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Gartenkunst

Quelle: Wikipedia. Seiten: 74. Kapitel: Eremitage, Geschichte der Gartenkunst, Tiergruppen, Gartendenkmalpflege, Irrgarten, Topiar... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 74 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 74. Kapitel: Eremitage, Geschichte der Gartenkunst, Tiergruppen, Gartendenkmalpflege, Irrgarten, Topiari, Liebesvase, G59 1. Schweizerische Gartenbau-Ausstellung, Barockgarten, Persischer Garten, Gartenkunst im Alten Ägypten, Künstliche Ruine, Klostergarten, Kakteenrabatte von Norrköping, Englischer Landschaftsgarten, Gartenkunst im Vorderen Orient, Rosarium, Italienischer Garten, Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas, Volksgarten, Laubengang, Grotte, European Garden Heritage Network, Rasenlabyrinth, Blumenuhr, Ha-Ha, Wasserspiele, Rousseau-Insel, Hortus conclusus, Knotengarten, Parterre, Royal Horticultural Society, Spanischer Garten, Staffage, Point de vue, Jardin anglo-chinois, Schneckenberg, Ornamental Farm, Giardino segreto, Solitärpflanze, Teppichbeet, Kunstgarten Graz, Broderieparterre, Orientalische Periode, Scheinfriedhof, Bassin, Jagdstern. Auszug: Die Geschichte der Gartenkunst beschreibt die Entwicklung der Gartenkunst von der Zeit des Altertums bis in die Neuzeit. Blick über eine Parkanlage (Killesberg) Unter Gartenkunst versteht man die künstlerische und landschaftsarchitektonische Gestaltung begrenzter privater oder öffentlicher Freiräume durch Pflanzen, Wege, Anschüttungen, Planierungen, Architekturelemente, Wasserspiele oder Skulpturen, wobei die Art der Gestaltung Ausdruck einer bestimmten Stilrichtung von Ästhetitik, Kunst, Kultur und Architektur einer Epoche ist oder künstlerische Kreativität darstellt. Altägyptische GartendarstellungAufgrund der umfangreichen archäologischen Ausgrabungen, Grabinschriften und Wandmalereien ist die Entwicklung der Gartenkunst im Alten Ägypten gut dokumentiert. Erhalten geblieben ist beispielsweise das kleine Garten-Modell im Grab des Meketre, einem Kanzler des Pharaos Mentuhotep II. (2061 2010 v. Chr.). Daher wissen wir heute, dass die Pyramiden, die heute in kahler Wüste stehen, einst von umfangreichen Gartenanlagen umgeben waren. Der religiöse Kult sah Blumen-, Speise- und Getränkeopfer zu Ehren der Toten und der Götter vor, so dass frühzeitig rund um die Tempel und Gräber Gartenanlagen gebaut wurden. Aus der Zeit von Ramses III. lassen sich nicht weniger als 513 Tempelgärten nachweisen. Zentrale Bedeutung hatten in diesen Gärten, die der Wüste mühselig abgerungen wurden, künstlich angelegte Teiche. Weinlauben, Baumalleen, Gemüse- und Blumenbeete umgaben diese in streng symmetrischer Form. Den Höhepunkt erreichte die altägyptische Gartenkunst während der Zeit des Neuen Reiches zwischen 1550 und 1080 v. Chr., eine Phase, in der so berühmte Herrscher wie Thutmosis III., Echnaton, Ramses II. und Tutanchamun regierten. Anders als für Ägypten gibt es für die Gartenkunst der Hochkultur, die sich schon 4000 Jahre v. Chr. im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris entfaltete, wenig Belege. Hier liegt zwar die Wiege des modernen Menschen, der in dieser Region die ersten Sc

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 199. Nicht dargestellt. Kapitel: Eremitage, Gartendenkmalpflege, Irrgarten, Topiari, Barockgarten, Künstliche Ruine, Klostergarten, Gartenkunst im Alten Ägypten, Kakteenrabatte von Norrköping, Englischer Landschaftsgarten, Gartenkunst im Vorderen Orient, Italienischer Garten, Rosarium, Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas, Volksgarten, Grotte, Laubengang, Ha-Ha, Rasenlabyrinth, Blumenuhr, Wasserspiele, Hortus conclusus, Knotengarten, Royal Horticultural Society, Parterre, Staffage, Schneckenberg, European Garden Heritage Network, Point de vue, Giardino segreto, Solitärpflanze, Broderieparterre, Teppichbeet, Orientalische Periode, Scheinfriedhof, Jardin anglo-chinois, Bassin, KunstGarten Graz, Kaskadenbrunnen, Museum für Europäische Gartenkunst. Auszug: Unter Gartenkunst (Landschaftsgärtnerei, Gartengestaltung) versteht man die künstlerische und landschaftsarchitektonische Gestaltung begrenzter privater oder öffentlicher Freiräume durch Pflanzen, Wege, Anschüttungen, Planierungen, Architekturelemente, Wasserspiele oder Skulpturen. Der folgende Artikel beschreibt die Entwicklung der Gartenkunst von der Zeit des Altertums bis in die Neuzeit. Blick über eine Parkanlage (Killesberg) Altägyptische GartendarstellungAufgrund der umfangreichen archäologischen Ausgrabungen, Grabinschriften und Wandmalereien ist die Entwicklung der Gartenkunst im Alten Ägypten gut dokumentiert. Erhalten geblieben ist beispielsweise das kleine Garten-Modell im Grab des Meketre, einem Kanzler des Pharaos Mentuhotep II. (2061-2010 v. Chr.). Daher wissen wir heute, dass die Pyramiden, die heute in kahler Wüste stehen, einst von umfangreichen Gartenanlagen umgeben waren. Der religiöse Kult sah Blumen-, Speise- und Getränkeopfer zu Ehren der Toten und der Götter vor, so dass frühzeitig rund um die Tempel und Gräber Gartenanlagen gebaut wurden. Aus der Zeit von Ramses III. lassen sich nicht weniger als 513 Tempelgärten nachweisen. Zentrale Bedeutung hatten in diesen Gärten, die der Wüste mühselig abgerungen wurden, künstlich angelegte Teiche. Weinlauben, Baumalleen, Gemüse- und Blumenbeete umgaben diese in streng symmetrischer Form. Den Höhepunkt erreichte die altägyptische Gartenkunst während der Zeit des Neuen Reiches zwischen 1550 und 1080 v. Chr., eine Phase, in der so berühmte Herrscher wie Thutmosis III., Echnaton, Ramses II. und Tutanchamun regierten. Anders als für Ägypten gibt es für die Gartenkunst der Hochkultur, die sich schon 4000 Jahre v. Chr. im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris entfaltete, wenig Belege. Hier liegt zwar die Wiege des modernen Menschen, der in dieser Region die ersten Schritte zu Ackerbau und Viehzucht tat; über die Gestaltung der Gärten wissen wir jedoch wenig. Auf Königsinschriften haben einige frühere Herrs

Produktinformationen

Titel: Gartenkunst
Untertitel: Eremitage, Geschichte der Gartenkunst, Tiergruppen, Gartendenkmalpflege, Irrgarten, Topiari, Liebesvase, G59 1. Schweizerische Gartenbau-Ausstellung, Barockgarten, Persischer Garten, Gartenkunst im Alten Ägypten, Künstliche Ruine
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781158999729
ISBN: 978-1-158-99972-9
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 74
Gewicht: 161g
Größe: H249mm x B189mm x T9mm
Jahr: 2011

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