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Gebärdensprache

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Deutschschweizer Gebärdensprache, Deutsche Gebärdensprache, Idioma de Signos Nicaragüense,... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 27 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Deutschschweizer Gebärdensprache, Deutsche Gebärdensprache, Idioma de Signos Nicaragüense, Japanische Gebärdensprache, Geschichte der Gebärdensprachen, Helmut Oehring, Gliederungssignale, Visuelle Kommunikation, Fingeralphabet, GebärdenSchrift, Georg Wilhelm Pfingsten, Jenseits der Stille, Lautsprachbegleitende Gebärden, Liste der Gebärdensprachen, Mundbild, American Sign Language, Adamorobe-Gebärdensprache, Österreichische Gebärdensprache, Signmark, Martha s Vineyards Gebärdensprache, Das Land der Gehörlosen, Gestuno, British Sign Language, Siegmund Prillwitz, Svenskt teckenspråk, Gebärdenchor, Neuseeländische Gebärdensprache, Türkische Gebärdensprache, Ghanaische Gebärdensprache, Langue des signes française, George Veditz, Llengua de Signes Catalana, Clin d oeil. Auszug: Die Deutsche Gebärdensprache (abgekürzt DGS) ist die visuell-manuelle Sprache, in der gehörlose und schwerhörige Personen in Deutschland untereinander kommunizieren. Die Wörter der Sprache nennen sich Gebärden. Die Sprachgemeinschaft umfasst ungefähr 200.000 Menschen, die auch hörende Benutzer einschließt. DGS ist eine eigenständige Sprache. Die Grammatik unterscheidet sich grundlegend von derjenigen der deutschen Lautsprache; z. B. werden adverbiale Bestimmungen der Zeit meistens am Satzanfang, Verben sowohl nach dem Subjekt als auch am Ende des Satzes gebärdet. Es gibt auch ein eigenes System Lautsprachbegleitende(r) Gebärden (LBG), auch gebärdetes Deutsch genannt, das ganz oder teilweise der Grammatik der deutschen Sprache folgt, von vielen DGS-Benutzern aber als falsch empfunden wird man stelle sich vor, deutsche Wörter plötzlich in englischem Satzbau zu verwenden. DGS ist wie andere Gebärdensprachen auch eine visuelle Sprache, die neben Körperhaltung und Mimik vor allem Gebärden verwendet, um Gedanken sowie Sachverhalte auszudrücken. Gebärden unterscheiden sich voneinander durch Handform, Handstellung, Ausführungsstelle und Bewegung. Auffallender Unterschied zu Lautsprachen ist, dass Gebärdensprachen räumlich ablaufen: Personen und Orte können in einem Gespräch sozusagen in der Luft platziert werden, und je nach der Bewegungsrichtung von Gebärden zwischen diesen Raumpunkten ändert sich die Bedeutung. Als Hilfsmittel zum Buchstabieren von Eigennamen oder Vokabeln, deren Gebärden einer der Gesprächspartner oder auch beide (noch) nicht kennen, dient das Fingeralphabet. Von den Anhängern des Oralismus wurde die Gebärdensprache gehörloser Kinder über mehr als 175 Jahre lang unterdrückt, weil man glaubte, sie behindere das Erlernen der für gehörlose Kinder nicht oder nur schwer wahrnehmbaren Lautsprache. Kinder, die beim kommunikativen Gebrauch der Hände ertappt wurden, erhielten in einigen Schulen Stockschläge auf die Hände oder wurden mit Spielverbot und

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Deutschschweizer Gebärdensprache, Deutsche Gebärdensprache, Idioma de Signos Nicaragüense, Japanische Gebärdensprache, Geschichte der Gebärdensprachen, Helmut Oehring, Gliederungssignale, Visuelle Kommunikation, Fingeralphabet, GebärdenSchrift, Georg Wilhelm Pfingsten, Jenseits der Stille, Lautsprachbegleitende Gebärden, Liste der Gebärdensprachen, Mundbild, American Sign Language, Adamorobe-Gebärdensprache, Österreichische Gebärdensprache, Signmark, Martha's Vineyards Gebärdensprache, Das Land der Gehörlosen, Gestuno, British Sign Language, Siegmund Prillwitz, Svenskt teckenspråk, Gebärdenchor, Neuseeländische Gebärdensprache, Türkische Gebärdensprache, Ghanaische Gebärdensprache, Langue des signes française, George Veditz, Llengua de Signes Catalana, Clin d'oeil. Auszug: Die Deutsche Gebärdensprache (abgekürzt DGS) ist die visuell-manuelle Sprache, in der gehörlose und schwerhörige Personen in Deutschland untereinander kommunizieren. Die Wörter der Sprache nennen sich Gebärden. Die Sprachgemeinschaft umfasst ungefähr 200.000 Menschen, die auch hörende Benutzer einschließt. DGS ist eine eigenständige Sprache. Die Grammatik unterscheidet sich grundlegend von derjenigen der deutschen Lautsprache; z. B. werden adverbiale Bestimmungen der Zeit meistens am Satzanfang, Verben sowohl nach dem Subjekt als auch am Ende des Satzes gebärdet. Es gibt auch ein eigenes System "Lautsprachbegleitende(r) Gebärden" (LBG), auch "gebärdetes Deutsch" genannt, das ganz oder teilweise der Grammatik der deutschen Sprache folgt, von vielen DGS-Benutzern aber als "falsch" empfunden wird - man stelle sich vor, deutsche Wörter plötzlich in englischem Satzbau zu verwenden. DGS ist wie andere Gebärdensprachen auch eine visuelle Sprache, die neben Körperhaltung und Mimik vor allem Gebärden verwendet, um Gedanken sowie Sachverhalte auszudrücken. Gebärden unterscheiden sich voneinander durch Handform, Handstellung, Ausführungsstelle und Bewegung. Auffallender Unterschied zu Lautsprachen ist, dass Gebärdensprachen räumlich ablaufen: Personen und Orte können in einem Gespräch sozusagen in der Luft platziert werden, und je nach der Bewegungsrichtung von Gebärden zwischen diesen "Raumpunkten" ändert sich die Bedeutung. Als Hilfsmittel zum Buchstabieren von Eigennamen oder Vokabeln, deren Gebärden einer der Gesprächspartner oder auch beide (noch) nicht kennen, dient das Fingeralphabet. Von den Anhängern des Oralismus wurde die Gebärdensprache gehörloser Kinder über mehr als 175 Jahre lang unterdrückt, weil man glaubte, sie behindere das Erlernen der für gehörlose Kinder nicht oder nur schwer wahrnehmbaren Lautsprache. Kinder, die beim kommunikativen Gebrauch der Hände ertappt wurden, erhielten in einigen Schulen Stockschläge auf die Hände oder wurden mit Spielverbot und

Produktinformationen

Titel: Gebärdensprache
Untertitel: Deutschschweizer Gebärdensprache, Deutsche Gebärdensprache, Idioma de Signos Nicaragüense, Japanische Gebärdensprache, Geschichte der Gebärdensprachen, Helmut Oehring, Gliederungssignale, Visuelle Kommunikation, Fingeralphabet
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781159002688
ISBN: 978-1-159-00268-8
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 27
Gewicht: 74g
Größe: H250mm x B192mm x T12mm
Jahr: 2011

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