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Ferrara

  • Kartonierter Einband
  • 60 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Person (Ferrara), Ludovico Ariosto, Girolamo Frescobaldi, Castello Estense, Monatsbilder ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Person (Ferrara), Ludovico Ariosto, Girolamo Frescobaldi, Castello Estense, Monatsbilder im Palazzo Schifanoia, Anna d'Este, Michelangelo Antonioni, Girolamo Savonarola, Konzil von Basel/Ferrara/Florenz, Crosslauf-Europameisterschaft 1998, Spina, Paolo Ferrarese, Giorgio Bassani, Isabella d'Este, Guarino da Verona, SPAL Ferrara, Olympia Fulvia Morata, Gracia Nasi, Lorenzo Magalotti, Kathedrale von Ferrara, Herzogtum Ferrara, Carlo Emmanuele Pio di Savoia, Giovanni Battista Guarini, Dario Franceschini, Niccolò III. d'Este, Giovanni Boldini, Domenico Maria da Novara, Lorenzo Costa der Ältere, Cosmè Tura, Francesco del Cossa, Ippolito II. d'Este, Niccolò Leoniceno, Universität Ferrara, Ferraneser Schule, Liste der Erzbischöfe von Ferrara, Girolamo Baruffaldi, Filippo De Pisis, Erzbistum Ferrara-Comacchio, Ippolito I. d'Este, Tito Vespasiano Strozzi, Michele Coltellini, Archäologisches Nationalmuseum Ferrara, Palazzo Costabili, Palazzo dei Diamanti, Ercole de' Roberti, Luigi Rinaldo Legnani, Eleonora d'Este, Domenico Panetti, Giorgio Merighi, Antonio Tebaldeo, Biagio Rossetti, Niccolo Baroncelli, Battista Guarino. Auszug: Das Castello Estense ist ein Schloss der Familie d'Este in Ferrara. Im 14. und 15. Jahrhundert, als Ferrara unter den Este seine glanzvolle Blüte erlebte, diente das Castello den Herzögen als Residenz. Hier befand sich auch die reiche Kunstsammlung der Familie. Nachdem die Este ihren Stammsitz gegen Ende des 16. Jahrhunderts nach Modena verlegt hatten, verlor das Castello an Bedeutung. Nach der Vereinigung Italiens wurde es von der Provinz gekauft. Heute ist es Sitz der Provinzverwaltung. Wappen der Este, 1471Die Familie d'Este ist nach der gleichnamigen Stadt im Veneto benannt. Die ersten Informationen über die Familie stammen aus dem 9. Jh. n. Chr., als der Marquis Azzo VI. nach Ferrara kam, um die inneren Zwistigkeiten zwischen Welfen und Ghibellinen unterzudrücken und die Kontrolle über die Stadt zu übernehmen. 1264 wurde Obizzo II., noch Kind, zum Herrscher der Stadt ausgerufen, in den folgenden Jahren bekam er denselben Rang in Modena und Reggio. Es folgten lange Jahre schwieriger Streitigkeiten, aber am Ende des 13. Jh. war die Macht der Este endgültig gefestigt. So begann die lange Geschichte, die die Stadt Ferrara zu einem der wichtigsten kulturellen und politischen Zentren in Europa machte. Niccolò III. verschaffte seiner Familie internationalen Ruhm, unter ihm fand hier 1438 das Ökumenische Konzil statt. Leonello, Schüler von Guarino Veronese, umgab sich mit Künstlern und Gelehrten; sein Nachfolger Borso erhielt vom Kaiser und vom Papst den Rang eines Herzogs. Ercole I. war einer der wichtigsten Mäzene Europas: er förderte die Musik und rief die berühmtesten Musiker der Epoche nach Ferrara; er förderte Theater und bildende Künste. Durch seinen Hofarchitekten Biagio Rossetti ließ er die Stadt nach Norden erweitern. Seine Ehefrau, Eleonora von Aragón, verwaltete die Stadt mit außerordentlichem Geschick. Auch Alfonso I. förderte die Kunst. Seine zweite Ehefrau, Lucrezia Borgia, wurde in Ferrara als ehrbare Frau geachtet. Ercole II., verheiratet mit Renée aus

Produktinformationen

Titel: Ferrara
Untertitel: Person (Ferrara), Ludovico Ariosto, Girolamo Frescobaldi, Castello Estense, Monatsbilder im Palazzo Schifanoia, Anna d'Este, Michelangelo Antonioni, Girolamo Savonarola, Konzil von Basel/Ferrara/Florenz, Crosslauf-Europameisterschaft 1998
Editor:
EAN: 9781158970179
ISBN: 978-1-158-97017-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Reiseführer
Anzahl Seiten: 60
Gewicht: 141g
Größe: H246mm x B192mm x T7mm
Jahr: 2011