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Geld und asymmetrische Information

  • Kartonierter Einband
  • 160 Seiten
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Monetary economics is a mysterious sUbject. Balasko/Shell (198Ib) Geldtheorie ist eine ideale Spielwiese zur Entwicklung unkonven... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Monetary economics is a mysterious sUbject. Balasko/Shell (198Ib) Geldtheorie ist eine ideale Spielwiese zur Entwicklung unkonventio­ neller, zum Teil recht arbiträrer und kontroverser Überlegungen - dies deshalb, weil hier ein einheitliches, allgemein akzeptiertes Paradigma fehlt - im Gegensatz etwa zur mikroökonomischen Theorie des allgemei­ nen Gleichgewichts. Um die Beliebigkeit geldtheoretischer Ausssagen einzuschränken, liegt es nahe, Geld einzubinden in das exakt definierte Modell allgemeinen Gleichgewichts, das auf der Beschreibung expliziter Verhaltenskalküle beruht. In der traditionellen Gleichgewichtstheorie jedoch ist kein Platz für Geldhaltung, weil dort alle Kontrakte bereits in der An­ fangsper iode verbindlich festgelegt sind. Ziel dieser Arbeit ist es, das Modell des allgemeinen Gleichgewichts in einer Weise zu modifi­ zieren, die eine ökonomische Funktion für das Medium Geld begründet. Das Gut Geld weist freilich besondere Eigenschaften auf, die eine Integration in ein Gleichgewichtsmodell sehr schwer machen (Geld als ein Stück Papier bringt beispielsweise keinen unabhängigen Nutzen, sein Nutzen leitet sich vielmehr aus den Gütern ab, die damit erworben werden können). Angesichts dieser Schwierigkeiten verzichten viele Arbeiten darauf, Geldhaltung im Rahmen eines interdependenten Systems individueller Optimierungskalküle abzuleiten und bauen statt dessen eine ad hoc postulierte Geldnachfragefunktion in die traditionellen Modelle ein.



Inhalt

Einführung.- 1. Modelltheoretische Grundlagen.- 1.1. Gleichgewichtstheorie und rationale Erwartungen.- 1.2. Sequenzökonomien.- 1.2.1. Unvollständige Marktsysteme in einer Tauschwirtschaft.- 1.2.2. Effizienz von Sequenzökonomien.- 1.2.3. Produktion in Sequenzökonomien.- 1.3. Asymmetrische Information.- 2. Geld und asymmetrische Information.- 2.1. Grundmodell.- 2.1.1. Grundstruktur.- 2.1.2. Individuelles Optimum.- 2.1.3. Allgemeines Gleichgewicht mit Geldhaltung.- 2.1.4. Langfristige Kontrakte.- 2.2. Optimale Geldmenge.- 2.2.1. Kosten einer antizipierten Inflationsrate.- 2.2.2. Deflationspolitik oder Zinszahlung auf Geldhaltung.- 2.3. Erweiterungen des Grundmodells.- 2.3.1. Wachsende Wirtschaft.- 2.3.2. Lagerhaltung.- 2.3.3. Liquidität.- 2.3.4. Staatspapiere.- 2.4. Vergleich mit anderen Ansätzen zur mikroökonomischen Fundierung von Geldhaltung.- 2.4.1. Abwesenheit von Vertrauen.- 2.4.2. Überlappende Generationen.- 2.4.3. Geld in räumlichen Modellen.- 2.4.4. Transaktionskosten.- 3. Banken als Finanzintermediäre bei asymmetrischer Information.- 3.1. Ein unreguliertes Bankensystem bei perfektem Kapitalmarkt.- 3.2. Kreditmarkt und asymmetrische Information.- 3.3. Regulierung des Bankensystems bei asymmetrischer Information.- 3.3.1. Geld als natürliches Monopol.- 3.3.2. Bankenzusammenbrüche.- 3.3.3. Ökonomische Theorie und Wirtschaftspolitik.- Verzeichnis spezieller Symbole.- Anmerkungen.

Produktinformationen

Titel: Geld und asymmetrische Information
Autor:
EAN: 9783540139997
ISBN: 978-3-540-13999-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 160
Gewicht: 280g
Größe: H200mm x B250mm x T10mm
Jahr: 1984

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