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Grappa und der Tod aus Venedig

  • Kartonierter Einband
  • 218 Seiten
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Drei Leichen in der Bierstädter Zentrale des Deutschen Gewerkschaftsbundes: Ein brutaler Mörder hat DGB-Chef Ansgar Hunze das Gesi... Weiterlesen
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Beschreibung

Drei Leichen in der Bierstädter Zentrale des Deutschen Gewerkschaftsbundes: Ein brutaler Mörder hat DGB-Chef Ansgar Hunze das Gesicht weggeschossen. Neben dem Toten zwei Schwestern, die für ihren lockeren Lebenswandel bekannt waren - ebenfalls kaltblütig hingerichtet. Reporterin Maria Grappa glaubt zunächst an Rache der Arbeiterklasse, denn der DGB-Mann hat sich mehr um die Vermarktung seiner Malkunst als um den Kampf gegen das Kapital gekümmert. Gemälde seiner 'Serie in Blau' hängen sogar in den Büros des Arbeitgeberverbandes. Die rothaarige Journalistin findet heraus, dass die Schwestern nicht nur dem DGB-Mann als 'Musen' dienten - auch ein berüchtigter Mundartdichter namens Karl Krawottki ('Die Dichterstimme vonne Kaiserstraße') ließ sich von dem Duo zu erotischen Blankversen inspirieren. Gerade als Grappa dem Poeten auf den Zahn fühlen will, fällt der ebenfalls dem Mörder zum Opfer. Die Reporterin, als Erste am Tatort, findet eine alte venezianische Maske neben dem Toten. Und noch andere Spuren führen nach Venedig. Grappa erfährt, dass die beiden toten Künstler im vergangenen Sommer für drei Wochen den Palazzo Contarini del Bovolo gemietet hatten, um dort gegen viel Geld Kreativseminare abzuhalten. Mit dabei war auch der Bierstädter Komponist Ben Wiesengrundel, der mit seinem 'Venezianischen Zyklus über eine verklärte Nacht' die Musikwelt in Entzücken versetzt hat und nun spurlos verschwunden ist. Ist der Musiker der Mörder? Oder hat sich ein Seminarteilnehmer gerächt? So musste zum Beispiel der berühmte Fünf-Sterne-Koch Michelangelo Baci bereits nach zwei Tagen die Gruppe im Palazzo wegen 'kultureller Überforderung' verlassen. Grappa zögert nicht und folgt den Spuren der Männer in die Lagunenstadt. Dort gerät sie in einen Strudel von Geheimnissen und Täuschungen, aber auch erotischen Obsessionen ...

Autorentext

Gabriella Wollenhaupt, Jahrgang 1952, arbeitet als Fernsehredakteurin in Dortmund. Ihre freche Polizeireporterin Maria Grappa hatte 1993 ihren ersten Auftritt. Mit Grappa und die stille Glut stellt sie zum fünfundzwanzigsten Mal ihre Schlagfertigkeit unter Beweis. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Friedemann Grenz hat die Autorin weitere Romane geschrieben, zuletzt Schöner Schlaf.



Klappentext

Drei Leichen in der Bierstädter Zentrale des Deutschen Gewerkschaftsbundes: Ein brutaler Mörder hat DGB-Chef Ansgar Hunze und zwei Schwestern, die für ihren lockeren Lebenswandel bekannt waren, kaltblütig hingerichtet. Die Journalistin Maria Grappa findet heraus, dass die Schwestern nicht nur dem DGB-Mann als :Musen9 dienten - auch ein berüchtigter Mundartdichter namens Karl Krawottki ließ sich von dem Duo zu erotischen Blankversen inspirieren. Gerade als Grappa dem Poeten auf den Zahn fühlen will, fällt der ebenfalls dem Mörder zum Opfer. Die Reporterin, als Erste am Tatort, findet eine alte venezianische Maske neben dem Toten. Grappa erfährt, dass die beiden toten Künstler im vergangenen Sommer für drei Wochen einen Palazzo gemietet hatten, um dort Kreativseminare abzuhalten. Mit dabei war auch der Bierstädter Komponist Ben Wiesengrundel, der nun spurlos verschwunden ist. Ist der Musiker der Mörder? Grappa zögert nicht und folgt den Spuren der Männer in die Lagunenstadt. Dort gerät sie in einen Strudel von Geheimnissen und Täuschungen, aber auch erotischen Obsessionen ... (5. Band der Grappa-Serie)

Produktinformationen

Titel: Grappa und der Tod aus Venedig
Untertitel: Krimi
Autor:
EAN: 9783894252908
ISBN: 978-3-89425-290-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grafit Verlag GmbH
Genre: Krimis, Thriller & Horror
Anzahl Seiten: 218
Gewicht: 212g
Größe: H190mm x B116mm x T20mm
Veröffentlichung: 04.06.2004
Jahr: 2004
Auflage: 2., Aufl
Land: DE

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