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Antikonzeptive und phytoöstrogene Wirkweisen bestimmter Gewürze, Heil- und Zierpflanzen sowie pflanzlicher Lebensmittel
geb. Zinner , Angelika Baack

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medizin - Alternative Medizin, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Biolo... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 252 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medizin - Alternative Medizin, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Biologisch-Pharmazeutische Fakultät, Ernährungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: In der Geschichte der Menschheit hat es nie an Versuchen gefehlt, auf die Anzahl der Kinder und den Zeitpunkt ihrer Geburt Einfluss zu nehmen. Dies ist bis in die Anfänge historischer Überlieferungen zurückzuverfolgen. Manche Hinweise findet man heute noch in der traditionellen Volksmedizin verschiedener Regionen der Erde. Empfängnisverhütung im eigentlichen Sinn bedeutet Familienplanung als vorsorgliche und verantwortliche Handlungsweise in individueller sowie in sozialkultureller Hinsicht. Einerseits wären Kontrazeptiva (Verhütungsmittel) auf pflanzlicher Basis für die Frau in ihrer Entscheidung zur Geburtenregelung eine überaus begrüßenswerte Alternativmöglichkeit gegenüber synthetischen Präparaten. Demgegenüber würden Kontrazeptiva neben weiteren fruchtbarkeitskontrollierenden Maßnahmen einen wichtigen Beitrag leisten, um dass nach wie vor zu hohe Bevölkerungswachstum in unterschiedlichen Regionen zu bremsen. Somit steht die Wissenschaft vor der Herausforderung und der notwendigen Aufgabe, neue, akzeptable, d.h. effektive und preiswerte sowie leicht verfügbare Methoden zur Kontrazeption (Empfängnisverhütung), möglichst ohne Nebenwirkungen, für die Frau ebenso für den Mann zu entwickeln. Neben der Tatsache, dass die derzeit verfügbaren steroidalen Verhütungsmittel teilweise schwerwiegende Nebenwirkungen zeigen, ergibt sich außerdem, dass diese in den Entwicklungsländern aus sozialen und ökonomischen Gründen oft gar nicht genutzt werden. Weiterhin werden die meisten dieser Kontrazeptiva in jenen Ländern vorrangig von der Bevölkerung in den Städten genutzt, während die ländliche Bevölkerung, meist aus Vertrauens- oder Bildungsmangel, zögert, diese zu gebrauchen. Dies alles erklärt das große Interesse an anderen Verhütungsmethoden und die Aktualität des Themas Grüne Empfängnisverhütung sowie die Vielzahl an Untersuchungen und Forschungsprojekten in dieser Richtung. Die Entwicklung eines geeigneten, sicheren, oral wirksamen fruchtbarkeitsregulierenden Mittels pflanzlichen Ursprungs ist keine neue Idee. Seit Jahrhunderten nutzte und nutzt heute immer noch praktisch jeder Kulturkreis weltweit spezifische Pflanzen in der einen oder anderen Form, um die Geburtenrate zu kontrollieren und somit das Bevölkerungswachstum einzugrenzen. In den letzen Jahrzehnten wurde immer intensiver nach neuen Möglichkeiten gesucht, um einerseits dem Problem der Überbevölkerung zu begegnen und andererseits ein grüne Alternative zur Antikonzeption (Schwangerschaftsverhütung) zu schaffen. Diese Bemühungen wurden und werden in zunehmendem Maße von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) finanziell unterstützt. Zusätzlich führen auch die Probleme einer immer stärker technisch orientierten Medizin und der mehrheitlichen Anwendung synthetischer Chemotherapeutika, insbesondere die zahlreichen dabei entstehenden Neben- und Folgewirkungen, zu einem Trend in Richtung Naturbelassener Therapie. Im Zeichen der grünen Welle ist heute eine Rückbesinnung auf das medizinische Potential der Pflanzen zu spüren. Heilpflanzen wurden bzw. werden weltweit schon seit Jahrhunderten als therapeutische Mittel genutzt. Sogar die WHO empfiehlt die Rückkehr zu traditionellen Systemen der Medizin. Es stellt sich nunmehr die Aufgabe, den Platz zu finden, den die Heilpflanze in der heutigen Medizin einzunehmen hat. Der Vorteil der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) liegt in der bemerkenswerten Mannigfaltigkeit der Pflanzeninhaltsstoffe und ihrer differenzierten Wirkungen auf den Organismus. Das ursprünglich vorgesehene Ziel der vorliegenden Diplomarbeit war die Erfassung der in der Literatur erscheinenden H...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: In der Geschichte der Menschheit hat es nie an Versuchen gefehlt, auf die Anzahl der Kinder und den Zeitpunkt ihrer Geburt Einfluss zu nehmen. Dies ist bis in die Anfänge historischer Überlieferungen zurückzuverfolgen. Manche Hinweise findet man heute noch in der traditionellen Volksmedizin verschiedener Regionen der Erde. Empfängnisverhütung im eigentlichen Sinn bedeutet Familienplanung als vorsorgliche und verantwortliche Handlungsweise in individueller sowie in sozialkultureller Hinsicht. Einerseits wären Kontrazeptiva (Verhütungsmittel) auf pflanzlicher Basis für die Frau in ihrer Entscheidung zur Geburtenregelung eine überaus begrüßenswerte Alternativmöglichkeit gegenüber synthetischen Präparaten. Demgegenüber würden Kontrazeptiva neben weiteren fruchtbarkeitskontrollierenden Maßnahmen einen wichtigen Beitrag leisten, um dass nach wie vor zu hohe Bevölkerungswachstum in unterschiedlichen Regionen zu bremsen. Somit steht die Wissenschaft vor der Herausforderung und der notwendigen Aufgabe, neue, akzeptable, d.h. effektive und preiswerte sowie leicht verfügbare Methoden zur Kontrazeption (Empfängnisverhütung), möglichst ohne Nebenwirkungen, für die Frau ebenso für den Mann zu entwickeln. Neben der Tatsache, dass die derzeit verfügbaren steroidalen Verhütungsmittel teilweise schwerwiegende Nebenwirkungen zeigen, ergibt sich außerdem, dass diese in den Entwicklungsländern aus sozialen und ökonomischen Gründen oft gar nicht genutzt werden. Weiterhin werden die meisten dieser Kontrazeptiva in jenen Ländern vorrangig von der Bevölkerung in den Städten genutzt, während die ländliche Bevölkerung, meist aus Vertrauens- oder Bildungsmangel, zögert, diese zu gebrauchen. Dies alles erklärt das große Interesse an anderen Verhütungsmethoden und die Aktualität des Themas Grüne Empfängnisverhütung sowie die Vielzahl an Untersuchungen und Forschungsprojekten in dieser Richtung. Die Entwicklung eines geeigneten, sicheren, oral wirksamen fruchtbarkeitsregulierenden Mittels pflanzlichen Ursprungs ist keine neue Idee. Seit Jahrhunderten nutzte und nutzt heute immer noch praktisch jeder Kulturkreis weltweit spezifische Pflanzen in der einen oder anderen Form, um die Geburtenrate zu kontrollieren und somit das Bevölkerungswachstum einzugrenzen. In den letzen Jahrzehnten wurde immer intensiver nach neuen Möglichkeiten gesucht, um einerseits dem Problem der Überbevölkerung zu begegnen und andererseits ein grüne Alternative zur [...]

Produktinformationen

Titel: Antikonzeptive und phytoöstrogene Wirkweisen bestimmter Gewürze, Heil- und Zierpflanzen sowie pflanzlicher Lebensmittel
Autor: geb. Zinner, Angelika Baack
EAN: 9783836602174
ISBN: 978-3-8366-0217-4
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: diplom.de
Genre: Nichtklinische Fächer
Anzahl Seiten: 252
Gewicht: 357g
Größe: H211mm x B146mm x T17mm
Jahr: 2007

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