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Fußballtorhüter (DDR)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Jürgen Croy, Günter Busch, René Müller, Wolfgang Matthies, Karl-Heinz Spickenagel, Thomas ... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 64 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Jürgen Croy, Günter Busch, René Müller, Wolfgang Matthies, Karl-Heinz Spickenagel, Thomas Köhler, Marco Kostmann, Gerhard Gläser, Dieter Schneider, Jürgen Heinsch, Hans-Georg Moldenhauer, Bernd Jakubowski, Dirk Heyne, Karl-Heinz Wienhold, Klaus Thiele, Bernd Wargos, Andreas Hawa, Holger Bahra, Bodo Rudwaleit, Oskar Kosche, Andreas Reinke, Werner Friese, Rainer Ignaczak, Ralf Heine, Wolfgang Großstück, Perry Bräutigam, Daniel Hoffmann, Jens Schmidt, Karl-Heinz Aul, Peter Nauert, Hans-Ulrich Grapenthin, Jens Kunath, Klaus Günther, Harald Fritzsche, Gerhard Weiß, Horst Weigang, Manfred Kallenbach, Freimuth Bott, Manfred Schröbler, Rolf Jahn, Peter Below, Gert Jüsgen, Manfred Hambeck, Frank Pietruska, Kurt Lippert, Peter Meyer, Dieter Blochel, Frank Schulze, Alfred Zulkowski, Wolfgang Klank, Manfred Pfennig, Dieter Sommer, Peter Blüher, Olaf Keller, Holger Hiemann, Ulrich Schulze, Wolfgang Blochwitz, Dirk Ulrich, Jürgen Ißleb, Claus Boden, Thomas Michalowski, Willi Marquardt, Axel Hauschild, Bernd Dorendorf, Ulrich Kühn, Ralph Kircheis, Peter Noske, Volkhard Jany, Rainer Köpnick, Rainer Desens, Gerd Püschel, Detlef Zimmer, Rudi Leber, Ulrich Ebert, Jochen Habekuß, Ronny Teuber, Jens Adler, Werner Lihsa, Günter Kirtschig, Wolfgang Scharf, Harald Leppin, Manfred Fuchs, Hans Schnurrbusch, Jörg Weißflog, Maik Kischko, Jürgen Pahl, Klaus Müller, Uwe Bardick, Alfred Heldt, Uwe Öchsle, Dieter Löschner, Wolfgang Benkert, Jens Ramme, Heinz Kegel, Arthur Richter, Hans-Georg Michalak, Wolfgang Krahnke. Auszug: Jürgen Croy ( 19. Oktober 1946 in Zwickau) war Fußballtorwart und Fußballtrainer in der DDR-Oberliga, der höchsten Fußballklasse des DDR-Fußballverbandes. Dort spielte er für die Betriebssportgemeinschaft (BSG) Motor/Sachsenring Zwickau, mit der er zweimal Pokalsieger wurde. Mit 94 A-Länderspielen ist Croy Rekordtorwart der DDR-Nationalmannschaft. Mit der DDR-Olympiaauswahl gewann er 1976 die Goldmedaille. Er wurde dreimal zum DDR-Fußballer des Jahres gewählt. Croy (im dunklen Trikot) 1966 im Spiel gegen FC Vorwärts BerlinNachdem Croy, Sohn eines Kfz-Klempners, vom achten Lebensjahr an acht Jahre lang für die BSG Aktivist Karl Marx Zwickau gespielt hatte und dort zunächst als Mittelstürmer begann, wurde er 1963 als Torwart zum Oberligisten BSG Motor Zwickau delegiert. Dort wurde er zunächst in der Junioren- und Reservemannschaft eingesetzt, und mit Beginn der Saison 1965/66 löste er den ausgeschiedenen bisherigen Oberliga-Stammtorwart Peter Meyer ab. Sein erstes Oberligaspiel war die Begegnung des 2. Spieltages am 18. August 1965 Hansa Rostock - Motor Zwickau (1:2). Bereits in seiner ersten Oberliga-Saison wurde Croy mit 24 von 26 möglichen Punktspielen neuer Stammtorwart der Oberligamannschaft. Mit seinen Idealmaßen 1,86 Meter groß und 85 Kilogramm schwer sowie seiner robusten Gesundheit blieb Croy bis 1981 unangefochten die Nummer Eins im Zwickauer Tor. Von den in dieser Zeit ausgetragenen 416 Oberligapunktspielen bestritt er 372 Partien und kam damit auf eine Quote von 83,4 %. Lediglich in den Spielzeiten 1972/73 und 1978/79 setzten ihn Verletzungen für längere Zeit außer Gefecht. Die fünf Ersatztorhüter zu Croys Zeiten hatten so nie eine Chance in der Oberliga Fuß zu fassen, lediglich Günter Kirtschig (23 Einsätze) und Gerd Püschel (14) konnten kurzfristig von Croys Verletzungen profitieren. Einer der besten Zwickauer Fußballer und Klassetorwart fischt sich hier im Pokalfinale am 14. Juni 1975 gegen d...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Jürgen Croy, Günter Busch, René Müller, Wolfgang Matthies, Karl-Heinz Spickenagel, Thomas Köhler, Marco Kostmann, Gerhard Gläser, Dieter Schneider, Jürgen Heinsch, Hans-Georg Moldenhauer, Bernd Jakubowski, Dirk Heyne, Karl-Heinz Wienhold, Klaus Thiele, Bernd Wargos, Andreas Hawa, Holger Bahra, Bodo Rudwaleit, Oskar Kosche, Andreas Reinke, Werner Friese, Rainer Ignaczak, Ralf Heine, Wolfgang Großstück, Perry Bräutigam, Daniel Hoffmann, Jens Schmidt, Karl-Heinz Aul, Peter Nauert, Hans-Ulrich Grapenthin, Jens Kunath, Klaus Günther, Harald Fritzsche, Gerhard Weiß, Horst Weigang, Manfred Kallenbach, Freimuth Bott, Manfred Schröbler, Rolf Jahn, Peter Below, Gert Jüsgen, Manfred Hambeck, Frank Pietruska, Kurt Lippert, Peter Meyer, Dieter Blochel, Frank Schulze, Alfred Zulkowski, Wolfgang Klank, Manfred Pfennig, Dieter Sommer, Peter Blüher, Olaf Keller, Holger Hiemann, Ulrich Schulze, Wolfgang Blochwitz, Dirk Ulrich, Jürgen Ißleb, Claus Boden, Thomas Michalowski, Willi Marquardt, Axel Hauschild, Bernd Dorendorf, Ulrich Kühn, Ralph Kircheis, Peter Noske, Volkhard Jany, Rainer Köpnick, Rainer Desens, Gerd Püschel, Detlef Zimmer, Rudi Leber, Ulrich Ebert, Jochen Habekuß, Ronny Teuber, Jens Adler, Werner Lihsa, Günter Kirtschig, Wolfgang Scharf, Harald Leppin, Manfred Fuchs, Hans Schnurrbusch, Jörg Weißflog, Maik Kischko, Jürgen Pahl, Klaus Müller, Uwe Bardick, Alfred Heldt, Uwe Öchsle, Dieter Löschner, Wolfgang Benkert, Jens Ramme, Heinz Kegel, Arthur Richter, Hans-Georg Michalak, Wolfgang Krahnke. Auszug: Jürgen Croy (* 19. Oktober 1946 in Zwickau) war Fußballtorwart und Fußballtrainer in der DDR-Oberliga, der höchsten Fußballklasse des DDR-Fußballverbandes. Dort spielte er für die Betriebssportgemeinschaft (BSG) Motor/Sachsenring Zwickau, mit der er zweimal Pokalsieger wurde. Mit 94 A-Länderspielen ist Croy Rekordtorwart der DDR-Nationalmannschaft. Mit der DDR-Olympiaauswahl gewann er 1976 die Goldmedaille. Er wurde dreimal zum DDR-Fußballer des Jahres gewählt. Croy (im dunklen Trikot) 1966 im Spiel gegen FC Vorwärts BerlinNachdem Croy, Sohn eines Kfz-Klempners, vom achten Lebensjahr an acht Jahre lang für die BSG Aktivist Karl Marx Zwickau gespielt hatte und dort zunächst als Mittelstürmer begann, wurde er 1963 als Torwart zum Oberligisten BSG Motor Zwickau delegiert. Dort wurde er zunächst in der Junioren- und Reservemannschaft eingesetzt, und mit Beginn der Saison 1965/66 löste er den ausgeschiedenen bisherigen Oberliga-Stammtorwart Peter Meyer ab. Sein erstes Oberligaspiel war die Begegnung des 2. Spieltages am 18. August 1965 Hansa Rostock - Motor Zwickau (1:2). Bereits in seiner ersten Oberliga-Saison wurde Croy mit 24 von 26 möglichen Punktspielen neuer Stammtorwart der Oberligamannschaft. Mit seinen Idealmaßen 1,86 Meter groß und 85 Kilogramm schwer sowie seiner robusten Gesundheit blieb Croy bis 1981 unangefochten die Nummer Eins im Zwickauer Tor. Von den in dieser Zeit ausgetragenen 416 Oberligapunktspielen bestritt er 372 Partien und kam damit auf eine Quote von 83,4 %. Lediglich in den Spielzeiten 1972/73 und 1978/79 setzten ihn Verletzungen für längere Zeit außer Gefecht. Die fünf Ersatztorhüter zu Croys Zeiten hatten so nie eine Chance in der Oberliga Fuß zu fassen, lediglich Günter Kirtschig (23 Einsätze) und Gerd Püschel (14) konnten kurzfristig von Croys Verletzungen profitieren. Einer der besten Zwickauer Fußballer und Klassetorwart fischt sich hier im Pokalfinale am 14. Juni 1975 gegen d...

Produktinformationen

Titel: Fußballtorhüter (DDR)
Untertitel: Jürgen Croy, Günter Busch, René Müller, Wolfgang Matthies, Karl-Heinz Spickenagel, Thomas Köhler, Marco Kostmann, Gerhard Gläser, Dieter Schneider, Jürgen Heinsch, Hans-Georg Moldenhauer, Bernd Jakubowski, Dirk Heyne, Karl-Heinz Wienhold
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781158994540
ISBN: 978-1-158-99454-0
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 64
Gewicht: 142g
Größe: H248mm x B190mm x T18mm
Jahr: 2012

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