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Ins Kino

  • Kartonierter Einband
  • 112 Seiten
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Die Süddeutsche Zeitung schreibt: Böckelmann hat, wie ein Phantom aus den dunklen Kinosälen heraus, alle überholt mit seinem philo... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Süddeutsche Zeitung schreibt: Böckelmann hat, wie ein Phantom aus den dunklen Kinosälen heraus, alle überholt mit seinem philosophischen Buch übers Kino: Kinohistoriker und Soziologen, uns Kritiker und postmodernists. Für mich ist dies das beste deutsche Buch zum Geburtstag des Kinos. Inhalt ... für die Trennung von Leben und Film ... gegen das Kino als moralische Anstalt ... ... für Stan Laurel und Oliver Hardy ... gegen Charles Chaplin ... ... für die Wirklichkeit des Plots ... gegen die Behauptung, die Handlung sei frei erfunden ... ... für Arnold Schwarzenegger und Sigourney Weaver ... gegen Michael Douglas und Meryl Street ... ... für ein anachronistisches Lichtspiel ... gegen repräsentative Fernsehprogramme ... ... für Ingrig Bergman - gegen Marlene Dietrich ... Die Süddeutsche Zeitung schreibt:Böckelmann hat, wie ein Phantom aus den dunklen Kinosälen heraus, alle überholt mit seinem philosophischen Buch übers Kino: Kinohistoriker und Soziologen, uns Kritiker und postmodernists. Für mich ist dies das beste deutsche Buch zum Geburtstag des Kinos. Inhalt ... für die Trennung von Leben und Film ... gegen das Kino als moralische Anstalt ... ... für Stan Laurel und Oliver Hardy ... gegen Charles Chaplin ... ... für die Wirklichkeit des Plots ... gegen die Behauptung, die Handlung sei frei erfunden ... ... für Arnold Schwarzenegger und Sigourney Weaver ... gegen Michael Douglas und Meryl Streep ... ... für ein anachronistisches Lichtspiel ... gegen repräsentative Fernsehprogramme ... ... für Ingrid Bergman - gegen Marlene Dietrich ...

Autorentext
Böckelmann, Frank geboren 1941 in Dresden

Klappentext

Was ist das für eine Welt, die das Kino hervorbringt und doch nicht verhindert, daß die Zuschauer nach dem Ende der Vorstellung wieder auf sich selbst angewiesen sind? Frank Böckelmann, Kinoenthusiast und Kinoverleugner, geht dieser Frage hartnäckig nach. Die einfache Beschreibung des Entzückens im verdunkelten Saal kündigt das stillschweigende Einverständnis der Cineasten mit den Volkserziehern auf: daß das Filmesehen für etwas anderes, »draußen im Leben«, gut oder schlecht sein soll.

Produktinformationen

Titel: Ins Kino
Autor:
EAN: 9783924963620
ISBN: 978-3-924963-62-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Boer
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 112
Gewicht: 169g
Größe: H220mm x B135mm x T10mm
Jahr: 2016
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