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Focke-Wulf

  • Kartonierter Einband
  • 30 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Henrich Focke, Focke-Wulf Fw 190, Focke-Wulf Fw 61, Focke-Wulf Fw 200, Focke-Wulf Fw 44, F... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Henrich Focke, Focke-Wulf Fw 190, Focke-Wulf Fw 61, Focke-Wulf Fw 200, Focke-Wulf Fw 44, Focke-Wulf Ta 183, Focke-Wulf Fw 189, Focke-Wulf A 16, Focke-Wulf A 17, Focke-Achgelis, Focke-Wulf Fw 58, Focke-Wulf Ta 152, Focke-Wulf S 24, Focke-Wulf Fw 56, Focke-Wulf Fw 47, Focke-Wulf Fw 191, Focke-Wulf Ta 154, Focke-Wulf Fw 159, Focke-Wulf P VII, Focke-Wulf A 43, Alf Pflüger, Focke-Wulf S 1, Georg Wulf, Focke-Wulf Fw 300, Focke-Wulf Ta 400, Focke-Wulf Fw 57, Focke Rochen, Focke-Wulf Fw 62, Focke-Wulf Fw 238, Focke-Wulf Fw 55, Focke-Wulf Fw 206. Auszug: Die Focke-Wulf Fw 190 war ein einsitziges Tiefdecker-Jagdflugzeug des Zweiten Weltkriegs. Die bei der Focke-Wulf-Flugzeugbau GmbH in Bremen entworfene Ganzmetallkonstruktion gilt als eines der besten Jagdflugzeuge seiner Generation und ergänzte ab 1942 als zweiter Standardjäger der Luftwaffe auf allen Kriegsschauplätzen die Messerschmitt Bf 109. Bis April 1945 wurden etwa 19.500 Maschinen hergestellt der Großteil davon mit einem luftgekühlten Sternmotor, spätere Ausführungen hatten einen flüssigkeitsgekühlten V-Motor. Firmenintern wurden bei Focke-Wulf den Flugzeugtypen Vogelnamen als Zusatzbezeichnung gegeben: Die Fw 190 erhielt die Zusatzbezeichnung Würger. Die Hauptkonstruktion der Focke Wulf 190 stammt von Dipl.-Ing. Kurt Tank. Die Detailarbeit der Konstruktion wurde unter der Leitung seines Assistenten Oberingenieur R. Blaser ausgeführt. Im Frühjahr 1937 erteilte das Reichsluftfahrtministerium den Entwicklungsauftrag: Es sollte ein Jagdeinsitzer zur Ergänzung der Bf 109 entwickelt werden. Die älteste bekannte Zeichnung der Fw 190 datiert vom 18. Juli 1938. Ein 1:1-Modell wurde 1938 hergestellt, worauf das Reichsluftfahrtministerium drei Prototypen bei Focke Wulf bestellte. Ernst Udet, seit 1939 Generalluftzeugmeister der Wehrmacht, hatte Einfluss auf die Konstruktion und die Auswahl der Komponenten der unterschiedlichsten Flugzeuge. Er konnte sich beim Reichsluftfahrtministerium bezüglich der Motorwahl (DB 601 oder BMW 139) durchsetzen und entschied sich für den BMW-Motor, einen luftgekühlten Doppelsternmotor. Man versprach sich eine höhere Leistung und im Vergleich zu flüssiggekühlten Motoren eine geringere Beschussempfindlichkeit. Der Motor hatte 14 Zylinder, 41,2 l Hubraum und erreichte 1938 eine Startleistung von etwa 1500 PS. Der Erstflug des Prototyps mit Hans Sander, Testpilot von Focke-Wulf, fand am 1. Juni 1939 in Bremen statt. Die ersten beiden Versuchsmaschinen hatten zur Verminderung des Luftwiderstands noch große Propellerspinner an der Luftschra

Produktinformationen

Titel: Focke-Wulf
Untertitel: Henrich Focke, Focke-Wulf Fw 190, Focke-Wulf Fw 61, Focke-Wulf Fw 200, Focke-Wulf Fw 44, Focke-Wulf Ta 183, Focke-Wulf Fw 189, Focke-Wulf A 16, Focke-Wulf A 17, Focke-Achgelis, Focke-Wulf Fw 58, Focke-Wulf Ta 152, Focke-Wulf S 24
Editor:
EAN: 9781158983636
ISBN: 978-1-158-98363-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Flugzeuge & Raumfahrt
Anzahl Seiten: 30
Gewicht: 79g
Größe: H246mm x B187mm x T7mm
Jahr: 2013