

Beschreibung
Im Mittelpunkt des Tagungsbandes zum 3. Grazer Grundschulkongress stehen Beiträge zur Kooperation zwischen den Lehrpersonen, zur Zusammenarbeit der Schülerinnen in kollaborativen Arbeits- und Lernformen, zur interdisziplinaren Teamarbeit, zur institutionellen ...Im Mittelpunkt des Tagungsbandes zum 3. Grazer Grundschulkongress stehen Beiträge zur Kooperation zwischen den Lehrpersonen, zur Zusammenarbeit der Schüler*innen in kollaborativen Arbeits- und Lernformen, zur interdisziplinaren Teamarbeit, zur institutionellen Kooperation an den Übergängen und mit schulbezogenen und außerschulischen Einrichtungen sowie zu Kooperationsfeldern in der Professionalisierung.
Aktuelle Befunde sollen sichtbar gemacht werden und eine Grundlage für weiterführende Forschung und Diskussion schaffen.
Die Profession der Grundschullehrperson befindet sich im Wandel: Team-Teaching in Mehrstufenklassen, inklusive Klassen, Lernwerkstätten, die Kooperation von Lehrpersonen mit unterschiedlichen Ausbildungsschwerpunkten und Ausbildungswegen, die interdisziplinäre Kooperation mit Supporteinrichtungen sowie die Zusammenarbeit mit Eltern kennzeichnen die pädagogische Arbeit in der Grundschule. Der Kommunikations- und Kooperationskompetenz von Grundschullehrpersonen kommt eine zentrale Bedeutung zu.
Im Mittelpunkt des Tagungsbandes zum 3. Grazer Grundschulkongress stehen Beiträge zur Kooperation zwischen den Lehrpersonen, zur Zusammenarbeit der Schüler*innen in kollaborativen Arbeits- und Lernformen, zur interdisziplinaren Teamarbeit, zur institutionellen Kooperation an den Übergängen und mit schulbezogenen und außerschulischen Einrichtungen sowie zu Kooperationsfeldern in der Professionalisierung.
Aktuelle Befunde sollen sichtbar gemacht werden und eine Grundlage für weiterführende Forschung und Diskussion schaffen.
Autorentext
Prof.in Mag.a Dr.in Andrea Holzinger, Professorin für Diversitäts- und Inklusionsforschung und Leiterin des Instituts für Elementar- und Primarpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Steiermark. Arbeits-/Forschungsschwerpunkte: Inklusive Pädagogik; Diversität in Schule und Gesellschaft; Professionalisierung in der Elementar- und Primarpädagogik. E-Mail: Andrea.Holzinger@phst.at Silvia Kopp-Sixt: Volks-, Sonder- und Hauptschullehrerin, Hochschullehrerin in der Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie in Bildungsmanagement und Forschung an der Pädagogischen Hochschule Steiermark, Graz, Österreich. Arbeitsschwerpunkte: Inklusive Pädagogik und Professionsforschung. Silke Luttenberger ist stellvertretende Leiterin des Bundeszentrums für Professionalisierung in der Bildungsforschung (BZBF), Hochschulprofessorin für Pädagogische Psychologie in der Primarstufe an der Pädagogischen Hochschule Steiermark und Lehrbeauftragte an der Karl-Franzens-Universität Graz. Arbeitsschwerpunkte: Entwicklung von fachlichen und beruflichen Interessen mit Fokus Berufsorientierung und Gender, Summer Learning Loss, Pädagogische Diagnostik, Professionalisierung von Lehrpersonen. Martin Auferbauer ist Professor für Bildungssoziologie und Inklusion an der Pädagogischen Hochschule Steiermark sowie Lehrbeauftragter und Projektmitarbeiter am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz. Arbeitsschwerpunkte und Forschungsinteressen: Bildungssoziologie, Inklusive Pädagogik und Strukturen, multiprofessionelle Kooperationen im Bildungswesen. Mag. Simone Breit ist Leiterin des Departements für Elementarpädagogik an der PH NÖ und war zwischen 2010 und 2017 am BIFIE u.a. für die Standardüberprüfungen und kompetenzorientierte Messverfahren im österreichischen Schulwesen (mit-)verantwortlich. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind evidenzbasierte Schul- und Unterrichtsentwicklung, pädagogische Diagnostik sowie elementare Bildung. Johannes Dammerer, Mag., BEd., ist Professor an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich, Leitung Masterlehrgang Mentoring, Studium der Soziologie sowie Lehramtsprüfung für Sport, Englisch, Religion und Informatik. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Mentoring, Coaching, Tutoring, Berufseinstieg von angehenden Lehrpersonen, Lebenslanges Lernen, Berufszufriedenheit, Beliefs, Bildungsstandards. Mira Dulle: Projektmitarbeiterin am Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung (IUS) an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (derzeit karenziert). Arbeits-/Forschungsschwerpunkte: Netzwerke, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Science Education. Lehrkraft für besondere Aufgaben in der Arbeitsgruppe "Allgemeine Didaktik und Unterrichtsforschung" am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Münster. Forschungsschwerpunkte: Schul- und Unterrichtsforschung, Lehrer:innenprofessionsforschung, Praxisphasen in der Lehrer:innenbildung, Heterogenität und Inklusion in Schule und Unterricht. Dr.in Luise Hollerer, Hochschulprofessorin an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule der Diözese Graz-Seckau. Leitung des Kompetenzzentrums Kindliche Entwicklung - elementare Bildung und Koordination des Fachbereichs Bildungswissenschaft. Forschungsschwerpunkte: Übergangsbereich Kindergarten-Schule - Beobachtung, Pädagnostik und Entwicklung von inklusiven Lernsettings; Entwicklungspsychologische Aspekte - Motorische Entwicklung, Emotionale Steuerung. Prof.in Mag.a Dr.in Andrea Holzinger, Professorin für Diversitäts- und Inklusionsforschung und Leiterin des Instituts für Elementar- und Primarpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Steiermark. Arbeits-/Forschungsschwerpunkte: Inklusive Pädagogik; Diversität in Schule und Gesellschaft; Professionalisierung in der Elementar- und Primarpädagogik. E-Mail: Andrea.Holzinger@phst.at