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Der German Real Estate Investment Trust

  • Kartonierter Einband
  • 181 Seiten
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Nach Ansicht von Marktanalysten entfallen mehr als vier Fünftel des gesamten deutschen Nettoanlagevermögens auf Immobilien, was et... Weiterlesen
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Beschreibung

Nach Ansicht von Marktanalysten entfallen mehr als vier Fünftel des gesamten deutschen Nettoanlagevermögens auf Immobilien, was etwa einer Summe von drei Billionen Euro entspricht. Deutschland ist damit der größte Immobilienmarkt Europas. Trotzdem gab es am deutschen Kapitalmarkt bislang kein Produkt zur indirekten Immobilienanlage, das vor den Augen internationaler Investoren bestanden hat. Dabei könnten laut einer Studie der Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD) mit einer neuen alternativen indirekten Kapitalanlageform rund 127 Milliarden Euro bis 2012 an die Börse gelangen. Daher plädierte die IFD in einem eigenen Gesetzesentwurf für die Gründung von Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Anteilen. Bereits seit 1960 gibt es in den USA solche Real Estate Investment Trusts und mittlerweile auch in 27 weiteren Staaten. Seit 2007 werden auch in Deutschland bestimmte Immobilien anhand einer solchen Aktiengesellschaft am Kapitalmarkt platziert. Frederic Höfer und Jochen Schürmann erklären, wie man auf der Klaviatur dieses Finanzinstrumentes richtig spielt. Deutsche Real Estate Investment Trusts sind von ihrem institutionellen Rahmen einerseits durch den Innovationsgedanken des amerikanischen Vorbilds geprägt, andererseits aber durch die bekannte Struktur einer deutschen Aktiengesellschaft. Auch in Bezug auf die Rechnungslegung bietet die Geschäftsform eine Fülle von Sondervorschriften, die erheblichen Spielraum für Gestaltungsoptionen bieten.

Klappentext

Nach Ansicht von Marktanalysten entfallen mehr als vier Fünftel des gesamten deutschen Nettoanlagevermögens auf Immobilien, was etwa einer Summe von drei Billionen Euro entspricht. Deutschland ist damit der größte Immobilienmarkt Europas. Trotzdem gab es am deutschen Kapitalmarkt bislang kein Produkt zur indirekten Immobilienanlage, das vor den Augen internationaler Investoren bestanden hat. Dabei könnten laut einer Studie der Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD) mit einer neuen alternativen indirekten Kapitalanlageform rund 127 Milliarden Euro bis 2012 an die Börse gelangen. Daher plädierte die IFD in einem eigenen Gesetzesentwurf für die Gründung von Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Anteilen. Bereits seit 1960 gibt es in den USA solche Real Estate Investment Trusts und mittlerweile auch in 27 weiteren Staaten. Seit 2007 werden auch in Deutschland bestimmte Immobilien anhand einer solchen Aktiengesellschaft am Kapitalmarkt platziert. Frederic Höfer und Jochen Schürmann erklären, wie man auf der Klaviatur dieses Finanzinstrumentes richtig spielt. Deutsche Real Estate Investment Trusts sind von ihrem institutionellen Rahmen einerseits durch den Innovationsgedanken des amerikanischen Vorbilds geprägt, andererseits aber durch die bekannte Struktur einer deutschen Aktiengesellschaft. Auch in Bezug auf die Rechnungslegung bietet die Geschäftsform eine Fülle von Sondervorschriften, die erheblichen Spielraum für Gestaltungsoptionen bieten.



Inhalt

Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis 1 Einleitung 2 Was sind REITs? 2.1 Definition REIT 2.2 REIT- Arten 2.3 REIT - Segmente 2.4 Abgrenzung zu bisherigen Immobilien-Anlageformen 2.4.1 Die Immobilien-Aktiengesellschaft versus REIT 2.4.2 Geschlossene Immobilienfonds versus REIT 2.4.3 Offene Immobilienfonds versus REIT 3 Die historische Entwicklung des REIT 3.1 Geschichte und Entwicklung von REITs im Ausland 3.1.1 USA 3.1.2 Frankreich 3.2 Entwicklung des REIT in Deutschland 3.2.1 Die IFD 3.2.2 Die REIT Empfehlung des IFD im Überblick 3.2.3 Politische Hauptprobleme bei der Einführung 3.3 Vergleich bekannter REIT-Strukturen 4 Der G-REIT 4.1 Marktpotential in Deutschland 4.2 Die Gründung des G - REIT 4.2.1 Gesellschaftsrechtliche Aspekte der Gründung 4.3 Gesetzliche Rahmenbedingungen für den Betrieb des G - REIT 4.3.1 Gesellschaftsrechtliche Rahmenbedingungen 4.3.2 Handelsrechtliche und bilanzielle Rahmenbedingungen 4.4 Besonderheiten bei der Prüfung einer REIT-Aktiengesellschaft nach § 1 Abs. 4 REITG 4.4.1 Prüfungsauftrag und Prüfungsgegenstand 4.4.2 Prüfungsplanung und Durchführung 4.5 Steuerrechtliche Rahmenbedingungen 4.5.1 Steuerpfiicht 4.5.2 Bedingungen auf der Gesellschaftsebene 4.5.3 Gesellschafterebene 4.5.4 Vergleich der Steuerlast mit anderen Anlageformen 4.6 Immobilienwirtschaftliche Rahmenbedingungen 4.6.1 De nition des Geschäftsmodells 4.6.2 Erforderliche Portfoliogröße und Kapitalmarktfähigkeit der Immobilien 4.6.3 Diversifikationsgrad 4.6.4 Anforderungen an das REIT-Management 4.7 Beendigung des REIT- Status 4.7.1 Freiwillige Beendigung des REIT - Status 4.7.2 Vorübergehender Entzug des REIT - Status 4.7.3 Sofortiger Verlust des REIT - Status 4.8 Exkurs: Anteilspreisermittlung der Anteile des G - REIT am Markt 4.8.1 Ermittlung des Marktwertes 4.8.2 Das Discounted Dividend Model 4.8.3 Beispiel 5 Gesetzliche Neuerungen im Jahr 2009 5.1 Änderung hinsichtlich der Ermittlung der Eigenkapitalquote 5.2 Berücksichtigung von steuerlichen Vorbelastungen auf Anlegerebene 5.3 Wegfall der Exit Tax und Nachversteuerung 6 Fazit Literaturverzeichnis Fachliteratur Zeitschriften Quellenverzeichnis English summary Anlage I: UPREIT-Strukturen Anlage II: Gegenüberstellung von REIT-Strukturen Anlage III: REIT - Gesetz

Produktinformationen

Titel: Der German Real Estate Investment Trust
Untertitel: Entwicklung, rechtliche Rahmenbedingung, steuerliche Implikation und Prüfung
Autor:
EAN: 9783828823723
ISBN: 978-3-8288-2372-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Tectum Verlag
Genre: Branchen
Anzahl Seiten: 181
Gewicht: 264g
Größe: H208mm x B146mm x T17mm
Veröffentlichung: 01.07.2010
Jahr: 2010

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