Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Diffusion prozessorientierter Kostenrechnungssysteme

  • Kartonierter Einband
  • 314 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Für das Controlling ist heute in aller Regel die Kostenrechnung das wichtigste Basisdatensystem. Ende der 1980er Jahre zählte die ... Weiterlesen
20%
103.00 CHF 82.40
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.

Beschreibung

Für das Controlling ist heute in aller Regel die Kostenrechnung das wichtigste Basisdatensystem. Ende der 1980er Jahre zählte die Entwicklung prozessorientierter Kostenrechnungssysteme in der Theorie der Betriebswirtschaftslehre und in der Unternehmenspraxis zu den meistdiskutierten Themen auf diesem Gebiet. Franz Krump untersucht die Diffusion prozessorientierter Kostenrechnungssysteme als Beispiel für die Verbreitung von Managementinnovationen in österreichischen Unternehmen. Auf der Basis eines umfassenden statistischen Modells entsteht ein präzises Bild der Gestaltungsmerkmale der eingesetzten Prozesskostenrechnungssysteme und des mit ihnen realisierbaren Nutzens. Dies bildet die Grundlage für praktische Handlungsempfehlungen. Die Arbeit wurde mit dem Rudolf Sallinger-Preis 2003 ausgezeichnet, der in Österreich alljährlich für praxisrelevante Arbeiten mit Bezug zum Mittelstand vergeben wird. Franz Krump untersucht die Diffusion prozessorientierter Kostenrechnungssysteme als Beispiel für die Verbreitung von Managementinnovationen in österreichischen Unternehmen. Auf der Basis eines umfassenden statistischen Modells entsteht ein präzises Bild der Gestaltungsmerkmale der eingesetzten Prozesskostenrechnungssysteme und des mit ihnen realisierbaren Nutzens.

Autorentext
Dr. Franz Krump promovierte bei Prof. Dr. Gerhard Seicht am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre der Industrie der Wirtschaftsuniversität Wien. Er war mehrere Jahre als Unternehmensberater tätig und ist nun im internationalen Beteiligungsmanagement der Wiener Städtischen Versicherung AG beschäftigt.



Zusammenfassung
Franz Krump untersucht die Diffusion prozessorientierter Kostenrechnungssysteme als Beispiel für die Verbreitung von Managementinnovationen in österreichischen Unternehmen. Auf der Basis eines umfassenden statistischen Modells entsteht ein präzises Bild der Gestaltungsmerkmale der eingesetzten Prozesskostenrechnungssysteme und des mit ihnen realisierbaren Nutzens.

Inhalt
1 Einleitung und Problemstellung.- 2 Gang der Untersuchung.- 2.1 Überblick.- 2.2 Begründung der Untersuchung, Forschungsdesign, Hypothesengenerierung.- 2.3 Empirische Untersuchung.- 2.4 Zusammenfassung und Interpretation der Ergebnisse.- 3 Gegenstand und Begründung der Untersuchung.- 3.1 Überblick.- 3.2 Prozessorientierte Kostenrechnung.- 3.2.1 Konzeptionelle Anforderungen an die Kostenrechnung.- 3.2.2 Prozessorientierte Kostenrechnungssysteme.- 3.2.2.1 Activity-Based Costing.- 3.2.2.2 Prozesskostenrechnung.- 3.2.2.3 Abgrenzung Activity-Based Costing versus Prozesskostenrechnung.- 3.2.3 Kritische Würdigung prozessorientierter Kostenrechnungssysteme.- 3.3 Dokumentierte Fallstudien.- 3.3.1 Bank Austria, Österreich.- 3.3.2 Anheuser Busch, USA.- 3.3.3 ABB Hochspannungstechnik AG, Schweiz.- 3.3.4 Babcock, Deutschland.- 3.3.5 Zusammenfassung und Bewertung.- 3.4 Darstellung bisheriger Studien.- 3.4.1 Internationale Studien.- 3.4.1.1 Studie von Brown.- 3.4.1.2 Studie von Malmi.- 3.4.1.3 Studie von Bjørnenak.- 3.4.1.4 Studie von Foster/Swenson.- 3.4.1.5 Studie von Gosselin.- 3.4.1.6 Studie von Kennedy.- 3.4.1.7 Studie von Shields.- 3.4.1.8 Studien von Innes/Mitchell.- 3.4.1.9 Studie von Swenson.- 3.4.2 Studien im deutschsprachigen Raum.- 3.4.2.1 Studie von Wall/Hirsch/Attorps.- 3.4.2.2 Studie von Frank.- 3.4.2.3 Studie von Stoi.- 3.4.2.4 Studie von Risak/Exner.- 3.4.2.5 Studie von Franz/Kajüter.- 3.4.2.6 Studie von Kropfberger.- 3.4.2.7 Studie von Brede.- 3.4.2.8 Studie von Weber.- 3.4.2.9 Studie von Niedermayr.- 3.4.3 Zusammenfassende Bewertung.- 4 Forschungsdesign.- 4.1 Überblick.- 4.2 Theoretischer Bezugsrahmen.- 4.2.1 Kontingenztheoretischer Ansatz.- 4.2.2 Diffusion von Innovationen.- 4.3 Methodischer Bezugsrahmen.- 4.4 Konzeptioneller Bezugsrahmen.- 5 Generierung von Hypothesen.- 5.1 Überblick.- 5.2 Kontextfaktoren.- 5.2.1 Organisatorische Kontextfaktoren.- 5.2.1.1 Machtpromotor.- 5.2.1.2 Fachpromotor.- 5.2.1.3 Konzernzugehörigkeit und Konzerneinbindung.- 5.2.1.4 Zentralisierungsgrad.- 5.2.1.5 Formalisierungsgrad.- 5.2.1.6 Vertikale Differenzierung.- 5.2.1.7 Unternehmensgröße.- 5.2.1.8 Innovationserfahrung.- 5.2.2 Umweltbezogene Kontextfaktoren.- 5.2.2.1 Branchenzugehörigkeit.- 5.2.2.2 Wettbewerbsintensität.- 5.2.2.3 Externe Kommunikation.- 5.2.2.4 Unternehmensberater.- 5.2.2.5 Strategie.- 5.2.3 Funktionale Kontextfaktoren.- 5.2.3.1 Gemeinkostenanteil.- 5.2.3.2 Komplexität der Leistungserstellung.- 5.2.3.3 Relative Vorteilhaftigkeit.- 5.2.3.4 Verfügbarkeit von EDV-Systemen.- 5.3 Implementierung.- 5.3.1 Implementierungsstufe.- 5.3.2 Implementierungsstrategie.- 5.3.3 Implementierungsaufwand.- 5.4 Dauerbetrieb.- 5.4.1 Einsatzart.- 5.4.2 Einsatzfelder.- 5.4.3 Einsatzfrequenz.- 5.4.4 Einsatzziele.- 5.4.5 Einsatzbreite.- 5.4.6 Erfasster Kostenanteil.- 5.4.7 Umfang des Prozessmodells.- 5.4.8 EDV-Unterstützung.- 5.4.9 Prozessverantwortung.- 5.4.10 Pflegeintensität.- 5.5 Nutzen.- 5.5.1 Interne Koordination und Steuerung.- 5.5.2 Indirekt erfolgswirksame Variablen.- 5.5.3 Direkt erfolgswirksame Variablen.- 5.6 Zusammenfassung der Hypothesenformulierung.- 6 Empirische Untersuchung.- 6.1 Überblick.- 6.2 Fragebogenerhebung.- 6.2.1 Untersuchungsdesign.- 6.2.1.1 Auswahl der untersuchten Unternehmen.- 6.2.1.2 Design des Fragebogens.- 6.2.1.3 Eingesetzte statistische Methoden.- 6.2.2 Ergebnisse.- 6.2.2.1 Deskriptive Bestandsaufnahme.- 6.2.2.2 Implementierung.- 6.2.2.2.1 Variablenreduktion bei Kontextvariablen.- 6.2.2.2.2 Interesse.- 6.2.2.2.3 Umsetzungsentscheidung.- 6.2.2.2.4 Ablehnung.- 6.2.2.2.5 Umsetzung.- 6.2.2.2.6 Ausstieg.- 6.2.2.3 Dauerbetrieb.- 6.2.2.3.1 Implementierungsstrategie.- 6.2.2.3.2 Implementierungsaufwand.- 6.2.2.3.3 Implementierungsdauer.- 6.2.2.3.4 Einsatzfelder.- 6.2.2.3.5 Einsatzfrequenz.- 6.2.2.3.6 Einsatzziele.- 6.2.2.3.7 Einsatzbreite.- 6.2.2.3.8 Erfasster Kostenanteil.- 6.2.2.3.9 Umfang des Prozessmodells.- 6.2.2.3.10 EDV-Unterstützung.- 6.2.2.3.11 Prozessverantwortung.- 6.2.2.3.12 Pflegeintensität.- 6.3 Interviews.- 6.3.1 Untersuchungsdesign.- 6.3.1.1 Auswahl der untersuchten Unternehmen.- 6.3.1.2 Design des Interviewleitfadens.- 6.3.2 Ergebnisse.- 6.3.2.1 Deskriptive Bestandsaufnahme.- 6.3.2.2 Nutzen.- 6.3.2.2.1 Variablen der internen Koordination und Steuerung.- 6.3.2.2.2 Indirekt erfolgswirksame Variablen.- 6.3.2.2.3 Direkt erfolgswirksame Variablen.- 6.3.2.2.4 Einflussfaktoren auf Nutzen von Prozesskostenrechnungssystemen.- 7 Zusammenfassung und Interpretation.- 7.1 Überblick.- 7.2 Beurteilung der Hypothesen.- 7.3 Künftige Forschungsfragen.- 7.4 Handlungsempfehlungen.- 7.5 Conclusio.

Produktinformationen

Titel: Diffusion prozessorientierter Kostenrechnungssysteme
Untertitel: State of the Art in der österreichischen Unternehmenspraxis
Autor:
EAN: 9783824407064
ISBN: 978-3-8244-0706-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Dt. Universitätsvlg.
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 314
Gewicht: 436g
Größe: H210mm x B148mm
Jahr: 2003
Auflage: 2003