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Zur Bedeutung des Begriffs Ontologie bei Kant

  • Kartonierter Einband
  • 247 Seiten
In der Reihe werden herausragende monographische Untersuchungen und Sammelbände zu allen Aspekten der Philosophie Kants veröffentl... Weiterlesen
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Beschreibung

In der Reihe werden herausragende monographische Untersuchungen und Sammelbände zu allen Aspekten der Philosophie Kants veröffentlicht, ebenso zum systematischen Verhältnis seiner Philosophie zu anderen philosophischen Ansätzen in Geschichte und Gegenwart. Veröffentlicht werden Studien, die einen innovativen Charakter haben und ausdrückliche Desiderate der Forschung erfüllen. Die Publikationen repräsentieren den aktuellsten Stand der Forschung.

Mit seiner Kritik der reinen Vernunft (1781) beansprucht Kant, die bisherige Metaphysik auf eine völlig neue Grundlage zu stellen. Im Zuge dessen ersetzt er den "stolzen Namen der Ontologie" durch die Analytik des reinen Verstandes. Trotz dieser negativen Bewertung der Ontologie als Grundlage der Metaphysik finden sich im Werk Kants Passagen, an denen er seine Transzendentalphilosophie mit der Ontologie gleichsetzt. Rivero untersucht diese erstaunliche Gleichsetzung in entwicklungsgeschichtlicher Perspektive: In einem ersten Teil werden die Architektonik der reinen Vernunft und die Disziplinen des metaphysischen Systems diskutiert. Der zweite Teil erörtert Kants Metaphysik-Konzeptionen vor der Kritik der reinen Vernunft. Der dritte Teil beantwortet die Frage, welche Relevanz die verschiedenen Begriffeeines Gegenstandesin der kantischen Entwicklung für die Kritik an der herkömmlichen Ontologie haben. Diese Verhältnisbestimmung zwischen Ontologie und Transzendentalphilosophie kommt zu dem Ergebnis, dass Kant den Begriff der Ontologie widerspruchsfrei in zwei Bedeutungen verwendet - einer kritischen und einer, die mitder Analytik des Verstandes zu vereinbaren ist.

Autorentext

Gabriel Rivero, University ofMannheim, Germany.



Klappentext
Mit seiner Kritik der reinen Vernunft (1781) beansprucht Kant, die bisherige Metaphysik auf eine völlig neue Grundlage zu stellen. Im Zuge dessen ersetzt er den "stolzen Namen der Ontologie" durch die Analytik des reinen Verstandes. Trotz dieser negativen Bewertung der Ontologie als Grundlage der Metaphysik finden sich im Werk Kants Passagen, an denen er seine Transzendentalphilosophie mit der Ontologie gleichsetzt. Rivero untersucht diese erstaunliche Gleichsetzung in entwicklungsgeschichtlicher Perspektive: In einem ersten Teil werden die Architektonik der reinen Vernunft und die Disziplinen des metaphysischen Systems diskutiert. Der zweite Teil erörtert Kants Metaphysik-Konzeptionen vor der Kritik der reinen Vernunft. Der dritte Teil beantwortet die Frage, welche Relevanz die verschiedenen Begriffeeines Gegenstandesin der kantischen Entwicklung für die Kritik an der herkömmlichen Ontologie haben. Diese Verhältnisbestimmung zwischen Ontologie und Transzendentalphilosophie kommt zu dem Ergebnis, dass Kant den Begriff der Ontologie widerspruchsfrei in zwei Bedeutungen verwendet - einer kritischen und einer, die mitder Analytik des Verstandes zu vereinbaren ist.

Produktinformationen

Titel: Zur Bedeutung des Begriffs Ontologie bei Kant
Untertitel: Eine entwicklungsgeschichtliche Untersuchung
Autor:
EAN: 9783110554816
ISBN: 978-3-11-055481-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Gruyter, Walter de GmbH
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 247
Gewicht: 403g
Größe: H230mm x B159mm x T18mm
Veröffentlichung: 01.07.2017
Jahr: 2017

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