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Fertilitätsstörungen beim Manne

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Beschreibung

In weiten Gebieten der Erde stehen sich heute zwei groBe Probleme diametral gegeniiber: die standig steigende Zahl der kinderlosen Ehen einerseits und die LJberbevolkerung andererseits. Daraus erwachsen gerade fiir den Arzt vollig neue, zum Teil noch kaum losbare Aufgaben. Die hinreichend bekannten, tra gischen Einzelschicksale bei Nichterfiillung des Kinderwunsches konnen jedoch nicht ohne weiteres kollektiven Menschheitsproblemen geopfert werden. 1m Handbuch der Haut- und Geschlechtskrankheiten von JADASSOHN war die mannliche Infertilitat nur kurz im Rahmen der seinerzeit so vorherrschenden postgonorrhoischen Komplikationen abgehandelt. Ohne Zweifel wurden damals andere Ursachen zu wenig beachtet. Die groBe Bedeutung der mannlichen Infertilitat bei sterilen Ehen wurde erst wahrend der letzten 3 Jahrzehnte erkannt. Die Kenntnisse iiber dieses Gebiet haben sich so stark ausgeweitet und so stiirmisch entwickelt, daB inner halb der Dermatologie mit ihrer langen Tradition auf diesem Gebiet sozusagen ein neues Spezialfach - ahnlich wie die Endokrinologie innerhalb der inneren Medizin - entstanden ist. Die von gynakologischer Seite vielfach erhobene Forderung der Betreuung von beiden Ehepartnern durch einen Arzt diirfte heute nur selten moglich sein. Eine Abtrennung des Forschungsgebietes der mannlichen Infertilitat von der weiblichen Infertilitat und Sterilitat, also eine Abtrennung der Andrologie von der Gynakologie war nach entsprechender Ent wicklung in den anglo-amerikanischen und anderen europaischen Landern unver meidbar. Trotz aller Mahnungen von Andrologen und Gynakologen wird auch heute noch oft die Untersuchung des Ehemannes unterlassen, der Frau aber ohne Not wendigkeit eine Kette von differenten diagnostischen Eingriffen und mehrfachen Operationen zugemutet.

Inhalt

Fertilitätsstörungen beim Manne, Somatischer Teil (Mit 187 Abbildungen)..- A. Entwurf einer Medizingeschichte der Fertilitätsstörungen beim Manne.- I. Die Bedeutung der Fruchtbarkeit für das Denken und Handeln des naturhaften Menschen.- II. Die Infertilität des Mannes in der alten Medizin des nahen Ostens und Indiens.- 1. Altägyptische Medizin.- 2. Bibel und jüdische Auslegung (Talmud).- 3. Altindische Medizin.- III. Die Bedeutung der Fertilitätsstörungen beim Manne in der Medizingeschichte des Abendlandes.- 1. Antike Medizin.- 2. Arabische Medizin.- 3. Die Medizin des Mittelalters.- a) Die Mönchsmedizin.- ?) Scholastische Medizin.- ?) Kanonisches Recht.- b) Die Laienmedizin.- 4. Die Medizin der frühen Neuzeit.- a) Die Medizin des 16. Jahrhunderts.- b) Einfluß der Magie auf die Fertilität.- c) Die Medizin des 17. Jahrhunderts.- 5. Die Medizin zu Beginn der Spermatologie im 18. Jahrhundert.- 6. Die Spermatologie im 19. und 20. Jahrhundert bis zur Neuzeit.- 7. Die Bedeutung der männlichen Infertilität in der Weltgeschichte.- B. Zur Entwicklungsgeschichte.- I. Entwicklung des Genitalsystems.- 1. Indifferente gonadale Anlage.- 2. Entwicklung des Wölfischen Ganges.- 3. Entwicklung des Müllerschen Ganges.- 4. Differenzierung des Urogenitalsinus.- 5. Differenzierung des äußeren Genitale.- 6. Descensus der Keimdrüsen.- II. Faktoren der Geschlechtsdifferenzierung.- 1. Genetische Faktoren.- 2. Genetische Geschlechtsdetermination.- 3. Gonadale Faktoren.- 4. Beziehungen zur menschlichen Gonadogenese und Geschlechtsdifferenzierung.- C. Anatomie der männlichen Geschlechtsorgane.- I. Makroskopische Anatomie der inneren Geschlechtsorgane.- 1. Hoden.- 2. Nebenhoden.- 3. Samenleiter.- 4. Bläschendrüsen.- 5. Vorsteherdrüse.- 6. Cowpersche Drüsen.- II. Anatomie der äußeren Geschlechtsorgane.- 1. Hodenhüllen und Hodensack.- 2. Das männliche Glied.- 3. Gefäße und Nerven der Geschlechtsorgane.- III. Mikroskopische Anatomie der inneren Geschlechtsorgane.- 1. Hoden.- a) Tunica albuginea.- b) Die Samenkanälchen.- c) Zellen der Spermiogenese.- d) Das Zwischengewebe.- 2. Das reife Spermium.- 3. Der Hoden in den einzelnen Lebensabschnitten.- a) Der fetale Hoden.- b) Der natale Hoden.- c) Der kindliche Hoden bis zur Pubertät.- d) Der puberale Hoden.- e) Der adulte Hoden.- f) Der senile Hoden.- 4. Die Histochemie des menschlichen Hodens.- a) Das Samenepithel und die Sertoli-Zellen.- b) Die Tubuluswand und das intertubuläre Bindegewebe.- c) Die Zwischenzellen (Leydig-Zellen, Leydig-Zwischenzellen).- 5. Die samenableitenden Wege und akzessorischen Geschlechtsdrüsen.- a) Das Rete testis.- b) Der Nebenhoden.- ?) Zur Histochemie des Nebenhodens.- ?) Zur Funktion des Nebenhodens.- c) Vas deferens. Ampulle und Ductus ejaculatorius.- d) Die Bläschendrüsen.- e) Die Prostata.- f) Die Bulbourethraldrüsen (Cowpersche Drüsen).- D. Die Physiologie der männlichen Keimdrüsen. Von ERNST HEINKE-Gießen.- I. Einleitung.- II. Einfluß des Zwischenhirns auf die Hypophyse.- III. Beziehung zwischen Hypophyse und Gonaden.- IV. Die Gonadotropine.- V. Hodenveränderungen nach Hypophysektomie (Ausfall der Gonadotropine).- VI. Einfluß der Gonaden auf die Hypophyse.- 1. Einfluß der endokrinen Hodenfunktion auf den Hypophysenvorderlappen.- a) Androgene.- b) Oestrogene.- c) Weitere Hodenhormone.- 2. Einfluß der Tubulusfunktion auf den Hypophysen vorderlappen.- VII. Einwirkungen auf die sekretorische und spermiogenetische Aktivität der Gonaden.- VIII. Die Hormone des Hodens.- 1. Natürliche Androgene.- 2. Künstliche Androgene.- IX. Der Testosteron-Abbau und-Umbau.- X. Die 17-Ketosteroide.- XI. Wirkung der Androgene.- 1. Wirkung auf das männliche Genitale.- 2. Wirkung auf den Stoffwechsel.- 3. Wirkung auf die somatische Prägung.- 4. Wirkung auf die Psyche.- 5. Wirkung auf den weiblichen Organismus.- XII. Die Pubertät.- XIII. Die männlichen Genitalreflexe (Erektionsreflex, Ejaculationsreflex). Der Ejaculationsablauf.- E. Klinik der Fertilitätsstörungen beim Manne. Von ERNST HEINKE-Gießen.- I. Patho-Physiologie der Hodenfunktionsstörungen.- 1. Definition der Formenkreise der Hodenfunktionsstörungen.- a) Sekundärer Hodenschaden.- b) Primärer Hodenschaden.- c) Zusammenfassung.- 2. Funktionsdiagnostik der Fertilität sstörungen.- a) Untersuchungsmethoden.- b) Funktionsprüfungen.- ?) Die gonadotrope Aktivität der Adenohypophyse.- ?) Die an-drogene Aktivität der Zwischenzellen.- ?) Die spermiogenetische Aktivität der Tubuli.- II. Der Androgenmangel oder-ausfall.- 1. Der präpuberale Androgenmangel oder-ausfall.- 2. Der postpuberale Androgenmangel und-ausfall.- III. Klinik der Fertilitätsstörungen.- 1. Die Fertilitätsstörung beim sekundären Hodenschaden.- Die diagnostischen Kennzeichen beim sekundären Hodenschaden.- ?) Die Harngonadotropine.- ?) Der Choriongonadotropintest.- ?) Das histologische Hodenbild.- a) Der sekundäre Hodenschaden nach Hypophysenvorderlappenstörung oder durch Ausfall bei krankhaften Vorgängen in oder in der Umgebung der Hypophyse.- ?) Tumoren und Cysten der Hypophyse und ihrer Umgebung.- ?) Granulomatose und entzündliche Krankheiten der Hypophyse.- ?) Kreislauf-und traumatisch bedingte Veränderungen der Hypophyse.- ?) Das Simmonds-Sheehan-Syndrom.- b) Der sekundäre Hodenschaden nach Hypophysenvorderlappenstörungen, die durch Androgene oder Oestrogene ausgelöst werden.- Androgene.- Oestrogene.- c) Sekundäre Hodenschäden nach Hypophysenvorderlappenstörungen, die durch allgemeine Krankheiten, auch durch Mangel-oder Unterernährung ausgelöst werden.- d) Der sekundäre Hodenschaden nach Hypophysenvorderlappenstörungen, die durch unbekannte Ursachen ausgelöst werden.- Idiopathischer sekundärer Hypogonadismus.- 2. Die Fertilitätsstörung beim primären Hodenschaden.- ?) Einleitung.- ?) Gruppierung der primären Hodenschäden.- ?) Diagnostische Kennzeichen beim primären Hodenschaden.- a) Primärer Hodenschaden mit Androgenmangel oder-ausfall.- b) Primärer Hodenschaden ohne Androgenmangel.- ?) Pathologische Erscheinungen am Samenepithel (Parenchymschä-den).- ?) Pathologische Veränderungen der intertubulären Räume (Stromaschäden).- c) Fertilitätsstörungen, deren Ursachen nicht in den Gonaden liegen.- ?) Verschluß (und Stenose) der samenableitenden Wege (Aspermie).- Hodenbiopsie.- ?) Schäden nach Traumen.- ?) Wärmeschäden.- ?) Fertili-tätsstörungen nach Rückenmarkverletzungen.- d) Fertilitätsstörungen durch Schäden innerhalb der Gonaden.- ?) Schäden von Samenepithel und testalem Bindegewebe (Parenchym-und Stromaschäden).- Anorchie.- Aplasie = "funktionelle präpuberale Kastration".- Das männliche Turner-Syndrom.- ?) Isolierte Schäden des Samenepithels-Parenchymschäden.- Fehlen des Samenepithels ("Fehlen des germinativen Epithels").- Spermiogenese-Stop.- Desorganisation des Samenepithels.- Spermiogenese-Hemmung.- ?) Schäden des testalen Bindegewebes-Stromaschäden.- Tubulus wand Veränderungen.- Das Klinefelter-Syndrom.- Die idiopathische Tubulus-Degeneration.- Interstitielle Veränderungen-Entzündungen.- Vasale Erkrankungen.- Die interstitielle Fibrose.- Synopsis und Klassifikation der Fertilitätsstörungen.- F. Die Therapie der Fertilitätsstörungen beim Manne. Von ERNST HEINKE-Gießen.- I. Die Allgemeinbehandlung.- II. Hygiene des Geschlechtslebens einschließlich Hinweise zur Bestimmung des Ovulationstermines und weiterer Tests.- Methoden der Bestimmung des Ovulationstermines.- III. Medikamentöse Therapie der Fertilitätsstörungen.- 1. Einleitung.- 2. Grundformen der hormonalen Behandlung.- a) Substitutionsbehandlung.- b) Das Choriongonadotropin.- c) Das Serumgonadotropin.- d) Die Androgene.- IV. Substitutionstherapie des sekundären Hodenschadens.- 1. Indikation der Substitution.- 2. Die Substitution mit Choriongonadotropin (ICSH).- Kontrollmöglichkeiten der Behandlung.- 3. Die Substitution mit Serumgonadotropin (FSH).- 4. Die Substitution mit Testosteron beim sekundären Hodenschaden.- V. Die Substitutionstherapie beim primären prä-und postpuberalen Hodenschaden mit Androgenmangel.- 1. Aufbaudosis.- Kontrollmöglichkeiten.- 2. Erhaltungsdosis.- VI. Die Therapie des primären Hodenschadens ohne Androgenmangel.- 1. Einleitung und Problemstellung.- 2. Behandlung mit geringen Testosterongaben.- 3. Behandlung mit hohen Testosterongaben.- a) Das sog. "Rebound-Phänomen".- b) Auslösung des "Rebound-Phänomens" mit Oestrogenen.- 4. Behandlung durch kombinierte Gonadotropin-Testosterongaben.- a) Serumgonadotropin + Testosteron.- b) Choriongonadotropin + Testosteron.- 5. Andere medikamentöse Maßnahmen.- a) Vitamine.- b) Schilddrüsenpräparate.- c) Diätetisch-hormonale Behandlung.- d) Die Cortison-Behandlung der Fertilitätsstörungen.- e) Bestrahlungen mit Röntgen (und Kurzwelle).- f) Die Behandlung mit Spasmolytica.- g) Die Cellular-Therapie bei Fertilitätsstörungen.- VII. Die chirurgische Behandlung des Verschlusses. Von Rudolf Doepfmer-Bonn.- G. Diagnostische Untersuchungsmethoden bei Störungen männlicher Fertilität.- I. Einleitung: Die bei der Fertilitätsuntersuchung zu beobachtenden funktionellen Zusammenhänge. Von Ernst Heinke-Gießen.- II. Klinische Untersuchungen. Von Ernst Heinke-Gießen.- 1. Anamnese.- 2. Somatisch-maskuline Differenzierung.- III. Das Ejaculat. Von Rudolf Doepfmer-Bonn.- 1. Einleitung.- 2. Gewinnung des Samens.- a) Masturbation.- b) Coitus interruptus.- c) Coitus condomatus.- d) Die postcoitalen Tests.- e) Bläschendrüsenexpressat.- f) Die Hoden-und Nebenhodenpunktion.- g) Elektrophysikalische Verfahren.- 3. Der extragenitale Transport des Ejaculats.- 4. Physikalische und chemische Beschaffenheiten des Ejaculats.- a) Aussehen, Geruch und Geschmack.- b) Trübung.- c) Viscosität.- d) Koagulation und Verflüssigung,.- ?) Koagulation.- ?) Verflüssigung.- e) Die Fraktionen des Ejaculats.- f) Das Volumen.- g) Wasserstoffionenkonzentration (pH-Wert).- h) Spezifisches Gewicht.- i) Spermaelektrophorese.- j) Fermentkomplexe.- ?) Hyaluronidase.- ?) Phosphatase.- k) Fructose und Fructolyse.- l) Citronensäure und Inosit.- m) Hormone.- n) Vitamine und Spurenelemente.- o) Sonstige Eigenschaften und Bestandteile des Ejaculats.- 5. Geformte Bestandteile des Samens.- a) Die Spermien.- ?) Einleitung.- ?) Eigentümlichkeiten der Spermien in den verschiedenen Abschnitten des männlichen Genitale.- ?) Motilität der Spermien.- ?) Vitalitätstest 332-e) Zahl der Spermien.- ?) Morphologie der Spermien.- b) Zellen der Samenreifungsreihe.- ?) Technik des Spermiocytogramms und des Differentialcytogramms.- ?) Klinische Bedeutung der Zellen der Samenreifungsreihe.- ?) Die Beurteilung der Zellen der Samenreifungsreihe.- c) Sonstige celluläre Bestandteile des Samens.- d) Nichtcelluläre Bestandteile des Samens.- 6. Beurteilung der Samenbefunde.- a) Beurteilung des Spermiogramms.- ?) Nomenklatur.- ?) Sogenannte Standardwerte.- ?) Hin-weise für die Deutung von Einzelbefunden im Spermiogramm.- ?) Beispiele für scheinbare Diskrepanzen zwischen Ejaculatbefund, klinischem Befund und Hodenbiopsiebefund.- b) Bedeutung der sexuellen Karenz für den Samenbefund.- c) Die Konzeptionschance bei gesunden Ehepartnern.- ?) In Abhängigkeit von der Dauer der Ehe.- ?) In Abhängigkeit vom Alter des Mannes und der Frau.- ?) Die Beziehung der Samenqualität zu Fehlgeburten, Totgeburten und Mißbildungen.- d) Zahl, Motilität und Morphologie von aus Hoden und Nebenhoden gewonnenen Spermien.- e) Für die Praxis zu empfehlende, einfache und schnell durchzuführende, wichtige Untersuchungsmethoden des Ejaculats.- f) Spezielle Untersuchungen des Ejaculats.- 7. Anhang: Die Hämospermie und die Pyospermie.- a) Hämospermie.- ?) Ätiologie.- ?) Der Untersuchungsgang.- ?) Therapie.- ?) Prognose im Hinblick auf die Fertilität.- b) Pyospermie.- IV. Die Hodenbiopsie. Von Ernst Heinke-Gießen.- 1. Einleitung.- 2. Technik der Hodenbiopsie.- 3. Verarbeitung des Hodengewebes.- a) Zupfpräparat.- b) Gefrierschnitt.- c) Paraffin-Einbettungspräparate.- ?) Methodik der Fixierung.- ?) Färbemöglichkeiten.- 4. Beurteilung des histologischen Hodenbildes.- a) Tubuli (Samenepithel).- b) Tunica propria.- c) Interstitium.- 5. Zusammenfassende Beurteilung.- V. Hormonuntersuchungen. Von Ernst Heinke-Gießen.- 1. Die Harngonadotropine.- a) Allgemeines.- b) Extraktions-Methoden (Beispiele).- ?) Alkoholfällungs-Dialysemethode nach Klinefelter, Albright und Grisworld.- ?) Ultrafiltration nach v. Massenbach und v. Eickstedt.- ?) Chromatographische Gonadotropingewinnung nach Taubert und Weller.- c) Verfahren der biologischen Erfassung.- d) Selektive Bestimmungsmethoden für die verschiedenen Gonadotropine.- ?) Selektive Bestimmungsmethoden für FSH (nach Diczfalusy und Heinrichs).- ?) Selektive Bestimmungsmethoden für ICSH.- e) Auswertung des Mäusetests.- ?) Methode nach Klinefelter U. Mitarb..- ?) Methode nach Levin und Tyndale.- f) Erfahrungen mit den verschiedenen Methoden der Gonadotropin-bestimmung.- g) Diagnostische Auswertung in qualitativer und quantitativer Hinsicht.- 2. Die 17-Ketosteroide im Harn.- a) Literatur.- b) Methoden.- ?) Mikrobestimmungsmethode nach Zimmermann und Pontius.- ?) Modifikation nach W. Rick.- 3. Oestrogene im Harn.- a) Methoden.- b) Ergebnisse.- VI. Chromatin-Test (Barrscher Test). Von Ernst Heinke-Gießen.- 1. Einleitung.- 2. Untersuchungsmethoden.- a) Hautbiopsien (Moore, Graham und Barr 1953).- b) Mund-, Vaginal-und Urethralausstriche.- ?) Methoden und Färbungen.- ?) Modifikationen obiger Methoden.- c) Blutausstriche.- d) Pränatale Geschlechtsdifferenzierung.- 3. Beurteilung und Auswertung.- 4. Klinische Anwendung des Chromatintests.- VII. Choriongonadotropin-Test. Von Ernst Heinke-Gießen.- 1. Prinzip und Indikationen.- 2. Methoden.- a) 1. Ausführung. Einfacher Test (Bestimmung der 17-Ketosteroide im Harn).- b) 2. Ausführung. Choriongonadotropin-Test nach Maddock und Nelson. (Bestimmung der Oestrogene und 17-Ketosteroide im Harn).- c) 3. Ausführung.- VIII. Fructose-Test. Von Ernst Heinke-Gießen.- 1. Prinzip.- 2. Methodik.- IX. Citronensäure-Test. Von Ernst Heinke-Gießen.- X. Die röntgenologische Darstellung der samenabführenden Wege. Von Rudolf Doepfmer-Bonn.- Schema des Gießener Fertilitäts-Frageb ogens.- H. Ätiologie der Fertilitätsstörungen beim Manne. Von Rudolf Doepfmer-Bonn.- I. Einleitung.- II. Vererbung.- III. Genitalmißbildungen.- IV. Angeborene und konnatale Krankheiten.- 1. Einleitung.- 2. Hypoplasien.- 3. Minderwuchs und Hoch wuchs.- 4. Neuro-ektodermale Dysplasien.- 5. Dystrophia myotonica (Curschmann-Batten-Steinert-Syndrom).- 6. Angeborene Herzfehler.- 7. Das Laurence-Moon-Biedl-Syndrom.- V. Erworbene, nicht infektiöse Krankheiten.- 1. Einleitung.- 2. Innersekretorische Krankheiten.- a) Schilddrüse.- b) Pankreas.- c) Nebenniere.- d) Zirbeldrüse, Prostata, Milz.- 3. Lebercirrhose.- 4. Die sogenannten Kollagenosen.- 5. Hypotonie und Hypertonie (Arteriosklerose).- 6. Gehirn-und Rückenmarkskrankheiten.- 7. Psychosen.- 8. Krankheiten mit möglicher Tubulusschädigung.- 9. Hodentumoren.- 10. Gynäkomastie.- VI. Psychische Einflüsse.- Anhang: Der Einfluß des Lichtes.- VII. Infektionskrankheiten.- 1. Einleitung.- 2. Häufigkeit.- 3. Klinisches Bild.- 4. Histologie.- 5. Pathogenese.- a) Orchitis.- b) Epididymitis.- c) Epididymitis spermiostatica granulomatosa.- d) Deferentitis.- e) Prostatitis und Spermatocystitis.- 6. Ätiologie.- a) Geschlechtskrankheiten.- b) Genitaltuberkulose.- c) Mumps.- d) Morbus Bang.- e) Grippe.- f) Malaria.- g) Lepra.- h) Sonstige Krankheiten.- 7. Prognose.- 8. Therapie.- VIII. Berufskrankheiten.- 1. Einleitung.- 2. Chemische Einflüsse.- 3. Physikalische Einflüsse.- a) Wärmeschäden.- b) Kälteschäden.- c) Sauerstoffmangel durch Aufenthalt in großen Höhen.- d) Strahlenschäden.- IX. Iatrogene Schäden.- 1. Einleitung.- 2. Diagnostische Eingriffe.- a) Cystoskopien und Legen von Ureterkathetern.- b) Prüfung der Durchgängigkeit der samenabführenden Wege.- c) Hodenbiopsien.- d) Hodenpunktionen.- 3. Operative Eingriffe.- a) Hypophysektomie.- b) Grenzstrangresektionen.- c) Leistenhernien.- d) Mastdarmresektionen.- e) Prostatektomien.- f) Vasektomien (Sterilisationen).- g) Varicocelenoperationen.- h) Hydrocelenoperationen.- i) Eingriffe am Scrotum.- 4. Medikamentöse Maßnahmen.- a) Gonadotropine.- b) Testosteron und Oestrogen.- c) Vitamin E.- 5. Strahlentherapeutische Maßnahmen.- 6. Sonstige Maßnahmen.- a) Tragen von Suspensorien.- b) Falsche Verhaltungsmaßregeln der Vita sexualis.- c) Zu lange konservative Behandlung von Hodendystopien.- X. Traumen.- 1. Einleitung.- 2. Scrotum.- 3. Testis, Epididymis und Adnexe.- 4. Medulla spinalis.- 5. Cerebrum.- 6. Torsion.- 7. Becken.- XI. Wärmeschäden.- 1. Einleitung.- a) Tierversuche.- b) Die Frage der mutagenen Wirkung durch Wärmeeinflüsse.- 2. Einflüsse durch Wärme von innen.- a) Fieberhafte Zustände.- b) Leistenhernien.- c) Varicocelen, Hydrocelen, Spermatocelen und Hämatocelen.- d) Durch Scrotumveränderungen.- 3. Einflüsse durch Wärmeschäden von außen.- a) Tragen von Hodensuspensorien und enganliegender Unterwäsche.- b) Heiße Bäder.- c) Einflüsse von Klima und Jahreszeit.- XII. Ernährungsschäden.- 1. Einleitung.- 2. Unterernährung.- 3. Überernährung.- 4. Avitaminosen.- XIII. Genußmittelschäden.- 1. Einleitung.- 2. Alkohol.- 3. Nicotin.- 4. Coffein.- XIV. Strahlenschäden.- 1. Einleitung.- 2. Ergebnisse der Strahlengenetik.- 3. Tierversuche.- 4. Strahleneinflüsse beim Menschen.- a) Bei Katastrophen und Unfällen.- b) Iatrogene Schäden.- c) Im Beruf.- d) Im Alltag.- 5. Prophylaxe.- 6. Anhang: Ultraschall, Kurzwelle.- XV. Schädigungen durch Medikamente, Chemikalien und empfängnisverhütende Mittel.- 1. Einleitung.- 2. Spermienschädigende Mittel.- 3. Spermiogenesehemmende Mittel.- a) Narkotica und Rauschgifte.- b) Cytostatica.- c) Antibiotica und Sulfonamide.- d) Weitere verschiedenartige, in Tierversuchen untersuchte Stoffe.- 4. Empfängnisverhütende Mittel.- XVI. Die sogenannte Spermaimmunität.- 1. Einleitung.- 2. Spermien-oder Spermaresorption bei der Frau.- 3. Parenterale Sperma-oder Spermieninjektionen bei der Frau.- 4. Die immunbiologisch bedingte Infertilität beim Manne.- a) Durch Spermienagglutination.- b) Infertilität durch parenteral verabreichte Spermien oder Hoden-extrakte.- 5. Anhang: Probleme der Empfängnisverhütung durch temporäre oder permanente Zeugungsunfähigkeit.- a) Die Wärmeapplikation auf die Scrotalgegend.- b) Die parenterale Injektion von Spermien oder Hodenextrakten.- c) Die Spermiogenesehemmung durch Verabreichung von Testosteron oder Oestrogenen.- d) Vasektomie.- XVII. Alter und Fertilität.- 1. Einleitung.- 2. Die Fertilität bei Jugendlichen.- 3. Die Fertilität im hohen Alter.- 4. Veränderungen an den Genen in Abhängigkeit vom Alter.- XVIII. Sogenannte Syndrome und seltene Krankheiten mit gleichzeitiger Hoden-schädigung.- I. Hodendystopien (Kryptorchismus). Von Rudolf Doepfmer-Bonn.- 1. Einleitung.- 2. Häufigkeit.- 3. Pathogenese und Ätiologie.- 4. Histologie.- 5. Untersuchungsgang.- 6. Komplikationen.- 7. Prognose.- a) Beidseitige Hodendystopien.- b) Einseitige Hodendystopien.- 8. Therapie.- a) Die konservative Behandlung.- b) Die hormonale Behandlung.- c) Die chirurgische Behandlung.- 9. Zusammenfassung.- K. Gerichtliche und versicherungsrechtliche Begutachtung der männlichen Fertilität. Von Rudolf Doepfmer-Bonn.- 1. Einleitung.- 2. Besonderheiten bei der Begutachtung.- a) Trennung zwischen Impotentia coeundi und Impotentia generandi..- b) Bisherige Auffassungen.- c) Das Einverständnis für notwendige diagnostische Maßnahmen.- d) Vorgeschichte.- 3. Untersuchungsmethoden.- a) Klinischer Befund.- b) Spermiogramm.- c) Bläschendrüsen-und Prostataexpressat.- d) Elektrophysikalische Tests.- e) Postcoitale Tests.- f) Hoden-und Nebenhodenpunktion.- g) Hodenbiopsie.- h) Hormonale Untersuchungen.- i) Röntgenologische Darstellung der samenabführenden Wege.- k) Chromosomales Geschlecht.- 4. Das gerichtliche (forensische) Gutachten auf Zeugungsfähigkeit.- a) Die Abstammungs-Gutachten.- b) Betrugsmanöver.- ?) Begutachtung des Ejaculats einer zeugungsfähigen, vorgescho-benen Person.- ?) Unterschieben eines fremden Ejaculats oder einer spermaähnlichen Flüssigkeit.- ?) Zusatz von spermiociden oder spermienimmobilisierenden Mitteln oder Abgabe eines anders vorbehandelten Spermas.- ?) Die Erschöpfungs-Azoospermie.- ?) Die medikamentös hervorgerufene Azoospermie.- c) Beurteilung der vorliegenden Zeugungsfähigkeit zum Zeitpunkt der Untersuchung.- d) Beurteilung der Zeugungsfähigkeit zu einem früheren Zeitpunkt.- e) Beurteilung der Zeugungsfähigkeit zu einem späteren Zeitpunkt.- 5. Versicherungsrechtliche (Renten-und Unfall-) Begutachtung auf Zeu-gungsfähigkeit.- a) Impotentia coeundi.- b) Impotentia generandi.- c) Einschätzung der Schädigungsfolgen.- d) Sachliche und ideelle Beurteilung der Schädigungsfolgen.- Literatur.- Die psychogenen Fertilitäts-und Sexualstörungen beim Manne. (Mit 11 Abbildungen).- I. Vorstellungen über die Entstehung von Sexualstörungen in der Medizin-geschichte.- II. Die Triebe und die Sexualität.- III. Allgemeine Normen.- 1. Entwicklung; anatomische und neurologische Vorbedingungen.- 2. Die sexuelle Leistung.- 3. Klimakterium virile.- 4. Die zeitliche Begrenzung der Beischlafsfähigkeit im Alter.- IV. Sexualität, Sexualfunktionen, Zellgeschlechtlichkeit, Hormone.- 1. Die Zellgeschlechtlichkeit.- 2. Die hormonale Geschlechtlichkeit.- 3. Die Sexualität.- 4. Das sexuelle Verhalten der Kastraten.- 5. Das sexuelle Verhalten von Hermaphroditen.- V. Wirkung der Sexualhormone auf die Psyche.- 1. Störungen der Fertilität (Impotentia generandi).- a) Befunde am Tier.- b) Befunde beim Mann.- 2. Störungen der Beischlafsfähigkeit (Impotentia coeundi).- a) Symptomatologie.- b) Die Störungen der Libido.- Übersicht über die Libidostörungen.- c) Störungen der Erektionsfähigkeit.- d) Störungen der Ejaculation.- e) Störungen des Orgasmus.- f) Störungen im emotionellen Erleben.- VI. Organische bzw. funktionelle Symptome und Diskussion ihrer Bedeutung.- 1. Allgemeines.- 2. Körperliche Ursachen.- 3. Ernährung und Vitaminmangel.- 4. Bedeutung der Masturbation und des Coitus interruptus.- 5. Epididymitis erotica seu sympathica.- 6. Spermatorrhoe.- 7. Priapismus.- 8. Hyper Sexualität.- VII. Störungen der Kohabitation.- 1. Allgemeines.- 2. Bedingte Reflexe.- 3. Wechselwirkung männlicher und weiblicher Verhaltungsweisen.- VIII. Die Entwicklung psychogener Störungen.- 1. Psychogene Störungen (der Beischlafsfähigkeit) auf Grund der Persönlichkeitsentwicklung.- a) Die funktionelle Betrachtungsweise.- b) Die Persönlichkeitsentwicklung in der Kindheit. Die Störung der Entwicklung des Kontaktes.- c) Die Entwicklung des Antriebs.- d) Die Entwicklung der Hemmung.- e) Die Sexualerziehung.- f) Tiefenpsychologische Aspekte.- 2. Die psychogenen Ursachen in zusammenfassender Übersicht.- Die situationsbedingte Potenzstörung.- Die partnerabhängige Potenzstörung.- Die ichabhängige Potenzstörung.- IX. Die Ursachen psychogen bedingter Impotentia coeundi.- Darstellung in klinischen Studien.- 1. Studie: Beispiel einer Impotentia coeundi infolge negativer Einflüsse auf die Persönlichkeitsentwicklung in Kombination mit einer partnerabhängigen Störung.- 2. Studie: Beispiel für eine partner-und situationsabhängige Störung der erektiven Potenz.- 3. Studie: Beispiel für eine partner-und ich-abhängige Sexualstörung.- 4. Studie: Beispiel einer ich-abhängigen Sexualstörung.- 5. Studie: Beispiel einer relativen Potenzstörung.- X. Zusammenfassung.- Literatur.- Die Aphrodisiaca. (Mit 5 Abbildungen).- I. Definition.- II. Medizinhistorische Angaben über die Aphrodisiaca.- 1. Aphrodisiaca im Altertum.- 2. Volkstümliche Aphrodisiaca des Mittelalters und der Neuzeit.- III. Medizinisch angewandte Aphrodisiaca und andere Drogen, die das Sexualgeschehen stimulieren sollen.- 1. Drogen mit der Wirkung vorwiegend auf das nervale Sexualgeschehen.- Yohimbin.- Pharmakologie.- Tierexperimentelle Erforschung der Wirkung von Yohimbin.- Toxicität des Yohimbins.- Indikation.- Nebenwirkungen.- Dosierung und Applikation.- 2. Drogen mit vorwiegend diuretischer und das Urogenitalsystem reizender Wirkung.- a) Canthariden (Lytta vesicatoria).- b) Petroselinum sativum (Petersilie).- c) Apium graveolens (Sellerie).- d) Asparagus officinalis (Spargel).- e) Eryngium aquaticum, maritimum, campestre et planum.- 3. Drogen mit vorwiegend allgemein tonisierender Wirkung.- a) Strychnin.- b) Muira-puama (Ptychopetalum olacoides Benth. und P. uncinatum Anselmino, Potenzholz).- c) Damiana (Turnera aphrodisiaca).- d) Ginseng (Panax Ginseng).- e) Colanuß (Cola acuminata).- f) Avena sativa (Hafer).- g) Phosphor.- 4. Drogen mit vorwiegend zentral erregender bzw. enthemmender Wirkung.- a) Pervitin (Phenylisopropylmethylamin, ein Weckamin).- b) Benzedrin (Phenylisopropylamin).- c) Cocain (Methyl-Benzoylester des Ekgonins).- d) Opium.- e) Morphin.- f) Preludin, Ritalin.- g) Die Nachtschattengewächse (Solanaceen).- h) Haschisch, Marihuana (Cannabis Indica, indischer Hanf).- i) Knabenkraut (Orchis mascula), Akelei und Schwertlilie (Iris).- 5. Drogen mit anaphrodisierender Wirkung, die durch die Homöopathie Verwendung als Aphrodisiaca finden.- a) Hopfen (Humulus lupulus).- b) Vitex agnus castus (Mönchspfeffer, Keuschlamm oder Abrahamsstrauch).- c) Caladium seguinum (Schierlings-Caladium oder Schweigrohr).- d) Nuphar luteum (die gelbe Teichrose).- 6. Handelsübliche Präparate und Kombinationspräparate mit aphrodisie-render Wirkung.- 7. Zusammenfassung.- Literatur.- Die künstliche Samenübertragung.- 1. Einleitung.- 2. Nomenklatur.- 3. Historisches.- 4. Die Indikationen.- 5. Die Gegenindikationen.- 6. Die Gefahren bei der künstlichen Samenübertragung.- 7. Die Technik.- a) Die Samengewinnung.- b) Die Zeitwahl für den Eingriff.- c) Die Methodik der Übertragung der Spermien.- ?) Die intravaginale Deponierung.- ?) Die intracervicale Depo-nierung.- ?) Die intrauterine Deponierung.- ?) Die intra-tubare Deponierung.- d) Eingriffe zur Verbesserung der Erfolgsaussichten.- 8. Die Erfolge.- 9. Die willkürliche Geschlechtsbestimmung unter Berücksichtigung der künstlichen Samenübertragung.- a) Die Beeinflussung des Feten während der Embryonalzeit, also nach der Zeugung.- b) Die Beeinflussung durch Manipulationen vor der Befruchtung.- ?) Durch die Trennung der sog. Androspermien von den sog. Gyno-spermien vor der künstlichen Samenübertragung.- ?) Durch Veränderungen des Säuregrades in der Vagina.- ?) Durch das Vorhandensein des Orgasmus der Frau bei der Kohabitation.- ?) Durch künstliche Samenübertragungen.- ?) In Abhängigkeit der Befruchtung vom Ovulationstermin.- c) Die Beeinflussung des Zahlenverhältnisses von männlichen und weiblichen Geburten.- 10. Die Problematik der künstlichen Samenübertragung.- a) Soziologische und ethische-Probleme.- b) Gesinnungsänderung des Ehemannes.- c) Juristische Probleme.- d) Keine strafrechtliche Regelung.- 11. Zusammenfassung.- Literatur.- Die Adoption.- 1. Einleitung.- 2. Adoption oder Pflegekindschaft.- 3. Die Indikationen zur Adoption.- 4. Die AdoptionsVermittlung.- 5. Die Voraussetzungen zur Adoption.- a) Voraussetzungen in der Person des Adoptierenden.- ?) Familienstand.- ?) Eigene Kinder.- ?) Alter.- ?) Vorbehalte, die vorwiegend in der Person liegen.- b) Voraussetzungen in der Person des Adoptierten.- ?) Familienstand.- ?) Alter.- ?) Vorbehalte in der Person des Adoptierten.- c) Verwandtschaftliche und andere Beziehungen zwischen beiden Teilen.- 6. Das Zustandekommen der Adoption.- a) Der Adoptionsvertrag.- b) Einwilligungserklärungen.- c) Genehmigung.- d) Gerichtliche Bestätigung.- 7. Rechtsfragen der Adoption.- a) Elterliche Gewalt.- b) Vermögensverwaltung.- c) Unterhaltspflicht.- d) Erbrecht.- e) Namensgebung.- f) Staatsangehörigkeit und Religion.- g) Beurkundung.- 8. Rechtliche Auswirkung späterer Veränderungen.- 9. Aufhebung der Adoption.- a) Gerichtliche Aufhebung wegen Untragbarkeit.- b) Gerichtliche Aufhebung auf Antrag eines übergangenen leiblichen Elternteils.- c) Aufhebung durch Anfechtung.- d) Vertragliche Aufhebung.- e) Folgen der Aufhebung.- 10. Das Adoptionsrecht außerhalb Deutschlands.- 11. Zur Frage der Konzeptionsfähigkeit nach der Adoption.- 12. Die Entwicklung adoptierter Kinder.-

Produktinformationen

Titel: Fertilitätsstörungen beim Manne
Editor:
EAN: 9783642947858
ISBN: 978-3-642-94785-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 904
Gewicht: 1590g
Größe: H244mm x B172mm x T52mm
Jahr: 2012
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1960

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