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Verfassungsgeschichte der Provence seit der Ostgothenherrschaft bis zur Errichtung der Konsulate

  • Kartonierter Einband
  • 316 Seiten
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Beschreibung

Die Verfassung der Provence hat seit der Ostgothenherrschaft bis zur Errichtung der Konsulate mannigfache Änderungen erfahren , und im Wandel der Verhältnisse musste der Staat nacheinander die verschiedensten Formen annehmen, um dem Bürger, wie es seine Aufgabe ist, den Schutz des Gesetzes und der Waffen zu bieten. In der Ostgothenzeit übernahmen, römische Traditionen erneuernd, die Eroberer allein die Landesverteidigung, während unter ihrem Schirme der Einheimische ungestört seiner friedlichen Beschäftigung nachgehen durfte. Dies gab der Verfassung das Gepräge: neben die ostgothischen Comites, ihren Soldaten in Krieg und Frieden Anführer und Richter zugleich, traten, den Eimern zu gebieten, der Präfekt, sein Vikar und die Gemeindevorsteher. Unter den Merowingern erhielt sich zunächst die überlieferte Organisation, nur dass die Ostgothen durch die Franken abgelöst wurden. Aber die kommenden Zeiten verlangten bald eine tiefgehende Neuordnung. [...] Fritz Kiener geht in dem vorliegenden Band ausführlich auf die Geschichte der Provence mit ihren unterschiedlichen Herrschern ein. Dieses Buch ist ein sorgfältiger Nachdruck der längst vergriffenen Originalausgabe von 1900.

Produktinformationen

Titel: Verfassungsgeschichte der Provence seit der Ostgothenherrschaft bis zur Errichtung der Konsulate
Untertitel: (510-1200)
Autor:
EAN: 9783737204897
ISBN: 978-3-7372-0489-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Vero Verlag
Genre: Zeigeschichte (1946 bis 1989)
Anzahl Seiten: 316
Gewicht: g
Größe: H210mm x B148mm x T21mm
Jahr: 2014
Auflage: Nachdruck des Originals aus dem Jahre 1900

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