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Monozytopoese beim Menschen

  • Kartonierter Einband
  • 192 Seiten
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Lange Zeit stellte der Monozyt das schwarze Schaf, la "b~te noire" (PAPPENHEIM) des Blutes dar, uber dessen Herkunft led... Weiterlesen
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Beschreibung

Lange Zeit stellte der Monozyt das schwarze Schaf, la "b~te noire" (PAPPENHEIM) des Blutes dar, uber dessen Herkunft lediglich Hypothesen erstellt werden konnten (Ubersicht bei LEDER [104J). 1m letzten Jahrzehnt gelang es jedoch, den Lebenszyklus dieser Zelle in Tierversuchen weitgehend klar zustellen. Aufgabe der vorliegenden Arbeit war es, die Monozytopoese des Menschen einer systematischen Analyse zu unterziehen. Grundlage war das heutige Wissen uber die Physiologie ha matopoetischer Zellerneuerungssysteme. Angewandt wurden Kom binationen von alteren und neueren Untersuchungsverfahren, wobei Markierungstechniken mit Radionukliden im Vordergrund standen. Die Durchfuhrung der umfangreichen Untersuchung wurde er moglicht durch eine Gruppe von Mitarbeitern, die sich inten siv diesem Projekt widmeten und durch eine grosse Zahl von Probanden, die sich ftir die Versuche zur Verftigung stellten. Die Arbeit wurde in jeder Hinsicht unterstutzt von Herrn Prof. Dr. Stinter Hoffmann (Leiter der Abteilung ftir Klini sche Nuklearmedizin der Medizinischen Universitatsklinik, Freiburg/Br.), und von Herrn Prof. Dr. Theodor M. Fliedner (Leiter der Abteilung fur Klinische Physiologie des For schungszentrums der Universitat, Ulm/Donau). An der Durch fuhrung und Auswertung der Versuche beteiligten sich 18 un serer Doktoranden. Die Laborarbeiten lagen zum grossen Teil in den Handen von Frau Brita Kasten. Mathematische Analysen wurden von Herrn Dr. rer. nat. Joachim Bammert und Herrn Dipl. Ing. Jorg Ewen durchgefuhrt (Institut fur medizinische Statistik und Dokumentation der Universitat Freiburg/Br.).

Klappentext

Lange Zeit stellte der Monozyt das schwarze Schaf, la "b~te noire" (PAPPENHEIM) des Blutes dar, uber dessen Herkunft lediglich Hypothesen erstellt werden konnten (Ubersicht bei LEDER [104J). 1m letzten Jahrzehnt gelang es jedoch, den Lebenszyklus dieser Zelle in Tierversuchen weitgehend klar­ zustellen. Aufgabe der vorliegenden Arbeit war es, die Monozytopoese des Menschen einer systematischen Analyse zu unterziehen. Grundlage war das heutige Wissen uber die Physiologie ha­ matopoetischer Zellerneuerungssysteme. Angewandt wurden Kom­ binationen von alteren und neueren Untersuchungsverfahren, wobei Markierungstechniken mit Radionukliden im Vordergrund standen. Die Durchfuhrung der umfangreichen Untersuchung wurde er­ moglicht durch eine Gruppe von Mitarbeitern, die sich inten­ siv diesem Projekt widmeten und durch eine grosse Zahl von Probanden, die sich ftir die Versuche zur Verftigung stellten. Die Arbeit wurde in jeder Hinsicht unterstutzt von Herrn Prof. Dr. Stinter Hoffmann (Leiter der Abteilung ftir Klini­ sche Nuklearmedizin der Medizinischen Universitatsklinik, Freiburg/Br.), und von Herrn Prof. Dr. Theodor M. Fliedner (Leiter der Abteilung fur Klinische Physiologie des For­ schungszentrums der Universitat, Ulm/Donau). An der Durch­ fuhrung und Auswertung der Versuche beteiligten sich 18 un­ serer Doktoranden. Die Laborarbeiten lagen zum grossen Teil in den Handen von Frau Brita Kasten. Mathematische Analysen wurden von Herrn Dr. rer. nat. Joachim Bammert und Herrn Dipl. Ing. Jorg Ewen durchgefuhrt (Institut fur medizinische Statistik und Dokumentation der Universitat Freiburg/Br.).



Inhalt

1. Einführung.- 1. 1. Der Monozyt als Angehöriger eines Zellsystems.- 1. 2. Lebenszyklus der Monozyten.- 2. Die Intramedullären Monozyten-Präkursoren Speicher.- 2. 1. Charakteristika der Promonozyten.- 2. 2. Prinzip der Untersuchung.- 2. 3. Material und Methoden.- 2. 3. 1. Probanden.- 2. 3. 2. Präparation und 3HTDR-Markierung der Knochenmarkproben.- 2. 3. 3. Kombinierter Nachweis der NaF-resi-stenten und NaF-sensiblen Naphthol-AS-D-Azetat-Est erase.- 2. 3. 4. Auswertung der Präparate.- 2. 3. 5. Poolgrössen-Berechnung.- 2. 3. 6. Zeilgeburtsrate.- 2. 4. Ergebnisse.- 2. 4. 1. Morphologie der Monozyten-Präkursoren.- 2. 4. 2. Monozyten-Präkursoren Kompartments des Knochenmarks.- 2. 4. 3. DNS-Syntheseaktivität der Monozyten-Präkursoren.- 2. 4. 4. Zeilgeburtsrate in den Monozyten-Präkursoren Speichern l.- 2. 5. Zusammenfassung.- 3. DNS-Synthesezeit der Monozyten-Präkursoren l.- 3. 1. Material und Methoden.- 3. 1. 1. Patienten.- 3. 1. 2. DNS-Synthesezeit-Bestimmung mit Hilfe der Doppelmarkierungstechnik.- 3. 1. 3. DNS-Synthesezeit-Bestimmung mit Hilfe der 3HTDR-Mehrfachinjektion.- 3. 2. Ergebnisse und Diskussion.- 3. 2. 1. Doppelmarkierungstechnik.- 3. 2. 2. 3HTDR-Mehrfachinjektion.- 3. 3. Zusammenfassung.- 4. Struktur-Analyse der Monozytopoese.- 4. 1. Konzept der Untersuchung.- 4. 2. Material und Methodik.- 4. 2. 1. Probanden.- 4. 2. 2. 3HTDR-Pulsmarkierung.- 4. 2. 3. Berechnung der Einstrom-Charakteristik.- 4. 3. Ergebnisse.- 4. 3. 1. Markierte Monozyten im Blut nach 3HTDR-Pulsmarkierung.- 4. 3. 2. Einstromcharakteristik markierter Monozyten ins Blut nach 3HTDR-Pulsmarkierung.- 4. 3. 3. Mittlere Silberkornzahlen markierter Monozyten.- 4. 4. Diskussion.- 4. 4. 1. Dsskrepanz zwischen Konzept und Experiment.- 4. 4. 2. Der Proliferationsspeicher.- 4. 4. 3. Monozytentransit vom Knochenmark mark ins Blut.- 4. 4. 4. Prüfung des Transit-Modells.- 4. 4. 5. Beherbergt das Knochenmark neben dem Proliferationsspeicher noch weitere Zellspeicher der Monozytopoese?.- 4. 4. 6. Zeitcharakteristik des Zellzyklus der Promonozyten unter Normalbedingungen.- 4. 4. 7. Monozytopoese beim Infekt.- 5. Transitzeit der Monozytopoese.- 5. 1. Material und Methoden.- 5. 2. Ergebnisse.- 5. 3. Diskussion.- 5. 4. Zusammenfassung der Kap. 4 und 5.- 6. Kinetik der Blutmonozyten.- 6. 1. Bisher angewandte Methoden und vorliegende Befunde.- 6. 2. Prinzip der 3HDFP-Methode.- 6. 5. Material und Methoden.- 6. 3. 1. Hämatologisch gesunde Probanden.- 6. 3. 2. Patienten.- 6. 3. 3. Blutzellstatus.- 6. 3. 4. Leukozytenkonzentrat.- 6. 3. 5. Kinetik der Blutmonozyten.- 6. 4. Ergebnisse.- 6. 4. 1. Leukozyten-Markierung durch 3HDFP.- 6. 4. 2. Modus der 3HDFP-Aufnahme.- 6. 4. 3. Stabilität der 3HDFP-Markierung.- 6. 4. 4. Zur Frage der in vivo Markierung von Leukozyten nach der Autotransfusion durch nicht zellgebundenes 3HDFP.- 6. 4. 5. Intravasales Verhalten von 3HDFP-markierten Monozyten.- 6. 4. 6. Monozytenkinetik bei hämatologisch gesunden Probanden.- 6. 4. 7. Monozytenkinetik bei Patienten.- 6. 4. 8. Korrelation der zellkinetischen Daten.- 6. 5. Diskussion.- 6. 5. 1. 3HDFP-Markierung von Blutmonozyten.- 6. 5. 2. Abwanderung der transfundierten Monozyten aus der Blutbahn.- 6. 5. 3. Hämatologisch gesunde Probanden.- 6. 5. 4. Patienten.- 6. 6. Zusammenfassung.- 7. Morphologische und Funktionelle Charakteristika der Blutmonozyten Beim Gesunden und bei Patienten mit Monozytose.- 7. 1. Material und Methoden.- 7. 1. 1. Probanden.- 7. 1. 2. 3HTDR-Einbau der Monozyten in vitro.- 7. 1. 3. Fermentzytochemische Methoden.- 7. 2. Ergebnisse.- 7. 2. 1. Morphologie der Blutmonozyten.- 7. 2. 2. Zytochemische Befunde.- 7. 2. 3. DNS-Syntheseaktivität der Blutmonozyten.- 7. 3. Diskussion.- 7. 3. 1. Blutmonozyten und Monozyten-Präkursoren.- 7. 3. 2. Charakteristika der Blutmonozyten in Relation zur Rate des Monozyten-einstroms ins Blut.- 7. 4. Zusammenfassung.- 8. Intravasale Monozyten-Proliferation.- 8. 1. Material und Methoden.- 8. 1. 1. Statistische Analyse der DNS-Vearteilungskurven.- 8. 2. Ergebnisse.- 8. 3. Diskussion.- 8. 4. Zusammenfassung.- 9. Monozyten-Abbauformen im Blut.- 10. Rekrutierung der Makrophagen im Entzündungsgebiet und Entstehung der Fremdkörperriesenzellen.- 10. 1. Akute Entzündung.- 10. 1. 1. Methodik.- 10. 1. 2. Ergebnisse.- 10. 2. Chronische Entzündungen.- 10. 3. Entstehung von mehrkernigen Entzünd. -Riesenzel.- 10. 4. Zusammenfassung.- 11. Adaptation der Monozyten-Versorgung an den Mono-Zytenbedarf des Organismus.- 11. 1. Methodik.- 11. 2. Ergebnisse.- 11. 3. Diskussion.- 11. 4. Zusammenfassung.- 12. Akute-Phase-Adaptation der Monozytopoese Durch Erhöhung der Zellflussratenverstärkung im ProLiferationsspeicher.- 12. 1. Methodik.- 12. 2. Ergebnisse.- 12. 2. 1. Hämatomyelogramm.- 12. 2. 2. Monozytopoese: Präoperativ.- 12. 2. 3. Monozytopoese: Postoperativ.- 12. 3. Diskussion.- 12. 4. Zusammenfassung.- 13. Oszillation der Monozytenzahlen im Blut Gesunder Individuen.- 13. 1. Material und Methoden.- 13. 2. Ergebnisse.- 13. 3. Diskussion.- 13. 3. 1. Das Regulationsprinzip hämatopoie-tischer Zeilerneuerungssysteme als Ursache der Rhythmik.- 13. 3. 2. Modifikation der Oszillation.- 14. Regulation der Monozytopoese.- l4. 1. Stammzelldifferenzierung.- 14. 2. Regulation der Zellflussraten-Verstärkung im Proliferationsspeicher.- 14. 3. Regulation der Knochenmark-Transitzeit.- 14. 4. Ein Modell für die Regulation der Monozytopoese.- 15. Mathematische Formulierung und Computer-Simulation Eines Regulationsmodells für die Monozytopoese Unter Normalbedingungen.- 15. 1. Mathematische Formulierung.- 15. 2. Computersimulation des Modells.- 15. 3. Zusammenfassung der Kap. 12 - 14.- 16. Funktionelle Beziehungen Zwischen Granulozytopoese und Monozytopoese.- 16. 1. Zahl und Umsatzrate der Neutrophilen und Monozyt en.- 16. 2. Beobachtungen bei einem Fall von zyklischer Neutropenie.- 17. Zusammenstellung Wesentlicher Befunde.- Tafeln.- Literatur.

Produktinformationen

Titel: Monozytopoese beim Menschen
Autor:
EAN: 9783540798033
ISBN: 978-3-540-79803-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 192
Gewicht: 285g
Größe: H229mm x B152mm x T10mm
Jahr: 1977

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