Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Coronavirus: Vorübergehende Filialschliessungen bis zum 28.2.2021 Weitere Informationen

Auf Verordnung des Bundesrates bleiben alle unsere Filialen vom 18.1. bis zum 28.2.2021 geschlossen. Sollte Ihre Bestellung bereits in der Filiale abholbereit sein, kontaktieren wir Sie telefonisch. Solage unsere Filialen geschlossen sind, liefern wir Ihre Bestellung mit Filialabholung automatisch per Post portofrei zu Ihnen nach Hause (sofern Ihre Adresse bei uns hinterlegt ist). Weitere Informationen finden Sie hier: www.exlibris.ch/de/ueber-uns/massnahmen-corona

schliessen

Wirtschaft und Gesellschaft heute

  • Kartonierter Einband
  • 304 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
1. Die Bevolkerungsweise und ihre Bestimmungsfaktoren 13 Demographische Grundlagen 13 Die allgemeine Entwicklung 13 Die gegenwarti... Weiterlesen
20%
75.00 CHF 60.00
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Nur im Online-Shop verfügbar

Beschreibung

1. Die Bevolkerungsweise und ihre Bestimmungsfaktoren 13 Demographische Grundlagen 13 Die allgemeine Entwicklung 13 Die gegenwartige Situation 16 Die hohen Geb urtenziffern miissen gesenkt werden 17 Mehr Menschen werden heute alt 19 ManneriiberschuB in den jiingeren Altersgruppen 22 Die Bestimmungsfaktoren der Bevolkerungsweise 22 Die optimistische Grundhaltung des 18. Jahrhunderts 23 Das Problem wird erkannt 24 Moral restraint 24 Das eherne Lohngesetz Lassalles 25 Marx entwickelt keine Bevolkerungstheorie 26 Die Neomalthusianer und die alte SPD 27 Biologische Deutungen 28 Die psychologisch fundierte Wohlstandstheorie 28 Bevolkerungsdichte und Bevolkerungswachstum 30 2. Die Wandlungen des sozialen Charakters als Antriebskrafte der Bevolkerungsbewegung 31 Der traditionsgeleitete Typ 31 Die Geburt bestimmt die soziale Stellung 32 Die Lebensfiihrung ist vorgegeben 33 Erziehungsziel: Die Erhaltung des Herkommlichen 35 Tradition verhindert Fortschritt 35 Die SteHung der Frau 37 Formale Rechtlosigkeit - groBe wirtschaftliche Verantw- tung . 39 Gemeinsamkeiten mit den Entwicklungslandern 40 5 Nicht nur in Indien gibt es "Heilige Kiihe" 41 Umdenken braucht Zeit 42 Der innengeleitete Typ 44 Auf den Erfolg kommt es an 44 Erziehung zur Leistung 46 Neuerer und Aktivisten 48 Das katholische Widerstreben 49 Innenlenkung bringt den Fortschritt 50 Die Anfange der Frauenemanzipation 52 Die Frauen solidarisieren sich nicht 53 Der auBengeleitete Typ 54 Einzelganger haben wenig Chancen 55 Die Zahl der Selbstandigen nimmt ab 56 Fortschreitende Entwurze1ung 57 Elternhaus und Schule reichen nicht aus 59 Die Emanzipation der Frau scheitert an den Frauen 61 Der Streit urn die Doppelrolle 62 Die Zeitgenossen len ken sich gegenseitig 63 Vom Feierabend zur Freizeit 64

Inhalt

1. Die Bevölkerungsweise und ihre Bestimmungsfaktoren.- Demographische Grundlagen.- Die allgemeine Entwicklung.- Die gegenwärtige Situation.- Die hohen Geburtenziffern müssen gesenkt werden.- Mehr Menschen werden heute alt.- Männerüberschuß in den jüngeren Altersgruppen.- Die Bestimmungsfaktoren der Bevölkerungsweise.- Die optimistische Grundhaltung des 18 Jahrhunderts.- Das Problem wird erkannt.- Moral restraint.- Das eherne Lohngesetz Lassalles.- Marx entwickelt keine Bevölkerungstheorie.- Die Neomalthusianer und die alte SPD.- Biologische Deutungen.- Die psychologisch fundierte Wohlstandstheorie.- Bevölkerungsdichte und Bevölkerungswachstum.- 2. Die Wandlungen des sozialen Charakters als Antriebskräfte der Bevölkerungsbewegung.- Der traditionsgeleitete Typ.- Die Geburt bestimmt die soziale Stellung.- Die Lebensführung ist vorgegeben.- Erziehungsziel: Die Erhaltung des Herkömmlichen.- Tradition verhindert Fortschritt.- Die Stellung der Frau.- Formale Rechtlosigkeit-große wirtschaftliche Verantwortung.- Gemeinsamkeiten mit den Entwicklungsländern.- Nicht nur in Indien gibt es »Heilige Kühe«.- Umdenken braucht Zeit.- Der innengeleitete Typ.- Auf den Erfolg kommt es an.- Erziehung zur Leistung.- Neuerer und Aktivisten.- Das katholische Widerstreben.- Innenlenkung bringt den Fortschritt.- Die Anfänge der Frauenemanzipation.- Die Frauen solidarisieren sich nicht.- Der außengeleitete Typ.- Einzelgänger haben wenig Chancen.- Die Zahl der Selbständigen nimmt ab.- Fortschreitende Entwurzelung.- Elternhaus und Schule reichen nicht aus.- Die Emanzipation der Frau scheitert an den Frauen.- Der Streit um die Doppelrolle.- Die Zeitgenossen lenken sich gegenseitig.- Vom Feierabend zur Freizeit.- Die Jugend schwankt.- Der Protest der Intelligenz.- Familienplanung in allen Schichten....- Demonstrativer Konsum und Kinderzahl.- Das Ergebnis: Stabilisierte Bevölkerungsweise.- 3. Stufen der wirtschaftlichen Entwicklung.- Stadien wirtschaftlichen Wachstums.- Idealtypische Schemata.- Entwicklungsstufen bei Karl Marx und Friedrich Engels.- Ständige Produktivitätszunahme-Kriterium der Industriegesellschaft.- Die Reihenfolge ist festgelegt.- Der Regelfall: Exogene Faktoren.- Die Anlaufsperiode.- Probleme des Übergangs.- Die geistigen Führer.- Die Rolle des Staates.- Privatinitiative reicht nicht aus.- Die Landwirtschaft muß vorangehen.- Das japanische Beispiel.- Entwicklungshilfe einst und jetzt.- Die Periode des industriellen Aufstiegs.- Das Aufkommen der Klassengesellschaft.- Das Menetekel der proletarischen Revolution.- Frontbildung ist vermeidbar.- Die neue Elite am Scheideweg.- Der Durchbruch der Industrie.- Die Kapitalquellen des Anfangs.- Die führenden Wirtschaftszweige wechseln.- Der Zwang zur Kapitalakkumulation.- Ziel: Kontinuierliche Steigerung des Volkseinkommens.- Fremdhilfe ist problematisch.- Subsistenzwirtschaft hindert die Entwicklung.- Das Stadium der industriellen Reifung.- Zur Definition der industriellen Reife.- Immaterielle Produktionskräfte.- Die Kriterien des Reifestadiums im einzelnen.- Die große Versuchung: Imperialismus.- Kritik am Fortschritt.- Widersprüchliche Leitbilder.- 4. Das Zeitalter des Massenkonsums.- Die klare Zäsur.- Wandel der wirtschaftlichen Struktur.- Fortschreitende soziale Mobilität.- Privatisierung und Pluralisierung.- Die Klage der Rückständigen.- Aus Gastarbeitern werden Einwanderer.- Es fehlt eine bewußte Aussimilationspolitik.- Der Sinn der Produktivitätssteigerung.- Das Bewußtsein des Überflusses breitet sich aus.- Heterogene Erwartungen.- Maß und Sinn der Freizeit heute.- Längere Ausbildung und frühere Pensionierung.- Die Ausweitung des Konsums.- Die Überwindung des Hungers.- Die Nachfrage nach Lebensmitteln ist unelastisch.- Noch kein Überfluß an Industrieerzeugnissen.- Der Bedarf an Dienstleistungen ist unbegrenzt.- Fortschreitende Verstädterung.- Die Entleerung der City.- Das Stadt-Land-Gefälle gleicht sich aus.- Die Stadtverwaltungen sind überfordert.- Die Situation der Frau.- Das Monopol der Männer zerbricht.- Die Schulbildung entscheidet.- Die weibliche Arbeitsmotivation.- Die vier Lebensphasen der Frau.- Ehe im Wandel.- Kommt eine Großfamilie neuer Art?.- Die Zahl der mittleren Einkommen wächst.- Der Trend zur nivellierten Mittelstandsgesellschaft.- Die Vermögensverteilung ist ungerecht.- Auf dem Wege zum Wohlfahrtsstaat.- Der Kampf gegen die Umweltschädigung.- Der Staat muß eingreifen.- Konvergenz der Entwicklung in Ost und West?.- Auch die freie Welt plant und steuert.- Es gibt keine freie Marktwirtschaft mehr.- Normierte Ordnung und gesellschaftliche Wirklichkeit.- Koexistenz und Kooperation.- Der Abstand zu den Entwicklungsländern wächst.- Der Hunger kann überwunden werden.- Was tut die Vierte Welt?.- Die Bereitschaft zur Hilfe ist da.- Bonbons für brave Kinder?.- Das Recht auf den eigenen Weg.- Entwicklungshilfe-Ansatz zu einer Weltinnenpolitik.- »Praktisches« Christentum in entchristlicher Gesellschaft?.- Fortschreitende Entkirchlichung.- 5. Sozialer Wandel als Ursache und Folge des Fortschritts.- Das Gesetz der Expansion.- Die Verwendung des Überschusses in den traditionsgeleiteten Gesellschaften.- Die Industriegesellschaft investiert den Überschuß.- Der Zwang zum Wachstum.- Die Grenzen des Wachstums.- Die Automation ist unaufhaltsam.- Massenwohlstand als Folge der Automation.- Hebung des Bildungsniveaus-Folge und Ursache fortschreitender Automatisierung.- Die Gefahren der Automation.- Der numerierte Mensch.- Datenschutz ist notwendig.- Zum Reicherwerden verurteilt.- Patriarchat, Demokratie und Fortschritt.- Schwindendes Geschichtsbewußtsein.- Lebensdauer und Fortschritt.- Die Abwertung des Alten und des Alters.- Die Benachteiligung der Älteren ist ungerechtfertigt.- Die Wirtschaft ist unser Schicksal.- Evolution, aber keine Revolution.- Heilsame Ernüchterung.- Es bleibt ein Unbehagen.- Die Umschichtung der Wirtschaftsbereiche.- Die Produktion braucht immer weniger Arbeitskräfte.- Zu einem neuen Gleichgewicht.- Die gesellschaftliche Bedeutung der Arbeitsmotive.- Die Furcht vor Strafe als Arbeitsmotiv.- Fortschritt braucht Freiheit.- Die christliche Arbeitsauffassung.- Das Gewinnstreben wurde unterbunden.- Die lutherische Arbeits-und Berufsethik.- Die innerweltliche Askese des Calvinismus.- Ausbeuter und Ausgebeutete.- Das pekuniäre Motiv.- Geld bindet nicht dauerhaft.- Es gibt noch andere Motive.- Identifizierung ist notwendig.- Arbeit um der Arbeit.- ... oder um der Menschheit willen.- Auch heute noch Erziehung zur Leistung?.- Die Verlagerung der Macht.- Die Grundlagen der Macht in der vorindustriellen Gesellschaft.- Kapital kauft Boden und Arbeit.- Generaldirektoren übernehmen die Unternehmensführung.- Die Aufsplitterung des Aktienbesitzes.- Fachwissen wird unentbehrlich.- Das Aufkommen der Technostruktur.- Management: Koordinator von Spezialisten.- Statt einer monopolistischen eine offene Elite.- Vom Klassenfeind zum Sozialpartner.- Der französische patron in der Defensive.- Ideologen sind nicht mehr gefragt.- 6. Von der Massenkommunikation zur individualisierten Universalkommunikation.- Kritisches Bewußtsein setzt Information voraus.- Das Fernsehen von morgen.- Die Kommunikation wird individualisiert.- Keine Angst vor der Zukunft.- ... wenn wir Maß halten.- Sachwortverzeichnis.- Namenverzeichnis.- Verzeichnis der geographischen Begriffe.

Produktinformationen

Titel: Wirtschaft und Gesellschaft heute
Untertitel: Fakten und Tendenzen
Autor:
EAN: 9783810000408
ISBN: 978-3-8100-0040-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Genre: Management
Anzahl Seiten: 304
Gewicht: 329g
Größe: H203mm x B127mm x T16mm
Jahr: 1976
Auflage: 3. Aufl. 1976

Weitere Produkte aus der Reihe "Universitätstaschenbücher"