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Futtermittel

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Luzerne, Klee, Winterfütterung, Katzenfutter, Hundefutter, Fischfutter, Barf, Abruff... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Luzerne, Klee, Winterfütterung, Katzenfutter, Hundefutter, Fischfutter, Barf, Abruffütterung, Vogelfutter, Regulation der Futteraufnahme, Fourage, Futterautomat. Auszug: Klee (Trifolium) ist eine 243 Arten umfassende Pflanzengattung. Sie wird zur Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) aus der Pflanzenfamilie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) gezählt. Im Sprachgebrauch werden allerdings häufig nicht nur Arten dieser Gattung mit Klee bezeichnet, sondern auch Arten aus den nahverwandten Gattungen Schneckenklee (Medicago) und Steinklee (Melilotus) sowie aus der taxonomisch weit entfernten Gattung Sauerklee (Oxalis). Charakteristische Merkmale der Gattung sind dreifiedrige Blätter und vielblütige, kopfige Blütenstände. Klee ist auf allen Kontinenten, mit Ausnahme Australiens und Antarktikas, natürlich verbreitet. In Australien wurden verschiedene Kleearten durch den Menschen eingeführt. In der Landwirtschaft werden 16 verschiedene Kleearten als Futterpflanzen verwendet. Kleeanbau ist sowohl in Europa als auch in Nordamerika von ökonomischer Bedeutung. In Europa wurde Wiesen-Klee (Trifolium pratense) schon ab dem 4. Jahrhundert nach Christus angebaut. Durch die Fähigkeit, in Symbiose mit Knöllchenbakterien (Rhizobiaceae) an den Wurzeln Stickstoff aus der Luft zu binden, ist Klee auch für die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit bedeutend. Das Kleeblatt fand in die Symbolik vieler Kulturen Eingang. Es repräsentiert stets die Dreiheit, wie zum Beispiel im Christentum als Symbol der Dreifaltigkeit. Weiterhin steht Klee für den Sommer oder symbolisiert die Liebe. Das vierblättrige Kleeblatt gilt als Glücksbringer. Kleearten sind zumeist ausdauernde, selten aber auch einjährige und sehr selten zweijährige krautige Pflanzen. Fast alle Arten verzweigen sich direkt an der Basis oder entlang der ganzen Sprossachse. Einige wenige Arten entwickeln jedoch über einem dichten Büschel vieler Blätter direkt an der Basis einen langen, blattlosen und unverzweigten Schaft. Die Sprossachse kann aufrecht, liegend oder kriechend sein. Viele Kleearten, wie zum Beispiel der Kaukasische Klee (Trifolium ambiguum), bilden Rhizome aus. Falls Rhizome vorhande

Produktinformationen

Titel: Futtermittel
Untertitel: Luzerne, Klee, Winterfütterung, Katzenfutter, Hundefutter, Fischfutter, Barf, Abruffütterung, Vogelfutter, Regulation der Futteraufnahme, Fourage, Futterautomat
Editor:
EAN: 9781158998791
ISBN: 978-1-158-99879-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 90g
Größe: H245mm x B192mm x T7mm
Jahr: 2011

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