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Freie Audiosoftware

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: X Multimedia System, Free Lossless Audio Codec, Amarok, LAME, PulseAudio, Vorbis, WavPack... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: X Multimedia System, Free Lossless Audio Codec, Amarok, LAME, PulseAudio, Vorbis, WavPack, Constrained-Energy Lapped Transform, Mpg123, Speex, TuxGuitar, Open ModPlug Tracker, Audacity, LinuxSampler, Ardour, Audacious, JACK Audio Connection Kit, Cdparanoia, Banshee, Streamripper, Julius, Rhythmbox, Clementine, Rubyripper, Aeolus, Csound, Open Sound System, Opus, Rosegarden, Secret Rabbit Code, SuperCollider, ChucK, MikMod, Quod Libet, Festival, MusicBrainz Picard, Libsndfile, CDex, Hydrogen, Mpxplay, Exaile, EasyTAG, Music Player Daemon, Beep Media Player, Modular Audio Recognition Framework, JuK, Rakarrack, ATunes, Zinf, ABCDE, Guitarix, MPEG Audio Decoder, LV2, Grip, Network Audio System, SoundTracker, ARts, Sound Juicer, Faust, Tremor, Praat, FreeTTS, Sweep, True Audio, Skale Tracker, Enlightened Sound Daemon, DSSI, ZynAddSubFX, FluidSynth, Linux Audio Developer's Simple Plugin API. Auszug: Amarok (bis Juni 2006 noch amaroK geschrieben) ist eine grafische freie Software für unixoide Betriebssysteme und Microsoft Windows ("not yet officially supported") zum Abspielen von Audiodateien und um diese beliebig zu ordnen, sortieren und zu gruppieren. Auch Podcasts und Audiostreams wie Internetradios können verwaltet und abgespielt werden. Benannt wurde Amarok nach dem Album Amarok von Mike Oldfield. Wenn man dieses mit Amarok abspielt, erscheint ein kleines Popup, das sich für die Nutzung bedankt. Es ist das inuitische Wort für Wolf, weshalb das Amarok-Symbol einen Wolf darstellt. Da Amarok auf den KDE-Bibliotheken aufbaut, ist es prinzipiell auf allen Unix-ähnlichen Betriebssystemen mit X11-basiertem Desktop lauffähig, allerdings stehen native Versionen für Windows und Mac OS X aus. Die Windows-Beta erfordert zurzeit noch die Installation von KDE4Windows. Amarok unterscheidet sich von anderen Abspielprogrammen vor allem durch das Konzept der Kontextinformationen. Hierbei wird versucht zu einem gerade laufenden Stück dazu passende Informationen anzuzeigen. Hierzu gehören beispielsweise andere Alben des Künstlers, Sampler, auf denen er vertreten ist, empfohlene Interpreten und Stücke, die persönlichen Lieblingsstücke des Hörers, Liedtexte und Informationen aus der Wikipedia. Zur Organisation der Audiodateien bedient es sich einer eigens geführten Musikbibliothek, um Musikdateien unterschiedlichster Formate mit Metainformationen (bei MP3 beispielsweise ID3-Tags) zu hinterlegen. Nach diesen kann flexibel sortiert und gefiltert werden. Eine weitere Eigenschaft in diesem Zusammenhang sind die sogenannten intelligenten Wiedergabelisten (englisch "smart playlists"). Eine intelligente Wiedergabeliste wird erstellt, indem man Kriterien ähnlich einer Datenbankabfrage definiert. Daneben bietet Amarok eine Echtzeit-Suche, deren Suchresultate bereits bei der Eingabe erscheinen. Speziell für Rechner ohne installiertes Linux/Unix wurde Amarok Live entwickelt, eine Live-CD z

Produktinformationen

Titel: Freie Audiosoftware
Untertitel: X Multimedia System, Free Lossless Audio Codec, Amarok, LAME, PulseAudio, Vorbis, WavPack, Constrained-Energy Lapped Transform, Mpg123, Speex, TuxGuitar, Open ModPlug Tracker, Audacity, LinuxSampler, Ardour, Audacious
Editor:
EAN: 9781158988471
ISBN: 978-1-158-98847-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 299g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011