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GegenErinnerung

  • Fester Einband
  • 368 Seiten
Die Autoren des Bandes fragen nach der Rolle der "Vergangenheit" beim Sturz und Zerfall der sozialistischen Regime Ende ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Autoren des Bandes fragen nach der Rolle der "Vergangenheit" beim Sturz und Zerfall der sozialistischen Regime Ende der 80er Jahre sowie bei den Versuchen, die neu gewonnene Unabhängigkeit in der Zeit danach zu stabilisieren.

Autorentext
Helmut Altrichter, Dr. phil., ist Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg. Von ihm gibt es zahlreiche Publikationen.

Klappentext
Die Autoren des Bandes fragen nach der Rolle der "Vergangenheit" beim Sturz und Zerfall der sozialistischen Regime Ende der 80er Jahre sowie bei den Versuchen, die neu gewonnene Unabhängigkeit in der Zeit danach zu stabilisieren.

Zusammenfassung
quot;Insgesamt ist dieses Buch gelungen, anregend und in Teilen gar produktiv, auch und vielleicht gerade für diejenigen, die sich mit aktuellen politischen Fragen zu beschäftigen haben. In ihrer Mehrzahl illuminieren die verschiedenen Zugriffe, wie Politik Rahmenbedingungen für historische Debatten setzt (oder verschiebt oder wegnimmt), und wie sich aktuelle politische Akteure historischer Motive und, gelegentlich, Munition bedienen." (Historische Zeitschrift) "Der vorliegende Band beeindruckt durch seine Breite - beinahe alle postkommunistischen Länder werden hier berücksichtigt - und die Gründlichkeit der meisten Beiträge. (...)stellt das Buch für jeden, der sich über die Rolle der Geschichte und der Geschichtswissenschaft in den osteuropäischen Transformationsländern informieren will, ein untentbehrliches Referenzwerk dar." (Leonid Luks in: sehepunkte)

Inhalt

Helmut Altrichter: Einführung Joachim Hösler: Perestroika und Historie. Zur Erosion des sowjetischen Geschichtsbildes Karsten Brüggemann: "Wir brauchen viele Geschichten". Estland und seine Geschichte auf dem Weg nach Europa? Ulrike von Hirschhausen: Denkmal im multiethnischen Raum. Zum Umgang mit der Vergangenheit in der Gegenwart Lettlands Alvydas Nikzentaitis: Gestürzte und neuerrichtete Denkmäler: Geschichte im Transformationsprozeß Litauens Rainer Lindner: Geschichtswissenschaft und Geschichtspolitik in Weißrußland. Erinnerungskonkurrenzen in spät- und postsowjetischer Zeit Wilfried Jilge: Nationale Geschichtspolitik während der Zeit der Perestroika in der Ukraine Claudia Kraft: Geschichte im langen Transformationsprozeß in Polen Hans Lemberg: Die Rolle von Geschichte und von Historikern im Zusammenhang mit der "Samtenen Revolution" in der Tschechoslowakei Attila Pók: Geschichte im Transformationsprozeß Ungarns Iskra Iveljic: Cum ira et studio. Geschichte und Gesellschaft Kroatiens in den 1990er Jahren Carl Bethke, Holm Sundhaussen: Zurück zur alten "Übersichtlichkeit"? Geschichte in den jugoslawischen Nachfolgekriegen 1991-2000 Markus Wien: Die bulgarische Monarchie: Politisch motivierte Revision eines Geschichtsbildes in der Transformationsgesellschaft Bogdan Murgescu: Geschichte im Transformationsprozeß: Rumänien. Politische und institutionelle Rahmenbedingungen nach der Wende Vasile Dumbrava: Warum Geschichte immer wieder neu betrachtet werden muß. Die Republik Moldova und der Umgang mit der Vergangenheit Stefan Troebst: "Wir sind Transnistrier". Geschichtspolitik im Ostteil Moldovas Rainer Eckert: Die historische Erforschung der SED-Diktatur

Produktinformationen

Titel: GegenErinnerung
Untertitel: Geschichte als politisches Argument im Transformationsprozeß Ost-, Ostmittel- und Südosteuropas
Editor:
EAN: 9783486578737
ISBN: 978-3-486-57873-7
Format: Fester Einband
Herausgeber: De Gruyter Oldenbourg
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 368
Gewicht: 708g
Größe: H235mm x B154mm x T25mm
Jahr: 2006

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