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Die attischen Namenstelen

  • Fester Einband
  • 598 Seiten
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Beschreibung

Die große Zahl der attischen Namenstelen - eine bisher nicht bearbeitete Gattung klassischer Grabdenkmäler - zeigt ein starkes Bedürfnis nach Eigenrepräsentation sowie wachsende Ansprüche des Individuums. Die Entwicklung der Ornamentik, handwerkliches Kunstschaffen sowie die Aussagemöglichkeiten zu Besitzern, Verwandtschaftsverhältnissen, Repräsentationsansprüchen, Grabriten und rechtlichen Bestimmungen unter Heranziehung und Neuinterpretation der Quellen künden von der Prosperität der Auftraggeber, einer hohen handwerklichen Kunstentwicklung und einem gesteigerten Individualismus im 4. Jahrhundert v. Chr. und sind gleichzeitig ein sichtbarer Beleg für ein erneutes Aufblühen Athens seit dem 2. Viertel des 4. Jahrhunderts v. Chr.

Autorentext

Frank Hildebrandt, geboren 1977, studierte Klassische Archäologie, Alte Geschichte sowie Ur- und Frühgeschichte an den Universitäten Tübingen und Freiburg. Neben dem Studium nahm er an Grabungen in Deutschland und Spanien teil. 2002 schloß der Autor sein Studium mit dem Magister Artium und einer Arbeit zum Hercules-Fries im Haus des D. Octavius Quartio in Pompeji ab. 2005 folgte die Promotion.

Produktinformationen

Titel: Die attischen Namenstelen
Untertitel: Untersuchungen zu Stelen des 5. und 4. Jahrhunderts v. Chr
Autor:
EAN: 9783865960726
ISBN: 978-3-86596-072-6
Format: Fester Einband
Herausgeber: Verlag Frank und Timme
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 598
Gewicht: 1728g
Größe: H304mm x B220mm x T38mm
Jahr: 2006