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Zur Effektivität von Schüler-Streitschlichter-Programmen

  • Kartonierter Einband
  • 124 Seiten
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule für angewandte Wissenschafte... Weiterlesen
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Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Problem: Das Thema "Gewalt an Schulen" und der Umgang mit dieser Gewalt ist eines der zentralen Probleme im Bildungsbereich. Das mediale Interesse ist nach Vorkommnissen wie beispielsweise im März 2006 an der Berliner Rütli Schule, den Amokläufen von Winnenden im März 2009 oder von Ansbach im September 2009 hoch. Forderungen nach präventiven Maßnahmen, Sensibilisierung der SchülerInnen für das Thema Gewalt oder für den Umgang mit dieser Gewalt werden von der Öffentlichkeit gefordert. Dabei gibt es eine Vielzahl von Maßnahmen, seien es Anti-Aggressions-Training, Programme gegen Mobbing oder eben auch Schüler-Streitschlichter-Programme. Doch wie wirksam sind solche Programme? Sind diese Programme langfristig auf eine Verhaltensänderung angelegt, oder nur aus blankem Aktionismus heraus überstürzt installiert worden, um der Öffentlichkeit zu suggerieren, dass schon 'etwas läuft' gegen diese Gewalt? Im Rahmen dieser Arbeit geht es um Schüler-Streitschlichter-Programme. In der deutschsprachigen Literatur gibt es zwar eine Vielzahl von Publikationen zum Thema Schüler-Streitschlichter-Programme, jedoch kaum empirische Studien, die eine Effektivität solcher Programme nachweisen können. Gegenstand der Untersuchung: Es sollen LehrerInnen, SchulleiterInnen und SchulsozialarbeiterInnen an vier ausgewählten unterfränkischen Hauptschulen mit integrierter Schulsozialarbeit nach ihrer Meinung zu Schüler-Streitschlichter-Programmen befragt werden. Es handelt sich hierbei um eine deskriptive Untersuchung. An drei Hypothesen sollen Aussagen zur Effektivität dieser Programme an den vier Schulen getroffen werden. Geplantes Vorgehen: Zunächst sollen verschiedene Schüler-Streitschlichter-Programme vorgestellt werden. Danach folgt ein Überblick über den aktue Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Problem: Das Thema "Gewalt an Schulen" und der Umgang mit dieser Gewalt ist eines der zentralen Probleme im Bildungsbereich. Das mediale Interesse ist nach Vorkommnissen wie beispielsweise im März 2006 an der Berliner Rütli Schule, den Amokläufen von Winnenden im März 2009 oder von Ansbach im September 2009 hoch. Forderungen nach präventiven Maßnahmen, Sensibilisierung der SchülerInnen für das Thema Gewalt oder für den Umgang mit dieser Gewalt werden von der Öffentlichkeit gefordert. Dabei gibt es eine Vielzahl von Maßnahmen, seien es Anti-Aggressions-Training, Programme gegen Mobbing oder eben auch Schüler-Streitschlichter-Programme. Doch wie wirksam sind solche Programme? Sind diese Programme langfristig auf eine Verhaltensänderung angelegt, oder nur aus blankem Aktionismus heraus überstürzt installiert worden, um der Öffentlichkeit zu suggerieren, dass schon 'etwas läuft' gegen diese Gewalt? Im Rahmen dieser Arbeit geht es um Schüler-Streitschlichter-Programme. In der deutschsprachigen Literatur gibt es zwar eine Vielzahl von Publikationen zum Thema Schüler-Streitschlichter-Programme, jedoch kaum empirische Studien, die eine Effektivität solcher Programme nachweisen können. Gegenstand der Untersuchung: Es sollen LehrerInnen, SchulleiterInnen und SchulsozialarbeiterInnen an vier ausgewählten unterfränkischen Hauptschulen mit integrierter Schulsozialarbeit nach ihrer Meinung zu Schüler-Streitschlichter-Programmen befragt werden. Es handelt sich hierbei um eine deskriptive Untersuchung. An drei Hypothesen sollen Aussagen zur Effektivität dieser Programme an den vier Schulen getroffen werden. Geplantes Vorgehen: Zunächst sollen verschiedene Schüler-Streitschlichter-Programme vorgestellt werden. Danach folgt ein Überblick über den aktuellen Stand der Forschung im deutschsprachigen Raum, einige ausgewählte Ergebnisse einer Untersuchung im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und eine Beschreibung zu Gewalt an Schulen. Auf der Grundlage dieser Literaturrecherchen werden anschließend die Fragebögen für die LehrerInnen, SchulleiterInnen und SchulsozialarbeiterInnen erstellt und an den vier, - in Zusammenarbeit mit der Regierung von Unterfranken - ausgewählten Schulen verteilt. Die Ergebnisse dieser Befragungen werden anschließend grafisch aufbereitet und deskriptiv dargestellt. Drei Hypothesen sollen Ergebnisse zur Frage nach der Effektivität von Schüler-Streitschlichter-Programmen an diesen vier Schulen liefern.

Klappentext

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Problem: Das Thema "Gewalt an Schulen" und der Umgang mit dieser Gewalt ist eines der zentralen Probleme im Bildungsbereich. Das mediale Interesse ist nach Vorkommnissen wie beispielsweise im März 2006 an der Berliner Rütli Schule, den Amokläufen von Winnenden im März 2009 oder von Ansbach im September 2009 hoch. Forderungen nach präventiven Maßnahmen, Sensibilisierung der SchülerInnen für das Thema Gewalt oder für den Umgang mit dieser Gewalt werden von der Öffentlichkeit gefordert. Dabei gibt es eine Vielzahl von Maßnahmen, seien es Anti-Aggressions-Training, Programme gegen Mobbing oder eben auch Schüler-Streitschlichter-Programme. Doch wie wirksam sind solche Programme? Sind diese Programme langfristig auf eine Verhaltensänderung angelegt, oder nur aus blankem Aktionismus heraus überstürzt installiert worden, um der Öffentlichkeit zu suggerieren, dass schon ,etwas läuft' gegen diese Gewalt? Im Rahmen dieser Arbeit geht es um Schüler-Streitschlichter-Programme. In der deutschsprachigen Literatur gibt es zwar eine Vielzahl von Publikationen zum Thema Schüler-Streitschlichter-Programme, jedoch kaum empirische Studien, die eine Effektivität solcher Programme nachweisen können. Gegenstand der Untersuchung: Es sollen LehrerInnen, SchulleiterInnen und SchulsozialarbeiterInnen an vier ausgewählten unterfränkischen Hauptschulen mit integrierter Schulsozialarbeit nach ihrer Meinung zu Schüler-Streitschlichter-Programmen befragt werden. Es handelt sich hierbei um eine deskriptive Untersuchung. An drei Hypothesen sollen Aussagen zur Effektivität dieser Programme an den vier Schulen getroffen werden. Geplantes Vorgehen: Zunächst sollen verschiedene Schüler-Streitschlichter-Programme vorgestellt werden. Danach folgt ein Überblick über den aktuellen Stand der Forschung im deutschsprachigen Raum, einige ausgewählte Ergebnisse einer Untersuchung im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und eine Beschreibung zu Gewalt an Schulen. Auf der Grundlage dieser Literaturrecherchen werden anschließend die Fragebögen für die LehrerInnen, SchulleiterInnen und SchulsozialarbeiterInnen erstellt und an den vier, - in Zusammenarbeit mit der Regierung von Unterfranken - ausgewählten Schulen verteilt. Die Ergebnisse dieser Befragungen werden anschließend grafisch aufbereitet und deskriptiv dargestellt. Drei Hypothesen sollen Ergebnisse zur Frage nach der Effektivität von Schüler-Streitschlichter-Programmen an diesen vier Schulen liefern.

Produktinformationen

Titel: Zur Effektivität von Schüler-Streitschlichter-Programmen
Untertitel: Schulsozialarbeit an vier unterfränkischen Hauptschulen
Autor:
EAN: 9783640611133
ISBN: 978-3-640-61113-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 124
Gewicht: 191g
Größe: H213mm x B148mm x T13mm
Jahr: 2010
Auflage: 1. Auflage