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Der Schutz innovativer publizistischer Konzepte im Medienwettbewerb

  • Kartonierter Einband
  • 157 Seiten
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In der Medienbranche wird viel über einen "grassierenden Ideenklau" in Bezug auf innovative publizistische Konzepte wie etwa neuar... Weiterlesen
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Beschreibung

In der Medienbranche wird viel über einen "grassierenden Ideenklau" in Bezug auf innovative publizistische Konzepte wie etwa neuartige TV-Formate oder Zeitschriften-Konzepte geklagt. Meist wird zugleich ein verstärkter Rechtsschutz für mediale Innovationen gefordert. Die interdisziplinäre Untersuchung analysiert zentrale Fragen, die in diesem Kontext zu klären sind: Wie ist es um den rechtlichen Schutz innovativer Medienkonzepte tatsächlich bestellt? Sollte die Medienpolitik für mehr Rechtsschutz sorgen? Können rein ökonomische Schutzmechanismen einen fehlenden Rechtschutz kompensieren? Wie sollten Medienunternehmen mit den Chancen und Risiken von Innovationen und Imitationen umgehen? Die auf dem modernen Law-and-Economics-Paradigma basierende Studie beantwortet diese Fragen auf Grundlage einer juristischen Begutachtung der rechtlichen Lage sowie anhand einer medienökonomischen Analyse des dynamischen Medienwettbewerbs, wobei die Märkte für TV-Formate, Publikumszeitschriften und Tageszeitungen vertieft betrachtet werden.

Autorentext
Prof. Dr. Gabriele Siegert war nach dem Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften wissenschaftliche Assistentin an der Universität Augsburg. Dort promovierte sie 1993 mit einer Arbeit über Medien- und Publikumsforschung. Nach Stationen als Universitätsassistentin an der Universität Salzburg und als Vertretungsprofessorin an der Universität Jena und der HMT Hannover, habilitierte sie sich an der Universität Salzburg mit einer Studie zu Medienmarken. Seit 2001 ist sie Professorin für Publizistikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Medienökonomie am IPMZ - Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich

Klappentext

In der Medienbranche wird viel über einen "grassierenden Ideenklau" in Bezug auf innovative publizistische Konzepte wie etwa neuartige TV-Formate oder Zeitschriften-Konzepte geklagt. Meist wird zugleich ein verstärkter Rechtsschutz für mediale Innovationen gefordert. Die interdisziplinäre Untersuchung analysiert zentrale Fragen, die in diesem Kontext zu klären sind: Wie ist es um den rechtlichen Schutz innovativer Medienkonzepte tatsächlich bestellt? Sollte die Medienpolitik für mehr Rechtsschutz sorgen? Können rein ökonomische Schutzmechanismen einen fehlenden Rechtschutz kompensieren? Wie sollten Medienunternehmen mit den Chancen und Risiken von Innovationen und Imitationen umgehen? Die auf dem modernen Law-and-Economics-Paradigma basierende Studie beantwortet diese Fragen auf Grundlage einer juristischen Begutachtung der rechtlichen Lage sowie anhand einer medienökonomischen Analyse des dynamischen Medienwettbewerbs, wobei die Märkte für TV-Formate, Publikumszeitschriften und Tageszeitungen vertieft betrachtet werden.

Produktinformationen

Titel: Der Schutz innovativer publizistischer Konzepte im Medienwettbewerb
Untertitel: Eine medienökonomische und medienrechtliche Untersuchung
Schöpfer:
Autor:
EAN: 9783832923945
ISBN: 978-3-8329-2394-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 157
Gewicht: 250g
Größe: H229mm x B152mm x T12mm
Jahr: 2006

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