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Moderne Volkswirtschaftslehre

  • Kartonierter Einband
  • 355 Seiten
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Beschreibung

Dieses Buch erläutert die Funktionsweise der Marktwirtschaft sowie den marktwirtschaftlichen Wachstumsprozess in einer leicht verständlichen Sprache bei weitestgehendem Verzicht auf mathematische Formulierungen. Der Leser gewinnt ein solides und strukturiertes volkswirtschaftliches Wissen und die Kompetenz ökonomische Fragestellungen zu beurteilen. Der erste Teil des Buches: Die individuelle Entscheidung von Haushalten und Unternehmungen - die logische Konsequenz von Knappheit - ist der Ausgangspunkt und zugleich der rote Faden der Darstellung, die die Sichtweise der Österreichischen Schule der Nationalökonomie betont. Dementsprechend stehen das unternehmerische Entscheidungsverhalten und seine Folgen im Mittelpunkt. Ohne den Schumpeter'schen Pionierunternehmer ist eine Marktwirtschaft nicht zutreffend zu beschreiben. Des Weiteren wird die Bedeutung der marktwirtschaftlichen Informationsverarbeitung und -übermittlung betont: Ohne Preise ist ein wirtschaftliches Entscheiden nicht möglich. Die Informations-, Koordinations-, Allokations- und Anreizwirkung der auf Märkten sich bildenden Preise verbürgt die enorme Leistungskraft der Marktwirtschaft, wenngleich auch Probleme auftreten können, wie bei asymmetrischer Informationsverteilung sowie bei Unvollständigkeiten im Voraussetzungsbereich des Marktes. Der zweite teil des Buches: Eine zeitgemäße Makroökonomik muss heute auch die Globalisierung berücksichtigen, schließlich spielt sich Wirtschaften heute in der Weltwirtschaft ab. Dies gilt für große Ökonomien wie z.B. für Deutschland und für kleine wie z.B. Österreich gleichermaßen. Daher beginnt der makroökonomische Teil mit den Zusammenhängen zwischen Volks- und Weltwirtschaft, mit dem Phänomen der Globalisierung und erörtert sodann die wichtigsten volkswirtschaftlichen Kenngrößen und deren Aussagekraft. Besonderes Augenmerk wird auf die moderne Geldwirtschaft gelegt und mithilfe des AS-AD-Modells die Wirkungen von Fiskal- und Geldpolitik erläutert. Die zentrale Rolle der Erwartungen wird bei der Diskussion von Monetarismus und Neuer Klassischer Makroökonomik klar. Ein Kapitel zu den makroökonomischen Schulen rundet den zweiten Teil ab, was den multiparadigmatischen Charakter der Makroökonomik hervorhebt.

Wie funktioniert die Marktwirtschaft und was steckt hinter Wirtschaftswachstum? Fragen wie diesen geht dieses Buch prägnant nach. Auf Formeln und mathematische Ausführungen, die das Verständnis behindern, wird in diesem mikro- und makroökonomischen Lehrbuch bewusst verzichtet. Beim Lesen erschließt sich dem Leser Schritt für Schritt das volkswirtschaftliche Wissen. Ganz nebenbei schärft es auch die ökonomische Beurteilungskompetenz. Nicht nur ein verständliches Lehrbuch für Studierende, sondern auch ein spannendes Lesebuch für Interessierte.

Autorentext

Prof. Dr. Ferry Stocker ist Fachbereichsleiter für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Wiener Neustadt und lehrt an zahlreichen in- und ausländischen Universitäten und Hochschulen.



Klappentext

Dieses Buch erläutert die Funktionsweise der Marktwirtschaft sowie den marktwirtschaftlichen Wachstumsprozess in einer leicht verständlichen Sprache bei weitestgehendem Verzicht auf mathematische Formulierungen. Der Leser gewinnt ein solides und strukturiertes volkswirtschaftliches Wissen und die Kompetenz ökonomische Fragestellungen zu beurteilen. Der erste Teil des Buches: Die individuelle Entscheidung von Haushalten und Unternehmungen - die logische Konsequenz von Knappheit - ist der Ausgangspunkt und zugleich der rote Faden der Darstellung, die die Sichtweise der Österreichischen Schule der Nationalökonomie betont. Dementsprechend stehen das unternehmerische Entscheidungsverhalten und seine Folgen im Mittelpunkt. Ohne den Schumpeter'schen Pionierunternehmer ist eine Marktwirtschaft nicht zutreffend zu beschreiben. Des Weiteren wird die Bedeutung der marktwirtschaftlichen Informationsverarbeitung und -übermittlung betont: Ohne Preise ist ein wirtschaftliches Entscheiden nicht möglich. Die Informations-, Koordinations-, Allokations- und Anreizwirkung der auf Märkten sich bildenden Preise verbürgt die enorme Leistungskraft der Marktwirtschaft, wenngleich auch Probleme auftreten können, wie bei asymmetrischer Informationsverteilung sowie bei Unvollständigkeiten im Voraussetzungsbereich des Marktes. Der zweite teil des Buches: Eine zeitgemäße Makroökonomik muss heute auch die Globalisierung berücksichtigen; schließlich spielt sich Wirtschaften heute in der Weltwirtschaft ab. Dies gilt für große Ökonomien wie z.B. für Deutschland und für kleine wie z.B. Österreich gleichermaßen. Daher beginnt der makroökonomische Teil mit den Zusammenhängen zwischen Volks- und Weltwirtschaft, mit dem Phänomen der Globalisierung und erörtert sodann die wichtigsten volkswirtschaftlichen Kenngrößen und deren Aussagekraft. Besonderes Augenmerk wird auf die moderne Geldwirtschaft gelegt und mithilfe des AS-AD-Modells die Wirkungen von Fiskal- und Geldpolitik erläutert. Die zentrale Rolle der Erwartungen wird bei der Diskussion von Monetarismus und Neuer Klassischer Makroökonomik klar. Ein Kapitel zu den makroökonomischen Schulen rundet den zweiten Teil ab, was den multiparadigmatischen Charakter der Makroökonomik hervorhebt.

Inhalt
1;Vorwort zur 1. Auflage;6 2;Vorwort zur 6. Auflage;6 3;Inhaltsübersicht;7 4;Inhaltsverzeichnis;8 5;1 Entscheiden(d): Wer? Worüber? Wozu?;14 6;2. Die marktwirtschaftliche Wohlfahrtsautomatik ;18 6.1;2.1 Von Knappheit zu Wohlstand;18 6.2;2.2 Das Thema der Volkswirtschaftslehre;25 6.3;2.2.2 Beschäftigung, Preis- und Finanzmarktstabilität: Makroökonomik;31 7;3. Entscheidungslogik und Spielregeln;37 7.1;3.1 Die Triebkraft des Wirtschaftens;37 7.2;3.2 Die grundlegende Entscheidungslogik;38 7.3;3.3 Die Spielregeln;43 8;4. Entscheidungsträger: Haushalt, Unternehmen und Unternehmer, Politiker und Bürokraten;48 8.1;4.1 Der Haushalt: Definition und Problemstellung;49 8.2;4.1.1 Gesamtnutzen und Grenznutzen;50 8.3;4.1.2 Ausgleich der gewichteten Grenznutzen ;54 8.4;4.2 Unternehmen und Unternehmer: Definition und Problem-stellung;58 8.5;4.2.2 Aspekte der Betriebsgr oße;62 8.6;4.2.3 Das unternehmensspezifische Entscheidungskalkül ;66 9;5. Die Schlüsselfaktoren: Unternehmer und Wettbewerb: Zuckerbrot und Peitsche ;80 9.1;5.1 Was ist und was bedeutet ein Monopol?;80 9.2;5.2 Warum Monopole existieren;82 9.3;5.3 Der Monopolgewinn ;91 9.4;5.4 Monopolistische Konkurrenz;95 9.5;5.5 Die Wachstumsdynamik der Marktwirtschaft;98 9.6;5.6. Resümee;106 9.7;5.7 Einige Anmerkungen zum Oligopol ;107 10;6. Angebot und Nachfrage: Information und Koordination;111 10.1;6.1 Koordination der arbeitsteiligen Produktion uber M arkte;111 10.2;6.2 Die Marktnachfrage;114 10.3;6.3 Das Marktangebot;121 10.4;6.4 Angebot und Nachfrage = Markt, Preisbildung und Koordination;123 10.5;6.5 Realität der Marktwirtschaft: Ständige Veränderungen von Angebot und Nachfrage;129 10.6;6.6 Bestimmungsgrößen von Angebot und Nachfrage;134 10.7;6.7 Das Marktangebot im Zeitablauf: Momentanes, kurzfristiges und langfristiges Angebot;139 10.8;6.8 Das Wunder des marktwirtschaftlichen Allokationsergebnisses;142 10.9;6.9 Zusammenfassende Beurteilung;144 11;7. Marktergebnis: Beurteilung und Voraussetzungen des Wettbewerbsprozesses;147 11.1;7.1 Eine kurze Rückschau;147 11.2;7.2 Marktgleichgewicht auf Wettbewerbsmärkten und Wohlfahrtsmaximierung ;151 11.3;7.3 Wohlfahrtsverlust beim statischen Monopol ;160 11.4;7.4 Wohlfahrtsverlust durch monopolistische Konkurrenz? ;162 11.5;7.5 Die Voraussetzungen eines funktionsfähigen Wettbewerbs;165 12;8. Vorteile, Hindernisse und Probleme des Tauschens;171 12.1;8.2 Das Theorem der komparativen Kostenvorteile von David Ricardo;174 12.2;8.3 Die Bedeutung der Transaktionskosten;178 12.3;8.4 Probleme aufgrund asymmetrischer Informationsverteilung;185 13;9. Logik des staatlichen Handelns: Der Staat als Spielleiter;195 13.1;9.1 Die Informationsleistung der Marktwirtschaft;195 13.2;9.2 Voraussetzungen des Wirtschaftens als staatliche Verantwor-tung;200 13.3;9.2.3 Herstellung von Kostentransparenz;221 13.4;9.2.4 Sicherung des Wettbewerbs;222 13.5;9.2.5 Bildungspolitik: Hilfe zur Selbsthilfe;223 14;10. Unlogik des staatlichen Handelns: Der Staat als Spielverderber;227 14.1;10.1 Zur Logik der Partikularinteressen: Rent Seeking;227 14.2;10.2 Eroberung von Regierung und Bürokratie;231 14.3;10.3 Folgewirkungen von Staatseingriffen in das Marktgeschehen;233 14.4;10.4 Schlußfolgerungen;243 15;11. Wozu überhaupt eine eigene Makroökonomik?;248 15.1;11.1 Zur Bedeutung der Erwartungen in der Makroökonomie;248 15.2;11.2 Aggregationsparadoxa;251 16;12. Wichtige makroökonomische Größen;255 16.1;12.1 Von der Wertschöpfung zum Bruttoinlandsprodukt;255 16.2;12.2 Entstehung Verteilung Verwendung;259 16.3;Exkurs: Mängel des Bruttoinlandsprodukts;263 16.4;12.3 Internationale Verflechtungen: Zahlungs- und Leistungsbilanz;265 16.5;12.4 Country Profile: Zentrale makro okonomische Indikatoren einer Volkswirtschaft;268 17;13. Konjunktur und Krise;279 17.1;13.1 Der idealtypische Konjunkturzyklus;280 17.2;13.2 Krisen und Krisenursachen;284 17.3;13.3 Stabilisierungs- und Wachstumspolitik;287 18;

Produktinformationen

Titel: Moderne Volkswirtschaftslehre
Untertitel: Logik der Marktwirtschaft
Autor:
EAN: 9783486585766
ISBN: 978-3-486-58576-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Oldenbourg Wissensch.Vlg
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 355
Gewicht: 709g
Größe: H240mm x B170mm x T25mm
Jahr: 2009
Auflage: 6., überarbeitete und erweiterte Auflage.