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Demokratie in Grenzen

  • Kartonierter Einband
  • 328 Seiten
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Beschreibung

Die Frage nach gesellschaftlicher Zugehörigkeit und (nationaler) Selbstbestimmung hat angesichts anhaltender Prozesse der Entgrenzung nicht an Brisanz verloren und steht im Brennpunkt zahlreicher Debatten. Am Fallbeispiel der Volksinitiative "für demokratische Einbürgerungen" zeigt Florian Elliker, welche Diskurse die Debatte um direkte Demokratie und Migration in der Schweiz dominieren. Wie werden in der medialen und politischen Öffentlichkeit Forderungen nach politischer Partizipation sowie nach Inklusion und Exklusion von Zugewanderten artikuliert? Der Autor stellt diese Diskurse in den Kontext konservativer und liberaler Denktraditionen. Dabei zeigt er, dass Forderungen nach direkter politischer Partizipation und Selbstbestimmung von einem radikalisierten, konservativen Diskurs dominiert werden.

Autorentext

Dr. Florian Elliker war wissenschaftlicher Assistent am Soziologischen Seminar der Universität St. Gallen und arbeitet heute an der University of the Free State in Bloemfontein (Südafrika).



Inhalt

Fragestellung und Methodik.- Diskursrekonstruktion.- Diskurse im Kontext politischer Denktraditionen.

Produktinformationen

Titel: Demokratie in Grenzen
Untertitel: Zur diskursiven Strukturierung gesellschaftlicher Zugehörigkeit
Autor:
EAN: 9783658007010
ISBN: 978-3-658-00701-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Fachmedien Wiesbaden
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 328
Gewicht: 426g
Größe: H214mm x B149mm x T22mm
Jahr: 2012
Auflage: 2013

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