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Föderationskreis Südrussland

  • Kartonierter Einband
  • 104 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 103. Kapitel: Adygeja, Kalmückien, Oblast Astrachan, Oblast Rostow, Oblast Wolgograd, Region Krasnodar,... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 103. Kapitel: Adygeja, Kalmückien, Oblast Astrachan, Oblast Rostow, Oblast Wolgograd, Region Krasnodar, Südrussland, Kalmückische Sprache, Tscherkessen, Deutscher Angriff auf Stalingrad, Schlacht von Stalingrad, Wassili Grigorjewitsch Saizew, Kalmücken, Schachweltmeisterschaft 2006, Verwaltungsgliederung der Oblast Rostow, Verwaltungsgliederung der Oblast Wolgograd, FK Rostow, Kuban-Gebiet, Pawlows Haus, Kuban Krasnodar, Denkmal für Peter I., Bahnstrecke Senaki Adler, Manytschniederung, FK Krasnodar, Rotor Wolgograd, Kernkraftwerk Rostow, Kirsan Nikolajewitsch Iljumschinow, Mamajew-Hügel, Mesmaiskaja-Höhle, Verwaltungsgliederung der Region Krasnodar, Wolgar-Gasprom Astrachan, Wolgadelta, Tmutarakan, Tschernomorez Noworossijsk, Südliche Föderale Universität, Kuban Airlines, Astrachaner Kreml, Straßenbahn Krasnodar, Olimp-2, Taganrogski Awtomobilny Sawod, Metrotram Wolgograd, Südrussische Staatliche Technische Universität, Adygeische Sprache, Garibaldi-Denkmal, Oleg Wassiljewitsch Schein, Zentralstadion, Wolga-Don-Kanal, M4, Sanan Wjatscheslawowitsch Sjugirow, FK SKA Rostow, Phanagoria, A146, Sotschier Nationalpark, A154, Kalmückischer Buddhistischer Tempel in Belgrad, Zimljansker Stausee, Itil, Auferstehungs-Kathedrale, FK Elista, Parusfelsen, M29, Flughafen Krasnodar, Baira Kowanowa, Baskuntschak, Wolgograder Stausee, Taman-Halbinsel, Kernkraftwerk Krasnodar, M6, Flughafen Rostow am Don, Kalmückische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik, M19, Jergenihügel, Geshe Wangyal, Mariä-Entschlafens-Kathedrale, Staatliche Pädagogische Universität Wolgograd, Flughafen Anapa, Chess City, Wasserkraftwerk Wolgograd, Aslan Kitowitsch Tchakuschinow, Schapsugen, Grand Prix of Sochi, Kalmückische Staatliche Universität, A340, Magnit, Sjudew, Tschornyje Semli, Pitomnik, Staatliche Fernmeldetechnische Universität Taganrog, Ryn-Wüste, Werchni Oseredok, Abida. Auszug: Der Deutsche Angriff auf Stalingrad bildete den Höhepunkt der Schlacht von Stalingrad während des Deutsch-Sowjetischen Kriegs bei dem einige Armeekorps der Wehrmacht und ihnen unterstellte Divisionen, zusammengefasst zur 6. Armee, in einer ersten Phase vergeblich versuchten, die Stadt in einer groß angelegten Materialschlacht gegen die verteidigende 62. Armee der Roten Armee einzunehmen. Die zweite Stufe nach Misslingen dieses Plans galt nur noch dem Halten der eroberten Positionen bis zur totalen Niederlage. Die deutsche Offensivphase begann am 13. September 1942 und endete mit dem Beginn der sowjetischen Großoffensive Operation Uranus am 19. November 1942. Aus deutscher Sicht lassen sich die Kämpfe um die Eroberung Stalingrads in vier Phasen unterteilen: Obwohl große Teile der Stadt besetzt wurden, scheiterte letztendlich die vollständige Einnahme Stalingrads am verbissenen Widerstand der sowjetischen Verteidiger, die sich bis zum Ende auf dem westlichen Wolgaufer hielten. Die sowjetische Offensive Operation Uranus" führte am 22. November 1942 zur Einkesselung der 6. Armee. Nach dem Scheitern des Entsatzunternehmens Wintergewitter" Mitte Dezember 1942 und dem Verbot von Ausbruchsversuchen durch Hitler persönlich stellten im Nordkessel die letzten eingeschlossenen Verbände am 2. Februar 1943 die Kampfhandlungen ein und gingen in sowjetische Kriegsgefangenschaft. In der sowjetischen Militärliteratur wurde die Schlacht von Stalingrad als entscheidende Wende im Zweiten Weltkrieg angesehen. In der zeitgenössischen Wahrnehmung wurden die Kämpfe in Stalingrad als die...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 103. Kapitel: Adygeja, Kalmückien, Oblast Astrachan, Oblast Rostow, Oblast Wolgograd, Region Krasnodar, Südrussland, Kalmückische Sprache, Tscherkessen, Deutscher Angriff auf Stalingrad, Schlacht von Stalingrad, Wassili Grigorjewitsch Saizew, Kalmücken, Schachweltmeisterschaft 2006, Verwaltungsgliederung der Oblast Rostow, Verwaltungsgliederung der Oblast Wolgograd, FK Rostow, Kuban-Gebiet, Pawlows Haus, Kuban Krasnodar, Denkmal für Peter I., Bahnstrecke Senaki-Adler, Manytschniederung, FK Krasnodar, Rotor Wolgograd, Kernkraftwerk Rostow, Kirsan Nikolajewitsch Iljumschinow, Mamajew-Hügel, Mesmaiskaja-Höhle, Verwaltungsgliederung der Region Krasnodar, Wolgar-Gasprom Astrachan, Wolgadelta, Tmutarakan, Tschernomorez Noworossijsk, Südliche Föderale Universität, Kuban Airlines, Astrachaner Kreml, Straßenbahn Krasnodar, Olimp-2, Taganrogski Awtomobilny Sawod, Metrotram Wolgograd, Südrussische Staatliche Technische Universität, Adygeische Sprache, Garibaldi-Denkmal, Oleg Wassiljewitsch Schein, Zentralstadion, Wolga-Don-Kanal, M4, Sanan Wjatscheslawowitsch Sjugirow, FK SKA Rostow, Phanagoria, A146, Sotschier Nationalpark, A154, Kalmückischer Buddhistischer Tempel in Belgrad, Zimljansker Stausee, Itil, Auferstehungs-Kathedrale, FK Elista, Parusfelsen, M29, Flughafen Krasnodar, Baira Kowanowa, Baskuntschak, Wolgograder Stausee, Taman-Halbinsel, Kernkraftwerk Krasnodar, M6, Flughafen Rostow am Don, Kalmückische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik, M19, Jergenihügel, Geshe Wangyal, Mariä-Entschlafens-Kathedrale, Staatliche Pädagogische Universität Wolgograd, Flughafen Anapa, Chess City, Wasserkraftwerk Wolgograd, Aslan Kitowitsch Tchakuschinow, Schapsugen, Grand Prix of Sochi, Kalmückische Staatliche Universität, A340, Magnit, Sjudew, Tschornyje Semli, Pitomnik, Staatliche Fernmeldetechnische Universität Taganrog, Ryn-Wüste, Werchni Oseredok, Abida. Auszug: Der Deutsche Angriff auf Stalingrad bildete den Höhepunkt der Schlacht von Stalingrad während des Deutsch-Sowjetischen Kriegs bei dem einige Armeekorps der Wehrmacht und ihnen unterstellte Divisionen, zusammengefasst zur 6. Armee, in einer ersten Phase vergeblich versuchten, die Stadt in einer groß angelegten Materialschlacht gegen die verteidigende 62. Armee der Roten Armee einzunehmen. Die zweite Stufe nach Misslingen dieses Plans galt nur noch dem Halten der eroberten Positionen - bis zur totalen Niederlage. Die deutsche Offensivphase begann am 13. September 1942 und endete mit dem Beginn der sowjetischen Großoffensive Operation Uranus am 19. November 1942. Aus deutscher Sicht lassen sich die Kämpfe um die Eroberung Stalingrads in vier Phasen unterteilen: Obwohl große Teile der Stadt besetzt wurden, scheiterte letztendlich die vollständige Einnahme Stalingrads am verbissenen Widerstand der sowjetischen Verteidiger, die sich bis zum Ende auf dem westlichen Wolgaufer hielten. Die sowjetische Offensive "Operation Uranus" führte am 22. November 1942 zur Einkesselung der 6. Armee. Nach dem Scheitern des Entsatzunternehmens "Wintergewitter" Mitte Dezember 1942 und dem Verbot von Ausbruchsversuchen durch Hitler persönlich stellten im Nordkessel die letzten eingeschlossenen Verbände am 2. Februar 1943 die Kampfhandlungen ein und gingen in sowjetische Kriegsgefangenschaft. In der sowjetischen Militärliteratur wurde die Schlacht von Stalingrad als entscheidende Wende im Zweiten Weltkrieg angesehen. In der zeitgenössischen Wahrnehmung wurden die Kämpfe in Stalingrad als die...

Produktinformationen

Titel: Föderationskreis Südrussland
Untertitel: Adygeja, Kalmückien, Oblast Astrachan, Oblast Rostow, Oblast Wolgograd, Region Krasnodar, Südrussland, Kalmückische Sprache, Tscherkessen, Deutscher Angriff auf Stalingrad, Schlacht von Stalingrad, Wassili Grigorjewitsch Saizew, Kalmücken
Editor:
EAN: 9781158967711
ISBN: 978-1-158-96771-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 104
Gewicht: 217g
Größe: H249mm x B187mm x T10mm
Jahr: 2014