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Ein anarchistischer Bankier

  • Leinen-Einband
  • 96 Seiten
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Die wahren Anarchisten werden Bankiers. Eine verblüffende Erkenntnis, überzeugend vorgetragen von dem großen portugiesischen Autor... Weiterlesen
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Beschreibung

Die wahren Anarchisten werden Bankiers. Eine verblüffende Erkenntnis, überzeugend vorgetragen von dem großen portugiesischen Autor Fernando Pessoa.

Von einem Freund befragt, gibt "ein großer Händler und ehemaliger Schieber" Auskunft über seinen Aufstieg vom einfachen Arbeiter zum wohlhabenden Bankier. Aber auch über seine anarchistische Gesinnung, die er nie aufgegeben hat. Mit erstaunlich schlüssiger Logik legt er seinem fassungslosen Zuhörer dar, dass diesem Aufstieg eine anarchistische Methode zugrunde liegt: "Geld zu erwerben, es in so großer Menge zu erwerben, dass sein Einfluss nicht mehr spürbar werden konnte." Der einzig logische Schluss kann denn auch nur lauten: Der wahre Anarchist muss Bankier werden, der wahre Bankier ist konsequenter Anarchist. Reinhold Werners Nachwort, das sich mit Leben und Werk Fernando Pessoas beschäftigt, ist zugleich eine editorische Erläuterung eines ungewöhnlichen Textes, der zu den wenigen gehört, die Pessoa selbst veröffentlicht hat.

Autorentext
Fernando Pessoa, geboren 1888 in Lissabon, gilt als der bedeutendste moderne Autor Portugals. In Südafrika aufgewachsen, kehrte er mit 17 Jahren nach Lissabon zurück, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1935 eine unscheinbare Existenz als Außenhandelskorrespondent führte. Er selbst publizierte nur wenig, sein literarischer Ruhm setzte mit der Veröffentlichung seines Nachlasses ein, der 27453 Manuskripte umfaßt, darunter Lyrik, dramatische Skizzen und Essays.

Klappentext

Von einem Freund befragt, gibt "ein großer Händler und ehemaliger Schieber" Auskunft über seinen Aufstieg vom einfachen Arbeiter zum wohlhabenden Bankier. Aber auch über seine anarchistische Gesinnung, die er nie aufgegeben hat. Mit verblüffend schlüssiger Logik legt er seinem fassungslosen Zuhörer dar, daß diesem Aufstieg eine anarchistische Methode zugrunde liegt: "Geld zu erwerben, es in so großer Menge zu erwerben, daß sein Einfluß nicht mehr spürbar werden konnte." Der einzig logische Schluß kann denn auch nur lauten: Der wahre Anarchist muß Bankier werden, der wahre Bankier ist konsequenter Anarchist.



Zusammenfassung
Von einem Freund befragt, gibt »ein großer Händler und ehemaliger Schieber« Auskunft über seinen Aufstieg vom einfachen Arbeiter zum wohlhabenden Bankier. Aber auch über seine anarchistische Gesinnung, die er nie aufgegeben hat. Mit erstaunlich schlüssiger Logik legt er seinem fassungslosen Zuhörer dar, dass diesem Aufstieg eine anarchistische Methode zugrunde liegt: »Geld zu erwerben, es in so großer Menge zu erwerben, dass sein Einfluss nicht mehr spürbar werden konnte.« Der einzig logische Schluss kann denn auch nur lauten: Der wahre Anarchist muss Bankier werden, der wahre Bankier ist konsequenter Anarchist. Reinhold Werners Nachwort, das sich mit Leben und Werk Fernando Pessoas beschäftigt, ist zugleich eine editorische Erläuterung eines ungewöhnlichen Textes, der zu den wenigen gehört, die Pessoa selbst veröffentlicht hat.

Produktinformationen

Titel: Ein anarchistischer Bankier
Untertitel: SALTO 137
Nachwort von:
Autor:
Übersetzer:
EAN: 9783803112361
ISBN: 978-3-8031-1236-1
Format: Leinen-Einband
Herausgeber: Wagenbach
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 96
Gewicht: 151g
Größe: H209mm x B116mm x T12mm
Jahr: 2012
Auflage: 4. A.
Land: DE

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