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Images von Automobilmarken in Kunden- und Anbietersicht

  • Kartonierter Einband
  • 108 Seiten
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Marke soll über ihr Image eine Differenzierung zur Konkurrenz leisten. Damit von Markenima... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Marke soll über ihr Image eine Differenzierung zur Konkurrenz leisten. Damit von Markenimages gesprochen werden darf, muss das Wissen über die Marke sozial geteilt sein. Ob Marken Images innehaben, ist also eine empirische Frage. Zudem bedarf die Imageführung einer akkuraten Übernahme der Kundenperspektive durch die Anbieter. In einem Round Robin Design mit vier Pkw-Marken wurde die Existenz von Images bei der Kundschaft sowie die Akkuratheit der Metaperspektive der Anbieter geprüft. Die Kundensegmente (Besitzer der jeweiligen Marken bzw. Modelle) assoziierten mit der Methode des Freelisting. Die Mitarbeiter gaben ihre eigene Meinung sowie die Kundenmetaperspektive an. In den Ergebnissen zu den 12 am häufigsten genannten Begriffen lassen sich für alle vier Pkw-Marken Images konstatieren: Jede Marke verfügt über mindestens eine Unique Selling Proposition. Bei den Anbietern zeigt sich teilweise eine befriedigende Übereinstimmung und Metaperspektivenakkuratheit mit Tendenz zugunsten der Mitarbeiter mit hohem Kundenkontakt die Metaperspektivenakkuratheit übersteigt die einfache Überstimmung jedoch nicht. Keinen Konsens der Kundschafts- und Anbietersegmente erreichten Begriffe wie sicher , teuer und Qualität .

Autorentext

Friederike Dräger, Dipl.-Sozialwirtin:Studium der Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Marketing und Wirtschafts-psychologie an der Georg-August-Universität Göttingen.PD Dr. Micha Strack, Dipl.-Psychologin, Dr. rer nat.:Habilitation in Psychologie, Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie der Georg-August-Universität Göttingen.



Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Marke soll über ihr Image eine Differenzierung zur Konkurrenz leisten. Damit von Markenimages gesprochen werden darf, muss das Wissen über die Marke sozial geteilt sein. Ob Marken Images innehaben, ist also eine empirische Frage. Zudem bedarf die Imageführung einer akkuraten Übernahme der Kundenperspektive durch die Anbieter. In einem Round Robin Design mit vier Pkw-Marken wurde die Existenz von Images bei der Kundschaft sowie die Akkuratheit der Metaperspektive der Anbieter geprüft. Die Kundensegmente (Besitzer der jeweiligen Marken bzw. Modelle) assoziierten mit der Methode des Freelisting. Die Mitarbeiter gaben ihre eigene Meinung sowie die Kundenmetaperspektive an. In den Ergebnissen zu den 12 am häufigsten genannten Begriffen lassen sich für alle vier Pkw-Marken Images konstatieren: Jede Marke verfügt über mindestens eine Unique Selling Proposition. Bei den Anbietern zeigt sich teilweise eine befriedigende Übereinstimmung und Metaperspektivenakkuratheit - mit Tendenz zugunsten der Mitarbeiter mit hohem Kundenkontakt - die Metaperspektivenakkuratheit übersteigt die einfache Überstimmung jedoch nicht. Keinen Konsens der Kundschafts- und Anbietersegmente erreichten Begriffe wie "sicher", "teuer" und "Qualität".

Produktinformationen

Titel: Images von Automobilmarken in Kunden- und Anbietersicht
Untertitel: Eine vergleichende Cognitive Mapping Studie
Autor:
EAN: 9783639450422
ISBN: 978-3-639-45042-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Werbung & Marketing
Anzahl Seiten: 108
Gewicht: 177g
Größe: H220mm x B150mm x T6mm
Veröffentlichung: 01.08.2012
Jahr: 2012
Auflage: Aufl.