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Ferdinand Hodler. Catalogue raisonné der Gemälde

  • Fester Einband
  • 328 Seiten
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Ferdinand Hodler (1853-1918) ist der bedeutendste Schweizer Künstler an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Er brach mit den kü... Weiterlesen
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Beschreibung

Ferdinand Hodler (1853-1918) ist der bedeutendste Schweizer Künstler an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Er brach mit den künstlerischen Konventionen und schuf als Maler eindrücklicher Landschaften und Porträts, als Schöpfer monumentaler Historien- und symbolistischer Figurenbilder ein OEuvre, das schon zu seinen Lebzeiten weit über die Landesgrenzen hinaus Beachtung fand. Einige seiner Bilder sind zu nationalen Ikonen geworden, so sein Wilhelm Tell oder der Holzfäller, der einst die 50-Franken-Note zierte. Zahlreiche Ausstellungen und Publikationen im In- und Ausland sowie steigende Preise auf dem Kunstmarkt sind Zeichen dafür, dass Hodlers Werk inzwischen Weltruf geniesst. Was bisher fehlte, ist ein Werkkatalog, der wissenschaftlichen Kriterien genügt und auch das breite Publikum anspricht. Das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK) hat dieses Referenzwerk seit 1998 in akribischer Arbeit realisiert. Die einzelnen Bände enthalten eine Einführung ins jeweilige Thema, den Katalogteil mit zahlreichen Vorstudien sowie einen Anhang mit ausgeschiedenen und fraglichen Werken, der Bibliografie und diversen Indices. Die weiteren Bände: Band 1: Die Landschaften (ISBN 978-3-85881-244-5; erschienen 2008) Band 2: Die Bildnisse (ISBN 978-3-85881-255-1; erscheint Herbst 2012) Band 3: Die Figurenbilder (ISBN 978-3-85881-256-8; erscheint 2015)

Autorentext
Oskar Bätschmann war 19912009 Professor für Kunstgeschichte der Neuzeit und der Moderne an der Universität Bern. Seit der Emeritierung ist er Professorial Fellow am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA in Zürich Projektleiter des Catalogue raisonné Ferdinand Hodler. Paul Müller war 19812017 am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA in Zürich und 19841995 zudem als freier Mitarbeiter der Liechtensteinischen Staatlichen Kunstsammlung in Vaduz tätig. Seit 2000 ist er Ko-Projektleiter des Catalogue raisonné Ferdinand Hodler.

Klappentext

Zum 100. Todestag von Ferdinand Hodler am 19. Mai 2018 erscheint der abschliessende vierte Band Biografie und Dokumente zum Catalogue raisonné der Gemälde. Er bietet eine kritische und moderne Biografie des Künstlers auf dem neuesten Stand der Forschung. Dazu gehört die Überprüfung tradierter Erzählungen, die sich bei Hodler wie bei fast jedem berühmten Künstler zu Legenden verfestigt haben. Das Buch dokumentiert die Ereignisse in Hodlers Leben ebenso wie wichtige Phasen seiner künstlerischen Entwicklung, von der Lehre in Thun über die Ausbildung in Genf bis zu seinen Wettbewerbserfolgen. Es veranschaulicht, welch phänomenale Karriere Hodler als Ausstellungskünstler in der Schweiz, in Frankreich, Österreich und Deutschland gelungen ist und welch ausserordentliche Aufträge er in der Schweiz und in Deutschland erhalten hat. Der Band zeigt jedoch auch, dass Hodler nicht alle seiner Grossprojekte zu Ende bringen konnte. Eine ausführliche Chronologie rundet diese Biografie ab, die auch als eigenständige Publikation von grösstem Wert ist für alle, die an Leben und Wirken dieser Künstlerpersönlichkeit interessiert sind.

Produktinformationen

Titel: Ferdinand Hodler. Catalogue raisonné der Gemälde
Untertitel: Band 4: Biografie und Dokumente
Beiträge von:
Editor:
EAN: 9783858812575
ISBN: 978-3-85881-257-5
Format: Fester Einband
Herausgeber: Scheidegger
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 328
Gewicht: 2367g
Größe: H340mm x B250mm x T42mm
Jahr: 2018
Auflage: 1. Auflage 2016
Land: CH