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Der Gallische Krieg
Gaius Julius Caesar

Der Bericht der Eroberung Galliens in den Jahren 58 bis 51 v. Chr. Des römischen Staatsmannes und Schriftstellers Gaius Juli... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 208 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Klappentext

Der Bericht der Eroberung Galliens in den Jahren 58 bis 51 v. Chr. Des römischen Staatsmannes und Schriftstellers Gaius Julius Caesar (100 - 44 v. Chr.) zählt ohne Zweifel zu den populärsten Dokumenten der antiken Geschichtsschreibung. Umfassend literarisch gebildet, erreichten die Klarheit der Sprache und die Schlichtheit des Stils Caesars schon bei Zeitgenossen - ob Freund oder Feind - uneingeschränkte Bewunderung. Seine Schilderungen von Sitten und Gebräuchen, Beschreibungen der Eigenschaften und Errungenschaften der Stämme Galliens, Germaniens und Britanniens sind die ältesten zusammenhängenden Nachrichten über diese Volksgruppen - und garantieren auch heute noch aufregende Lesestunden, nicht nur im Schulunterricht. Im Nachwort dieses Heftes befinden sich umfassende sachliche und sprachliche Erläuterungen.

Leseprobe

ERSTES BUCH

Gesamtgallien ist gegliedert in drei Teile. Einen bewohnen die Belger, den zweiten die Aquitaner, den dritten das in der Landessprache Kelten, bei uns Gallier genannte Volk. Sie alle unterscheiden sich in Sprache, Einrichtungen und Gesetzen. Die Gallier trennt von den Aquitanern die Garunna, von den Belgern die Matrona und die Sequana. Von all diesen sind die Belger die tapfersten, weil sie von der Verfeinerung und Kultur unserer Provinz am weitesten entfernt sind, nur ganz selten Kaufleute zu ihnen kommen und verweichlichende Waren einführen, auch weil sie nächste Nachbarn der Germanen rechts des Rheins sind, mit denen sie ständig Krieg führen. Aus diesem Grund sind auch die Helvetier tapferer als die übrigen Gallier, da sie fast täglich in Gefechte mit den Germanen verwickelt sind, indem sie diese von ihren Grenzen abwehren oder selbst in deren Land Krieg führen. Der Teil, den, wie gesagt, die Gallier bewohnen, beginnt beim Rhodanus, ist begrenzt von der Garunna, dem Ozean und dem Land der Belger, berührt bei den Sequanern und Helvetiern auch den Rhein und zieht sich nach Norden. Das Belgerland beginnt an der Grenze von Gallien, reicht bis zum Niederrhein und liegt gegen Nordosten. Aquitanien reicht von der Garunna bis an die Pyrenäen und den spanischen Ozean; es liegt nach Nordwesten.

Bei den Helvetiern war Orgetorix bei weitem der vornehmste und reichste Mann. Dieser zettelte im Konsulatsjahr des Marcus Messala und Marcus Piso aus Gier nach der Königsherrschaft eine Verschwörung des Adels an und überredete den Stamm, mit der gesamten Habe sein Gebiet zu verlassen: Da sie an Tapferkeit alle überragten, sei es ein Kinderspiel, ganz Gallien zu unterwerfen. Dazu beredete er sie um so leichter, als die Helvetier überall durch natürliche Grenzen eingeengt sind, auf der einen Seite durch den sehr breiten und tiefen

Produktinformationen

Titel: Der Gallische Krieg
Untertitel: Hamburger Lesehefte 190
Autor: Gaius Julius Caesar
EAN: 9783872911896
ISBN: 978-3-87291-189-6
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Hamburger Lesehefte
Genre: Sekundärliteratur & Lektürehilfen
Anzahl Seiten: 208
Gewicht: 169g
Größe: H203mm x B127mm x T10mm
Jahr: 2011

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