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Marktreserven

  • Kartonierter Einband
  • 324 Seiten
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Unsere Zeit ist wirtschaftskritisch geworden. Immer mehr gerat das Tun und Las sen der Anbieter in das Scheinwerferlicht einer ske... Weiterlesen
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Beschreibung

Unsere Zeit ist wirtschaftskritisch geworden. Immer mehr gerat das Tun und Las sen der Anbieter in das Scheinwerferlicht einer skeptischen Offentlichkeit. Der "Konsumerismus" gewinnt an Boden. Es wachsen und formieren sich gesellschaft liche Krafte, die mehr Rechte und einen besseren Schutz fiir Biirger und Verbraucher fordern. Der Staat kann und wird sich diesen Belangen und Notwendigkeiten nicht verschlieBen. Eine solche Entwicklung ist sozialethisch nur zu begriiBen. Sie verlangt allerdings auch ihren Preis, primar yom Unternehmer. Auf ihn konzentriert sich ein ganzes Biindel gesellschaftlicher Anspriiche: hochste Leistungen fiir die Versorgung und den Wohlstand, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplatzen, Befriedigung der unablas sigen Forderungen der Tarifpartner. Von den Unternehmern erwartet man Mitver antwortung fiir Vollbeschaftigung und wirtschaftliches Wachstum. MiBerfoIge wer den ihnen allzuleicht als "Versagen" angelastet. Diese sozialen Aufgaben kann der Unternehmer nur erfiillen, wenn er seinen Frei heitsraum bestmoglich nutzt. Das bedeutet vor aHem ein Ausschopfen des Absatz marktes. Hier gilt es zu verkaufen, sich durchzusetzen, zu expandieren, und zwar gegen allerlei Widerst1inde: gegen eine Abnehmerschaft, die sich von vornherein gar nicht fiir das Unternehmen und seine Produkte interessiert, und gegen einen Schwarm von Wettbewerbern, die soviel wie moglich fiir sich gewinnen wollen und miissen. Daraus foIgt zwangslaufig ein kampferisches Bemiihen. Wer dazu nicht fahig und bereit ist, hat keine Chancen. Solche Anstrengungen erbringen der Gesellschaft Fortschritt und hohere Lebens qualitaten. Die Anbieter konnen sich nur durch schopferische Leistungen behaupten.

Inhalt

Erster Teil: Die Frage nadi den Marktreserven.- I. Anatomie des Phänomens.- Übersicht.- 1. Reserven sind Quellen für auftretenden Bedarf.- 2. Reserven im Markt sind nicht verfügbar.- 3. Reserven gibt es im Absatzmarkt und im Beschaffungsmarkt.- 4. Marktreserven in Schichten denken.- II. Absatzreserven im Marktzusammenhang sehen.- Übersicht.- 1. Absatzreserven müssen sidbtbar werden.- 2. Nachfrage verlagert sich.- 3. Anbieter und Abnehmer kommen einander näher.- III. Absatzreserven müssen sich realisieren lassen.- Übersidit.- 1. Der Verhaltensspielraum ist uferlos.- 2. Der Aktivität sind Grenzen gesetzt.- 3. Hemmnisse sind zu überwinden.- IV. Absatzreserven müssen sich lohnen.- Übersicht.- 1. Ökonomischer Erfolg ist das Endziel.- 2. Der Erfolg riditet sich nadi dem Einsatz.- 3. Aufwand und Ertrag sind zu koordinieren.- 4. Kleine Einsätze können große Wirkungen haben.- V. Absatzreserven müssen erkennbar sein.- Übersicht.- 1. Reserven durch Mangel an Transparenz.- 2. Die Realitäten durchdringen.- 3. Durch Wissen zur Sicherheit.- Zweiter Teil: Informationen kombinieren.- 1. Die Intuition bedarf einer Systematik.- Übersicht.- 1. Intuitive Leistungen sind unverzichtbar.- 2. Die Intuition schafft nicht alles.- 3. Operative Hilfen in Anspruch nehmen.- II. Der Praxis auf den Grund gehen.- Übersicht.- 1. Im Bewußtsein wird kombiniert.- 2. Kombinations verlauf zwischen Innen- und Außenwelt.- 3. Informationen aus verschiedenen Quellen.- 4. Informationen verschiedener Struktur.- 5. Informationen vereinigen sich.- 6. Das Kombinieren setzt sich kettenartig fort.- 7. Durch verschiedene Phasen zum Ziel.- 8. Endstation ist das Marktverhalten.- 9. Von dem Infrageschehen zur Systematik.- III. Zum Kombinieren gibt es Werkzeug.- Übersicht.- 1. Kernproblem ist die Selektion von Informationen.- 2. Schlüsselinformationen lösen das Problem.- 3. Durch Sdilüsselinformationen stufenweise konkretisieren.- 4. Wie Schlüsselinformationen beschaffen sein sollten.- 5. Das Schlüsselbund erweitem.- 6. Methodische Wegweiser gehören dazu.- IV. Durch bewährte Verfahren Überlegungsketten mobilisieren.- Übersicht.- 1. Antriebsenergien freisetzen.- 2. Das Unterbewußtsein beschäftigen.- 3. Das Suchfeld erweitem.- 4. Durch Teamwork mehr herausholen.- V. Kreative Fähigkeiten entwickeln.- Übersicht.- 1.Begabung ist Voraussetzung.- 2.Leistungsreserven liegen brach.- 3.Konsequent trainieren.- VI. Von einer Plattform starten.- Übersicht.- 1. Anbieter- und Abnehmerseite zusammendenken.- 2. Keine Priorität der Anbieter- und der Abnehmerseite.- 3. Unsere Arbeitsmodelle.- Dritter Teil: Die Plattform im Anbieterverhalten.- I. Neue Angebotsmodelle kreieren.- Übersicht.- 1. Bekannte Verhaltenspraktiken modifizieren.- 2. Aus verschiedenen Quellen schöpfen.- 3. Auf den Verhaltensebenen Neuerungen anstreben.- II. Zu neuen Dispositionen.- Übersidbt.- III. Zu neuer Gestaltung.- Übersicht.- 1. Aus dem Vorstellungsvermögen neu gestalten.- 2. Nach Vorbildern neu gestalten.- 3. Nach angebotenen Produktionsmitteln neu gestalten.- 4. Aus Experimenten schöpfen.- IV. Zu neuen Aktionsweisen.- Übersidit.- 1. Aus dem Vorstellungsvermögen anders agieren.- 2. Nach Vorbildern anders agieren.- 3. Nach angebotenen Medien anders agieren.- V. Zu neuen Konzepten.- Übersicht.- 1. Die Unternehmenspolitik ist breit gefächert.- 2. Aus dem Vorstellungsvermögen neu konzipieren.- 3. Nach Vorbildern neu konzipieren.- 4. Angebote aus den Beschaffungsmärkten nutzen.- 5. Praktiken der Strategie durchprüfen.- 6. Praktiken der Taktik durchprüfen.- Vierter Teil: Der Schritt vom Anbieterverhalten zum Abnehmerverhalten.- I. Kurs auf die Abnehmerdaten.- Übersicht.- 1. Durch neue Angebote die Intentionen treffen.- 2. Durch neue Werbemittel Bewußtsein und Einstellung wandeln.- 3. Durch neue Aktionsweisen in ergiebige Situationen treffen.- 4. Das Reservoir erkennen.- II. Systematisch aufbauen.- Übersicht.- 1. Das Gerüst komplettieren.- 2. Rationell vorgehen.- III. Informationen beschaffen.- Übersicht.- 1. Voraussetzungen prüfen.- 2. Durch Experimente absichern.- 3. Die Überlegungen operational entwickeln.- 4. Durch Simulationsmodelle zu Entscheidungen.- Fünfter Teil: Die Plattform im Abnehmerverhalten.- I. Neue Verhaltensmöglichkeiten erschließen.- Obersicht.- 1. Die Verhaltensbedingungen bilden den Spielraum.- 2. Auf endogene und exogene Faktoren einstellen.- 3. Neue Kräftekonstellationen anstreben.- 4. Aus den Verhaltensbedingungen Ziele herleiten.- 5. Durdi Abbau von Hemmnissen positive Kräfte freisetzen.- 6. Im ergiebigsten Terrain ansetzen.- 7. Vor dem Hintergrund des Angebotes.- 8. Die Verhaltensbedingungen erforschen.- II. Neue Beziehungen zwischen Image und Intentionen sudben.- Übersidbt.- 1.Image und Intentionen in Einklang bringen.- 2.Jeweils auf einer Seite starten.- 3.Neue Imagemodelle kreieren.- 4.An den Intentionen orientieren.- 5.Vernachlässigte Intentionen anvisieren.- 6.Dem Wandel der Intentionen folgen.- 7.Die Grenzen der Imageprägung beachten.- 8.Neue Intentionsmodelle kreieren.- 9.Am Image orientieren.- 10.Die Grenzen der Intentionsentfaltung beachten.- 11.Image oder Intentionen bevorzugen.- 12.Durch Image- und Intentionsforschung zu neuen Inhalten.- III. In neuen Nutzenfunktionen denken.- Übersidit.- 1. Image und Intentionen auf neuem Niveau anstreben.- 2. Neue Erlebnisnutzen finden.- 3. Durch Forschung zu neuen Erlebnisnutzen.- 4. Neue Verwendungszwecke finden.- 5. Durdi Forschung zu neuen Verwendungszwecken.- 6. Neue Nutzen in funktioneller Anpassung finden.- 7. Durch Forschung zu funktionellen Anpassungen.- IV. In neuen Abnehmersituationen denken.- Übersicht.- 1. Die situativen Bedingungen sind verschieden.- 2. Situationen ausfiltern.- 3. Im Raumgefüge ergiebige Plätze suchen.- 4. Im Zeitgefüge ergiebige Abschnitte und Momente suchen.- Sechster Teil: Der Schritt vom Abnehmer verhalten zum Anbieterverhalten.- I. Die Ziele in Maßnahmen übertragen.- Übersicht.- 1. Sicherheit durch Rückkopplung.- 2. Die Absatzziele weisen ins Anbieterverhalten.- 3. Die Anfangslösung vervollständigen.- 4. Hilfsmittel des Marktes nutzen.- 5. Schrittweise realisieren.- II. Angestrebtes Image durch Informationen prägen.- Übersicht.- 1. Informative Ausstrahlungen bei allen Begegnungen bedenken.- 2. Die Gestaltbarkeit der Mittel ausschöpfen.- 3. Zielgerechte Erlebnisweisen produzieren.- 4. Am gegrbenen Image anknüpfen.- 5. Informationen dem Ausgangsbild anpassen.- III. Anvisierte Intentionen durch Reize und Lernprozesse entfalten.- Übersicht.- 1. Zur Triebentladung Angebot signalisieren.- 2. Triebspannung erzeugen.- 3. Durch Normen Ziele setzen.- 4. Durch Einsichten die Einstellung formen.- 5. Über Bewußtseinskategorien Einstellung und Verhalten stabilisieren.- IV. Nutzenziele in Image und Intentionen übertragen.- Übersicht.- 1. Neue Erlebnisnutzen werblich produzieren.- 2. Neue Verwendungszwecke anschaulich ausbreiten.- 3. Funktionelle Verbesserungen werblich ausspielen.- V. Situationsziele durch Mittel und Agieren verwirklichen.- Übersicht.- 1. Alle Mittel auf die Zielsituation ausrichten.- 2. Alles Agieren auf die Zielsituation ausrichten.- Stichwortverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Marktreserven
Untertitel: Leitfaden zum innovativen Marketing
Autor:
EAN: 9783409365123
ISBN: 978-3-409-36512-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Gabler Verlag
Genre: Management
Anzahl Seiten: 324
Gewicht: 559g
Größe: H244mm x B170mm x T17mm
Jahr: 1974
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1974

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