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Fluoralkan

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Fluorchlorkohlenwasserstoffe, Polytetrafluorethylen, Mefloquin, Fluordesoxyglucose, Silodo... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Fluorchlorkohlenwasserstoffe, Polytetrafluorethylen, Mefloquin, Fluordesoxyglucose, Silodosin, Trifluormethansulfonsäure, Natriumfluoracetat, Sitagliptin, Fipronil, Fluorkohlenwasserstoffe, Roflumilast, Betamethason, Efavirenz, Perfluoroctansäure, 2-Fluorethanol, Polyvinylidenfluorid, Pantoprazol, Lufenuron, Tipranavir, Flecainid, Perfluoroctansulfonat, Tetrafluorethan, Tetrafluormethan, Eflornithin, Dexamethason, Celecoxib, 2,3,3,3-Tetrafluorpropen, Polyvinylfluorid, 1,1,1-Trifluorethan, Fluoroform, Hexafluoraceton, Trifluornitrosomethan, Chlorfenapyr, Cyhalothrin, Trifluormethanol, Ethylen-Tetrafluorethylen, Clobetasolpropionat, Sevofluran, Tolylfluanid, Dichlordifluormethan, Odanacatib, Maraviroc, Isofluran, 1-Chlor-1,1-difluorethan, Mosher-Säure, Polychlortrifluorethylen, Florfenicol, Trifluoressigsäure, Desfluran, Trichlorfluormethan, 1,1,2-Trichlor-1,2,2-trifluorethan, Methoxyfluran, LY686017, Perfluorbutansulfonsäure, Halothan, Octafluorpropan, Octafluorcyclobutan, Perfluorcarbone, Chlortrifluormethan, Benfluralin, Cryofluoran, Hexafluorethan, 8:2 Fluortelomeralkohol, Enfluran, Chlorpentafluorethan, Perfluorisobuten, Trifluoressigsäureanhydrid, Bromtrifluormethan, 1-Butyl-3-methyl-imidazolium-bis-(trifluormethylsulfonyl)-imid, Toltrazuril, Fosalvudin, Nilotinib, Dichlorfluormethan, 1,2-Dibromtetrafluorethan, Clevudin, Lomitapid, Riluzol, Bromchlordifluormethan, Pleconaril, 2-Fluorpropan, Tiflorex, 1-Fluorpropan, Benzylfluorid, Trifluoracetate, Fluortelomeralkohole. Auszug: Polytetrafluorethylen (Kurzzeichen PTFE, gelegentlich auch Polytetrafluorethen) ist ein unverzweigtes, linear aufgebautes, teilkristallines Polymer aus Fluor und Kohlenstoff. Umgangssprachlich wird dieser Kunststoff oft mit dem Handelsnamen Teflon der Firma DuPont bezeichnet. Weitere häufig verwendete Handelsnamen anderer Hersteller von PTFE sind Dyneon PTFE (ehemals Hostaflon) und Gore-Tex für PTFE-Membranen. PTFE gehört zur Klasse der Polyhalogenolefine, zu der auch PCTFE (Polychlortrifluorethylen) gehört. Es gehört zu den Thermoplasten, obwohl es auch Eigenschaften aufweist, die eine eher für duroplastische Kunststoffe typische Verarbeitung bedingen. PTFE wird aufgrund seiner geringen Oberflächenspannung und guten Hitzebeständigkeit als Antihaftbeschichtung von Bratpfannen und Kochtöpfen verwendet.Es ist ein verbreiteter Irrtum, PTFE sei ein Nebenprodukt der Raumfahrt. Es wurde bereits 1938 von dem Chemiker Roy Plunkett durch Zufall entdeckt, als er auf der Suche nach Kältemitteln für Kühlschränke mit Tetrafluorethylen (TFE) experimentierte und eines Morgens statt Gas nur noch weiße Krümel in der Flasche fand . Das Gas hatte sich in PTFE umgewandelt. Nach seinem Entdecker heißt das noch heute gebräuchliche Herstellungsverfahren Plunkett-Verfahren. Dabei wird die Polymerisation bei hohem Druck mit Peroxiden eingeleitet. 1941 erhielt DuPont das Patent auf PTFE. Über fünf Jahre schien eine technische Nutzung der Entdeckung unmöglich, da die Herstellkosten zu hoch waren und keine Anwendung für das so inerte Material gesehen wurde. Im Jahre 1943 standen jedoch die Macher des Manhattan-Projektes vor einem Problem. Sie mussten mit dem extrem korrosiven Uranhexafluorid umgehen und fanden kein geeignetes Behältermaterial. Da entsann man sich des PTFE, und es fand erstmals technische Verwendung als Korrosionsschutz beim Kernwaffenbau. Später beschichtete der französische Chemiker Marc Grégoire seine Angelschnur mit PTFE, um sie ...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 373. Nicht dargestellt. Kapitel: Fluorchlorkohlenwasserstoffe, Polytetrafluorethylen, Fluoxetin, Mefloquin, Trifluormethansulfonsäure, Fluvoxamin, Silodosin, Sitagliptin, Natriumfluoracetat, Fluorkohlenwasserstoffe, Fipronil, Cinacalcet, Efavirenz, 2-Fluorethanol, Flupentixol, Pantoprazol, Perfluoroctansäure, Betamethason, Tipranavir, Polyvinylidenfluorid, Perfluoroctansulfonat, Flutamid, Polyvinylfluorid, Tetrafluorethan, Celecoxib, Fenfluramin, Eflornithin, Tetrafluormethan, Dutasterid, Trifluornitrosomethan, Dexamethason, 1,1,1-Trifluorethan, Hexafluoraceton, Trifluormethanol, Cyhalothrin, Sorafenib, Chlorbenzotrifluoride, Sevofluran, Roflumilast, Aprepitant, Flecainid, Bafetinib, Fluphenazin, Trifluormethylphenylpiperazin, Ethylen-Tetrafluorethylen, Clobetasolpropionat, 2,3,3,3-Tetrafluorpropen, Fluoroform, Maraviroc, Florfenicol, Lufenuron, Tolylfluanid, Flunixin, Isofluran, 1-Chlor-1,1-difluorethan, Desfluran, Trifluoressigsäure, Fluridon, Chlordifluormethan, 1,1,2-Trichlor-1,2,2-trifluorethan, Dichlordifluormethan, Trifluralin, Octafluorpropan, Perfluorbutansulfonsäure, Cryofluoran, Chlorfluormethan, 8:2 Fluortelomeralkohol, Perfluorcarbone, Enfluran, Flufenaminsäure, Hexafluorethan, Metaflumizon, Trifluoressigsäureanhydrid, Methoxyfluran, Halothan, Trichlorfluormethan, Chlorpentafluorethan, Fosalvudin, Nilotinib, Norflurazon, 1-Butyl-3-methyl-imidazolium-bis-(trifluormethylsulfonyl)-imid, Clevudin, Toltrazuril, Triflupromazin, 1,2-Dibromtetrafluorethan, Bromtrifluormethan, Perfluorisobuten, Dichlorfluormethan, Octafluorcyclobutan, Bromchlordifluormethan, Pleconaril, Tiflorex, Tafenoquin, 2-Fluorpropan, Benzylfluorid, 1-Fluorpropan, Trifluoracetate, Fluortelomeralkohole. Auszug: Polytetrafluorethylen (Kurzzeichen PTFE, gelegentlich auch Polytetrafluorethen) ist ein unverzweigtes, linear aufgebautes, teilkristallines Polymer aus Fluor und Kohlenstoff. Umgangssprachlich wird dieser Kunststoff oft mit dem Handelsnamen Teflon der Firma DuPont bezeichnet. Weitere häufig verwendete Handelsnamen anderer Hersteller von PTFE sind Dyneon PTFE (ehemals Hostaflon) und Gore-Tex für PTFE-Membranen. PTFE gehört zur Klasse der Polyhalogenolefine, zu der auch PCTFE (Polychlortrifluorethylen) gehört. Es gehört zu den Thermoplasten, obwohl es auch Eigenschaften aufweist, die eine eher für duroplastische Kunststoffe typische Verarbeitung bedingen. Teflon ist ein unpolares Polymer. PTFE wird aufgrund seiner geringen Oberflächenspannung und Hitzebeständigkeit als Antihaftbeschichtung von Bratpfannen und Kochtöpfen verwendet.Entgegen einer weitläufigen Meinung ist es ein verbreiteter Irrtum, PTFE sei ein Nebenprodukt der Raumfahrt. Es wurde bereits 1938 von dem Chemiker Roy Plunkett durch Zufall entdeckt, als er auf der Suche nach Kältemitteln für Kühlschränke mit Tetrafluorethylen (TFE) experimentierte und eines Morgens statt Gas nur noch weiße Krümel in der Flasche fand. Das Gas hatte sich in PTFE umgewandelt. Nach seinem Entdecker heißt das noch heute gebräuchliche Herstellungsverfahren Plunkett-Verfahren. Dabei wird die Polymerisation bei hohem Druck mit Peroxiden eingeleitet. 1941 erhielt DuPont das Patent auf PTFE. Über fünf Jahre schien eine technische Nutzung der Entdeckung unmöglich, da die Herstellkosten zu hoch waren und keine Anwendung für das so inerte Material gesehen wurde. Im Jahre 1943 standen jedoch die Macher des Manhattan-Projektes vor einem Problem. Sie mussten mit dem extrem korrosiven Uranhexafluorid umgehen und fanden kein geeignetes Behältermaterial. Da entsann man sich des PTFE, und es fand erstmals technische Verwendung als Korrosionsschutz beim Kernwaffenbau. Später beschichtete der französische Chemiker Marc Grégoire seine Angelschnur

Produktinformationen

Titel: Fluoralkan
Untertitel: Fluorchlorkohlenwasserstoffe, Polytetrafluorethylen, Mefloquin, Fluordesoxyglucose, Silodosin, Trifluormethansulfonsäure, Natriumfluoracetat, Sitagliptin, Fipronil, Fluorkohlenwasserstoffe, Roflumilast, Betamethason, Efavirenz
Editor:
EAN: 9781158978250
ISBN: 978-1-158-97825-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 120g
Größe: H246mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2013
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