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Mehr-Generationen-Familienunternehmen

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Die beschriebenen Firmen widerlegen sehr anschaulich das landläufige Urteil, wonach Familienunternehmen als altmodisch oder nicht ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die beschriebenen Firmen widerlegen sehr anschaulich das landläufige Urteil, wonach Familienunternehmen als altmodisch oder nicht zukunftsfähig gelten. Sie alle sind Unternehmen, die seit mindestens vier, zum Teil sieben bis acht Generationen, d. h. nicht nur Jahrzehnte, sondern Jahrhunderte, zu erfolgreich in Familienhand geführt werden. Eine solch lange Lebensdauer ist nicht nur für Familienunternehmen, sondern für Unternehmen allgemein höchst unwahrscheinlich. Die Autoren gehen der Frage nach, wie die Familienunternehmen ihr Überleben gesichert haben und worin ihr Schlüssel zur Langlebigkeit liegt.

Familienunternehmen gelten vielen als altmodisch oder gar als "Auslaufmodelle". Das Gegenteil ist der Fall. Das zeigt die Studie zu den Erfolgsmustern von Mehr-Generationen-Familienunternehmen, die an der Universität Witten/Herdecke erstellt wurde und die in der Presse bereits Aufmerksamkeit gefunden hat. Die Autoren konnten "Familienoberhäupter", Gesellschafter und/oder Vorstände bekannter und erfolgreicher Familienunternehmen wie Oetker, Merck, C&A, Haniel u. a. für dieses ungewöhnliche gemeinsame Forschungsprojekt gewinnen. Aus der Insiderperspektive wird analysiert, wie es in den jeweiligen Unternehmen gelingt, die Paradoxien und Konflikte, die aus dem Zusammenwirken von Familie und Unternehmen entstehen, zu meistern und in Erfolgsstrategien umzusetzen. Die Autoren arbeiten diese Bewältigungsstrategien als Schlüssel zur Langlebigkeit der Unternehmen heraus und beschreiben unterschiedliche Formen, in denen die gemeinsame Entwicklung von Unternehmen und Familie organisiert werden kann. Am Ende steht eine Sammlung der Erfolgsbedingungen für Langlebigkeit und Erfolg. Dabei zeigt sich, dass börsennotierte Unternehmen gegenüber Familienunternehmen - ganz im Gegensatz zur öffentlichen Wahrnehmung - einen Wettbewerbsnachteil haben, weil ihnen die Familie als stabiler Partner auf der Eigentümerseite fehlt. In der neu entbrannten Kapitalismusdiskussion sind Familienunternehmen ein hervorragendes Beispiel für die "andere Art" des Kapitalismus.

Autorentext

Fritz B. Simon, , Prof. Dr. med., Studium der Medizin und Soziologie, Psychiater, Psychoanalytiker, Systemischer Therapeut und Organisationsberater. Habilitation für Psychosomatik und Psychotherapie an der Universität Heidelberg, Geschäftsführender Gesellschafter des Carl-Auer Verlags und der Simon, Weber & Friends Organisationsberatung GmbH, (Gründungs-)Professor (Führung und Organisation) am Institut für Familienunternehmen der Universität Witten/Herdecke.



Klappentext

Familienunternehmen gelten vielen als altmodisch oder gar als "Auslaufmodelle". Das Gegenteil ist der Fall. Das zeigt die Studie zu den Erfolgsmustern von Mehr-Generationen-Familienunternehmen, die an der Universität Witten/Herdecke erstellt wurde und die in der Presse bereits Aufmerksamkeit gefunden hat. Die Autoren konnten "Familienoberhäupter", Gesellschafter und/oder Vorstände bekannter und erfolgreicher Familienunternehmen wie Oetker, Merck, C&A, Haniel u. a. für dieses ungewöhnliche gemeinsame Forschungsprojekt gewinnen. Aus der Insiderperspektive wird analysiert, wie es in den jeweiligen Unternehmen gelingt, die Paradoxien und Konflikte, die aus dem Zusammenwirken von Familie und Unternehmen entstehen, zu meistern und in Erfolgsstrategien umzusetzen. Die Autoren arbeiten diese Bewältigungsstrategien als Schlüssel zur Langlebigkeit der Unternehmen heraus und beschreiben unterschiedliche Formen, in denen die gemeinsame Entwicklung von Unternehmen und Familie organisiert werden kann. Am Ende steht eine Sammlung der Erfolgsbedingungen für Langlebigkeit und Erfolg. Dabei zeigt sich, dass börsennotierte Unternehmen gegenüber Familienunternehmen - ganz im Gegensatz zur öffentlichen Wahrnehmung - einen Wettbewerbsnachteil haben, weil ihnen die Familie als stabiler Partner auf der Eigentümerseite fehlt. In der neu entbrannten Kapitalismusdiskussion sind Familienunternehmen ein hervorragendes Beispiel für die "andere Art" des Kapitalismus.

Produktinformationen

Titel: Mehr-Generationen-Familienunternehmen
Untertitel: Erfolgsgeheimnisse von Oetker, Merck, Haniel u. a.
Autor:
EAN: 9783896704818
ISBN: 978-3-89670-481-8
Format: Fester Einband
Herausgeber: Carl Auer
Genre: Management
Anzahl Seiten: 254
Gewicht: 407g
Größe: H222mm x B144mm x T25mm
Veröffentlichung: 01.03.2017
Jahr: 2012
Auflage: 2., unveränd. A.
Land: DE

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