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Gold und Silber

  • Kartonierter Einband
  • 280 Seiten
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Ferdinand Luthmer ( 4. Juni 1842 in Köln; 23. Januar 1921 in Frankfurt am Main) war Architekt, Konservator und Publizist. Nach Aus... Weiterlesen
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Beschreibung

Ferdinand Luthmer ( 4. Juni 1842 in Köln; 23. Januar 1921 in Frankfurt am Main) war Architekt, Konservator und Publizist. Nach Auslandsaufenthalten in Italien und Frankreich wurde er im Jahr 1871 Lehrer an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin. In dieser Zeit war er auch als Architekt praktisch tätig. So entwarf er 1873 eine Villa für den Geraer Bauunternehmer Georg Voss, die Vorbildcharakter für nachfolgende Villen einnahm. 1875 wurde er Dozent an der Kunstakademie Berlin. Im Jahr 1879 wurde er Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums in Frankfurt am Main. Dieses Amt hatte er bis zu seiner Pensionierung 1912 inne. 1885 erhielt er den Professorentitel verliehen. Ab 1903 übernahm er auch das Amt des Bezirkskonservators für die preußische Provinz Hessen-Nassau. Luthmer verfasste zahlreiche kunsthistorische Schriften, darunter das sechsbändige Werk über Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirks Wiesbaden. Als sein wichtigstes Werk gilt dabei die zeichnerische Dokumentation der zahlreichen Baudenkmäler. Er gehörte der Römerbau-Kommission an, die ab 1885 die Renovierung des Frankfurter "Römer" betreute. (Wiki) Im vorliegenden Handbuch der Edelschmiedekunst beschreibt er Techniken und Werke der Gold- und Silberschmiedekunst bis ins 18. Jahrhundert. Illustriert mit 153 S/W-Abbildungen. Nachdruck der Originalauflage von 1888.

Klappentext

Ferdinand Luthmer (* 4. Juni 1842 in Köln; + 23. Januar 1921 in Frankfurt am Main) war Architekt, Konservator und Publizist. Nach Auslandsaufenthalten in Italien und Frankreich wurde er im Jahr 1871 Lehrer an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin. In dieser Zeit war er auch als Architekt praktisch tätig. So entwarf er 1873 eine Villa für den Geraer Bauunternehmer Georg Voss, die Vorbildcharakter für nachfolgende Villen einnahm. 1875 wurde er Dozent an der Kunstakademie Berlin. Im Jahr 1879 wurde er Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums in Frankfurt am Main. Dieses Amt hatte er bis zu seiner Pensionierung 1912 inne. 1885 erhielt er den Professorentitel verliehen. Ab 1903 übernahm er auch das Amt des Bezirkskonservators für die preußische Provinz Hessen-Nassau. Luthmer verfasste zahlreiche kunsthistorische Schriften, darunter das sechsbändige Werk über Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirks Wiesbaden. Als sein wichtigstes Werk gilt dabei die zeichnerische Dokumentation der zahlreichen Baudenkmäler. Er gehörte der Römerbau-Kommission an, die ab 1885 die Renovierung des Frankfurter "Römer" betreute. (Wiki) Im vorliegenden Handbuch der Edelschmiedekunst beschreibt er Techniken und Werke der Gold- und Silberschmiedekunst bis ins 18. Jahrhundert. Illustriert mit 153 S/W-Abbildungen. Nachdruck der Originalauflage von 1888.

Produktinformationen

Titel: Gold und Silber
Untertitel: Handbuch der Edelschmiedekunst
Autor:
EAN: 9783957704689
ISBN: 978-3-95770-468-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: SaxoniaBuch
Anzahl Seiten: 280
Gewicht: 394g
Größe: H211mm x B149mm x T20mm
Veröffentlichung: 21.11.2016
Jahr: 2016
Auflage: Nachdruck der Ausgabe von 1888