Rohdaten handelt es sich um digitalisierte 360-Grad-Panoramabilder, die mit speziell ausgerüsteten Pkw und Fahrrädern aufgenommen werden. Diese Spezialfahrzeuge haben auf dem Dach in etwa 2,9 Metern Höhe (beim Google-Bike augenscheinlich etwas niedriger) neun Kameras montiert: acht Kameras für den 360-Grad-Blick, eine Kamera ist nach oben gerichtet. Darüber hinaus sind drei Lasermessgeräte zur dreidimensionalen Vermessung vorhanden. Durch die gesammelten 3D-Daten soll es zu einem späteren Zeitpunkt in Google Earth auch eine räumliche Darstellung der Gebäude mit den Street-View-Daten als Oberflächen geben. Der Erfassungsradius der von der deutschen Firma SICK hergestellten Laserscanner beträgt etwa 50 Meter. Zusätzlich zu den Foto- und 3D-Daten werden auch Daten über Funknetze gesammelt. Diese Daten umfassen den Netzwerknamen (SSID), die Verschlüsselungsstärke und die MAC-Adressen der verwendeten Geräte. Diese WLAN-Daten sollen zur WLAN-basierten Ortung dienen. Neben diesen Verkehrsdaten wurden, soweit die Netzwerke nicht verschlüsselt waren, auch die übermittelten Daten mitgeschnitten. Google verwendet dazu das Programm Kismet. Die Methode ist, unter anderem als Wardriving, seit längerem bekannt. Im März 2011 verhängte die französische Datenschutzbehörde CNIL eine Geldstrafe gegen Google wegen des Datensammelns. Zur Nutzung der Street-View-Daten in Google Maps gelangt der Nutzer, indem er das gelb-orange Symbol eines stilisierten Männchens (Pegman) auf der linken oberen Se

Produktinformationen

Titel: Geoanwendung
Untertitel: Google Street View, OpenStreetMap, Google Maps, Geoland.at, OpenSeaMap, Polymap, Hochwasserrisikozonierung Austria, Österreichische Unwetterzentrale, Meteoalarm, Meteomedia, Landesumweltportal, GIS-Steiermark, Bing Maps, WikiMapia
Editor:
EAN: 9781233243112
ISBN: 978-1-233-24311-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 30
Gewicht: 79g
Größe: H248mm x B187mm x T18mm
Jahr: 2012

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