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Fürst Pückler und Frankreich

Leben und Schaffen des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau (1785-1871) waren aufs Engste mit Frankreich verbunden. Bereits in junge... Weiterlesen
Fester Einband, 359 Seiten
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Beschreibung

Leben und Schaffen des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau (1785-1871) waren aufs Engste mit Frankreich verbunden. Bereits in jungen Jahren mit der französischen Sprache vertraut, erschloss er sich lesend und reisend Frankreichs Landschaft, Alltagskultur, Literatur und Kunst. Alle diese ideellen und persönlichen Einflüsse befruchteten sein eigenes literarisches und gartenkünstlerisches Werk, das in Frankreich mit Interesse zur Kenntnis genommen wurde. Doch besaß die Frankophilie des Fürsten auch Bruchstellen. So kämpfte er nicht nur als junger Mann während der Freiheitskriege 1813/14 in russisch-preußischen Diensten gegen die Armeen Napoleon Bonapartes, sondern meldete sich 1870 nach dem Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges auch im Alter von fast 85 Jahren noch einmal freiwillig zu den Waffen. Der Band stellt die Fülle der Pücklerschen Frankreich-Bezüge erstmalig im Zusammenhang dar und erörtert sie als ein herausragendes Beispiel des europäischen Kulturtransfers. Damit leistet er zugleich einen wesentlichen Beitrag zum Projekt einer "neuen Pücklerforschung". Mit Beiträgen von Nina Bodenheimer, Leslie Brückner, Stéphanie de Courtois, Iwan-Michelangelo D Aprile, Michel Espagne, Christian Friedrich, Nikolaus Gatter, Werner Greiling, Dominik Gügel, Volkmar Herold, Ulf Jacob, Gerhard R. Kaiser, Jana Kittelmann, Marie-Ange Maillet, France Nerlich, Helmut Peitsch, Sylvia Peuckert, Viviane Rosen-Prest, Ernstpeter Ruhe, Beate Schneider, Andrea Micke-Serin.

Autorentext
M. A. Ulf Jacob ist Soziologe und Kunstwissenschaftler.

Klappentext

Leben und Schaffen des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau (1785 -1871) waren aufs Engste mit Frankreich verbunden. Bereits in jungen Jahren mit der französischen Sprache vertraut, erschloss er sich lesend und reisend Frankreichs Landschaft, Alltagskultur, Literatur und Kunst. Alle diese ideellen und persönlichen Einflüsse befruchteten sein eigenes literarisches und gartenkünstlerisches Werk, das in Frankreich mit Interesse zur Kenntnis genommen wurde. Doch besaß die Frankophilie des Fürsten auch Bruchstellen. So kämpfte er nicht nur als junger Mann während der Freiheitskriege 1813/14 in russisch-preußischen Diensten gegen die Armeen Napoleon Bonapartes, sondern meldete sich 1870 nach dem Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges auch im Alter von fast 85 Jahren noch einmal freiwillig zu den Waffen. Der Band stellt die Fülle der Pücklerschen Frankreich-Bezüge erstmalig im Zusammenhang dar und erörtert sie als ein herausragendes Beispiel des europäischen Kulturtransfers. Damit leistet er zugleich einen wesentlichen Beitrag zum Projekt einer »neuen Pücklerforschung«. Mit Beiträgen von Nina Bodenheimer, Leslie Brückner, Stéphanie de Courtois, Iwan-Michelangelo D'Aprile, Michel Espagne, Christian Friedrich, Nikolaus Gatter, Werner Greiling, Dominik Gügel, Volkmar Herold, Ulf Jacob, Gerhard R. Kaiser, Jana Kittelmann, Marie-Ange Maillet, France Nerlich, Helmut Peitsch, Sylvia Peuckert, Viviane Rosen-Prest, Ernstpeter Ruhe, Beate Schneider, Andrea Micke-Serin.

Produktinformationen

Titel: Fürst Pückler und Frankreich
Untertitel: Ein bedeutendes Kapitel des deutsch-französischen Kulturtransfers
Editor: Christian Friedrich Ulf Jacob Marie-Ange Maillet
EAN: 9783954100095
ISBN: 978-3-95410-009-5
Format: Fester Einband
Herausgeber: Bebra Verlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 359
Gewicht: 815g
Größe: H244mm x B169mm x T22mm
Veröffentlichung: 01.12.2012
Jahr: 2012

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