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Systematische Klassifikation der Massengesteine

  • Kartonierter Einband
  • 404 Seiten
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Dieses Buch ist in seinem speziellen Teil für den praktisch arbeitenden Petro graphen gedacht, wie es auch aus der Praxis entsprun... Weiterlesen
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Beschreibung

Dieses Buch ist in seinem speziellen Teil für den praktisch arbeitenden Petro graphen gedacht, wie es auch aus der Praxis entsprungen ist. Daß dazwischen viel Theorie liegt, erwies sich als unumgängliche Notwendigkeit, sollten die Bestimmungs tafeln mehr als eines der zahlreichen vorgeschlagenen Systeme ohne sorgfältig er wogene Begründung gelten. "Die genaue Kenntniss der Gesteine ist das notwendige ABC des Geologen, das er aufs Vollständigste inne haben muß, um nicht in die gröbsten IrrthÜffier zu ver fallen", schrieb schon C. VOGT 1866 (S. 140). Die Schwierigkeit der Gesteinserken nung steigerte sich aber paradoxerweise mit den stürmisch fortentwickelten Unter suchungs-und Erkennungsniethoden, denn die ursprünglich bescheidene Zahl von Gesteinstypen stieg rapid an und hält heute allein bei den Massengesteinen bei einer unübersehbaren Zahl von ungefähr 4000 Namen. Die Heranziehung zahlreicher Ein teilungskriterien brachte die verschiedenartigsten Klassifikationen mit sich und er höhte noch bedeutend die Verwirrung unter den Geologen. "Kein Wunder, daß die Petrographie bei den Geologen und Vulkanologen als ,Geheimwissenschaft' in Verruf kam und, zum großen Schaden der Wissenschaft, soviel als möglich beiseite gelassen wurde" (A. RITTMANN 1960, S. 109). Als Petrograph hatte ich u. a. durch Jahre für etwa 30 Feldgeologen Be stimmungen von eingesandten Gesteinsproben durchzuführen. Die dabei ermittelten Typennamen konnten die Feldgeologen nicht befriedigen. Wie sollten auf der Karte Gesteine ausgeschieden werden, die z. B.

Klappentext

Dieses Buch ist in seinem speziellen Teil für den praktisch arbeitenden Petro­ graphen gedacht, wie es auch aus der Praxis entsprungen ist. Daß dazwischen viel Theorie liegt, erwies sich als unumgängliche Notwendigkeit, sollten die Bestimmungs­ tafeln mehr als eines der zahlreichen vorgeschlagenen Systeme ohne sorgfältig er­ wogene Begründung gelten. "Die genaue Kenntniss der Gesteine ist das notwendige ABC des Geologen, das er aufs Vollständigste inne haben muß, um nicht in die gröbsten IrrthÜffier zu ver­ fallen", schrieb schon C. VOGT 1866 (S. 140). Die Schwierigkeit der Gesteinserken­ nung steigerte sich aber paradoxerweise mit den stürmisch fortentwickelten Unter­ suchungs-und Erkennungsniethoden, denn die ursprünglich bescheidene Zahl von Gesteinstypen stieg rapid an und hält heute allein bei den Massengesteinen bei einer unübersehbaren Zahl von ungefähr 4000 Namen. Die Heranziehung zahlreicher Ein­ teilungskriterien brachte die verschiedenartigsten Klassifikationen mit sich und er­ höhte noch bedeutend die Verwirrung unter den Geologen. "Kein Wunder, daß die Petrographie bei den Geologen und Vulkanologen als ,Geheimwissenschaft' in Verruf kam und, zum großen Schaden der Wissenschaft, soviel als möglich beiseite gelassen wurde" (A. RITTMANN 1960, S. 109). Als Petrograph hatte ich u. a. durch Jahre für etwa 30 Feldgeologen Be­ stimmungen von eingesandten Gesteinsproben durchzuführen. Die dabei ermittelten Typennamen konnten die Feldgeologen nicht befriedigen. Wie sollten auf der Karte Gesteine ausgeschieden werden, die z. B.



Inhalt

Erster Teil Systematische Klassifikation der Massengesteine auf physiographischer Grundlage.- Erste Hälfte Der Weg und die Grundlage.- I. Der Weg zu vorliegendem System.- 1. Die gegenwärtige Situation.- Tröger (1948) und Credner (1873).- Die fünf Einteilungspunkte der makroskopischen Systeme.- Das Mikroskop und die qualitativen mineralogischen Systeme.- Die Bauschanalyse und die chemischen Systeme.- Die chemischen Verwandtschaften der Eruptivgesteine.- Die quantitativen mineralogischen Systeme.- 2. Die Einteilungskriterien (und die Ganggesteine).- Die Textur.- Die Struktur und die geologische Position.- Die Ganggesteine.- Der Mineralbestand (und die "Farbzahl").- 3. Die Grenzziehung.- Modaler Mineralbestand.- Scharfe Grenzen.- Schwerpunkte - schematisch-symmetrische Grenzen.- Arten der Grenzlinien.- II. Die Technik der Einteilung.- 1. Die Familiengruppen (und die Stellung des Albites).- Johannsens Klassen und Ordnungen.- Die Stellung des Albites.- Die Familiengruppen.- 2. Die Familien.- Die Familien Johannsens und Trögers.- Die 39 Familien vorliegenden Systems.- Der Familienbegriff.- 3. Die graphische Darstellung.- 4. Die Grenzen.- Die Randgruppen Johannsens.- Die Mafitgrenzen (die "color ratio").- Achtelteilung oder dekadisches System.- Die Quarzzahl.- Alkali-Feldspat: Plagioklas.- Feldspat-Foid-Mafit-Verhältniszahlen.- Albit: Anorthit.- III. Gesteins-Einzeltypen, -Klassifikation und -Nomenklatur.- 1. Das Problem der Namensgebung.- Begriff und Name.- Typen und Varietäten.- Problem der Gesteinsbestimmung.- Was ist ein Name?.- Lokalnamen.- Lokalnamen - zusammengesetzte Namen.- Beziehungen zwischen Namensgebung und Zahl der Gesteinstypen.- Die Namensgebung in vorliegendem System.- 2. Hinweise auf spezielle Nomenklaturregeln.- Mineral-Präfixe, Positions-Suffixe.- Leuko-, Meso-, Mela-Farbstufen.- Die Schreibweise der Bezeichnungen.- Typen - Varietäten.- IV. Glasreiche Gesteine.- 1. Gläser.- 2. Teilweise glasige Gesteine.- Zweite Hälfte Spezieller Teil.- Familiengruppe I: Quarzgesteine.- Familie 1: Perazidite.- Familiengruppe II: Quarz-Mafitgesteine.- Familie 2: Quarzmafitite.- Familiengruppe III: Quarz-Feldspatgesteine.- Familie 3: Aplitgranite (Leuko-Quarzfeldspatite).- Familie 4: Alkaligranite.- Familie 5: Alkalikalkgranite.- Familie 6: Granodiorite.- Familie 7: Quarzdiorite.- Familiengruppe IV: Feldspatgesteine.- Familie 8: Aplosyenite.- Familie 9: Alkalisyenite.- Familie 10: Melaalkalisyenite (Lusitanite).- Familie 11: Leukosyenodiorite.- Familie 12: Kalkalkalisyenite.- Familie 13: Monzonite.- Familie 14: Mangerite.- Familie 15: Plagioklasite.- Familie 16: Diorite.- Familie 17: Meladiorite.- Familie 18: Leukogabbrodiorite.- Familie 19: Melagabbrodiorite.- Familie 20: Leukogabbros.- Familie 21: Gabbros.- Familie 22: Gabbromafitite.- Familiengruppe V: Foid-Feldspatgesteine.- Familie 23: Foidsyenite.- Familie 24: Mesofoidsyenite (Malignite).- Familie 25: Melafoidsyenite (Shonkinite).- Familie 26: Foidsyenomonzonite (Theralithe).- Familie 27: Essexite.- Familiengruppe VI: Foidgesteine.- Familie 28: Nephelinite.- Familie 29: Leuzitite (+ Analcimite).- Familie 30: Sodalithite.- Familie 31: Melilithfoidite.- Familiengruppe VII: Mafitgesteine (Ultrabasica).- Familie 32: Peridotite.- Familie 33: Pyroxenite.- Familie 34: Amphibololithe.- Familie 35: Glimmerite.- Familie 36: Granatite.- Familie 37: Melilitholithe.- Familie 38: Karbonatite.- Familie 39: Silikotelite.- Lamprophyre.- Lamprophyre mit Feldspaten.- Kalifeldspat-Vormacht.- Plagioklas-Vormacht.- Lamprophyre ohne Feldspate.- Liste einiger Gesteins-Spezialnamen und deren Übersetzung in zusammengesetzte Namen, wie sie hier Verwendung finden.- Liste der angeführten Gesteine.- Zweiter Teil Die bisherigen Systeme und kritische Stellungnahme.- Erste Hälfte Die qualitativen Systeme (und die Einteilungskriterien).- I. Über Klassifikation von Gesteinen.- 1. Der Begriff Gestein.- Gesteinsdefinition.- Geologische Selbständigkeit.- Gesteine als Körper und als Stoffe.- 2. Genetische Systematik.- Die drei Gesteinsstämme.- Petrogenese und Systematik.- Die Beziehungen der drei Gesteinsstämme zueinander.- 3. Gefüge-Systematik.- II. Die Gesteinsklassifikation auf makroskopischer Basis.- 1. Die Anfänge der Gesteinsklassifikation in der Frühzeit der Petrographie: 1780-1824.- Stratigraphische Gesteinssysteme.- A. G. Werner 1786/87.- K. Haidinger 1887.- Der Streit Neptunismus - Plutonismus.- Minéralogische Gesteinssysteme.- J. R. Hauy 1822.- A. Brongniart 1813 und 1827 (und P. L. A. Cordier 1815/16).- C. C. v. Leonhard 1823/24.- 2. Die Entwicklung der Systeme nach verschiedenen Prinzipien (1841-1866).- Feldspat-Einteilungen.- H. Abich 1841 (und É. de Beaumont 1846/47).- G. Rose (und A. v. Humboldt 1845).- Erstes Eindringen genetischer Gesichtspunkte in die Klassifikation.- C. F. Naumann 1857/58 (und 1849/50).- F. Senft 1857.- Genetische Teilung in drei Gesteinsstämme und Wiedereinführung des Altersgedankens.- H. Coquand 1857.- B. v. Cotta 1862.- Genese - Alter - Mineralbestand.- J. Roth 1861 (und 1887).- C. Vogt 1866.- 3. Der Höhepunkt und Abschluß der makroskopischen Klassifikationen: F. Zirkel 1866.- III. Über natürliche und systematische Klassifikation.- 1. Die natürliche Klassifikation.- Anlehnung an die Biologie.- 2. Die systematische Klassifikation.- Beschreibendes und erklärendes Prinzip.- 3. Einteilungskriterien, die sich aus der Gesteinsdefinition ergeben.- Feste Erdkruste.- Anorganisch - organisch.- Mono- - polymineralisch.- Geologische Selbständigkeit.- IV. Die Einteilungskriterien.- 1. Der Mineralbestand.- Einfache - gemengte Gesteine.- Scheinbar gleichartige Gesteine.- Fast homogene Gesteine.- Vorwaltendes Material - ein qualitatives Element.- Mineral-Löslichkeit im Wasser.- Qualitativer Mineralbestand - Mineralkombinationen.- Feldspate (vor allem Plagioklase) als Kriterium.- Der Mineralbestand als Einteilungskriterium.- 2. Das Gefüge.- Definition und Abgrenzung Struktur - Textur im Deutschen.- Entwicklung der Termini Struktur und Textur.- Struktur und Textur im Englischen.- Anwendung der Textur und Struktur als Einteilungskriterien.- Wichtigkeit des Gefügekriteriums für die Systematik.- 3. Die geologische Position.- Klassifikationen ohne Positionskriterium bis v. Cotta 1862.- "Räumliches Vorkommen" bei K. A. Lossen 1872.- Die Masse (Menge) als Einteilungsprinzip bei H. Vogelsang 1872.- Begriff der Position ab H. Rosenbusch 1887.- Ganggesteine: Zirkel contra Rosenbusch.- Bröggers Terminus "hypabyssisch".- 4. Die Genese.- Der Genesebegriff im Gesteinsnamen.- Genesekriterium erst (spät) ab H. Abich 1841.- Genese als beherrschendes Einteilungsprinzip.- Bekämpfung der genetischen Einteilung.- Genetische Einteilung auf morphologischer Basis (Morphologische Kriterien mit genetischer Fassade).- Morphologische Einteilung auf genetischer Basis (Beziehungen Genese-Gefüge).- 5. Das geologische Alter.- Altersteilung von Werner.- Renaissance der Altersteilung ab Coquand 1857.- Argumente für die Alterszweiteilung bei Effusiven.- Erklärung für die Alterszweiteilung.- Altersdrei- und -vierteilung.- Auftreten gegen Altersteilung.- Argumente gegen die Altersteilung.- Roths (und seiner Anhänger) Beharren auf der Altersteilung.- Trotz Gegnerschaft "Gewöhnung" an einen alten Brauch.- "Endgültige" Ausschaltung des Altersprinzips um die Jahrhundertwende - und Zitate 50 Jahre später (1951-1960).- V. Die Verwertbarkeit und Wertigkeit der Einteilungskriterien für eine systematische Klassifikation.- 1. Nach dem beschreibenden Prinzip.- Mineralbestand und Gefüge als diagnostisch allein verwertbare Kennzeichen..- Die Wertigkeit des Mineralbestandes.- Die Wertigkeit des Gefüges.- Kombination der Kriterien Mineralbestand, Struktur und Textur.- 2. Nach dem erklärenden Prinzip.- Geologisches Alter ist auszuschließen.- Geologische Position: Verwertbarkeit und Wertigkeit.- Genese: Verwertbarkeit und Wertigkeit.- VI. Das Mikroskop in der Petrographie.- 1. Die frühe Entwicklung bis zirka 1850.- Die Vorläufer und die Frühzeit bis P. L. A. Cordier 1815/16.- Das Polarisationsmikroskop bis zirka 1850.- 2. Der Durchbruch der Dünnschliff-Mikroskopie (1850-1877).- Von H. C. Sorby bis F. Zirkel (1850-1870).- Das Mikroskop als Grundlage aller Petrographie.- VII. Die qualitative mineralogische Klassifikation.- 1. Die Mineralkombinationen.- F. Zirkel 1873 und 1893.- H. Rosenbusch 1877.- Ähnlichkeit der Systeme Zirkels 1873 und Rosenbuschs 1877: Mineralkombinationen.- 2. Die Ganggesteine.- Einführung der "Classe" Ganggesteine durch H. Rosenbusch 1887: Eine genetische Einteilung.- Die Beziehungen Genese: Position: Alter bei Rosenbusch.- Die Ganggesteine: Zirkel contra Rosenbusch.- Stimmen gegen die Ganggesteine.- Genesebegriffe in der Nomenklatur.- 3. Gesteins-Übergänge und -Zwischenglieder.- Gesteins-Zwischenglieder.- Gesteins-Typus.- Gesteins-Übergänge.- Gesteine als Körper und als Typen.- Schwimmende Grenzen - Zusammenbruch der qualitativen Klassifikation..- Zweite Hälfte Die quantitativen Systeme (und die Normenklatur).- I. Die chemische Klassifikation.- 1. Die Bauschanalysen - ein Analysenkatalog.- Die Frühzeit (1815-1861).- Objektivität der Bauschanalyse ?.- Ziele und Wege der chemischen Klassifikation.- Das Ziel.- Die Bauschanalyse als Weg (der Kieselsäuregehalt).- 2. Die Umrechnungsverfahren (1890-1900).- Umréchnung und Verringerung der Analysendaten.- Die "Kerne" Rosenbuschs (1890).- Der "Aciditäts-Coefficient" Loewinson-Lessings (1890).- Kalk: Natron: Kali - Vergleich Langs (1891).- Die "Parameter" Osanns (1900).- Die sechs Wege zur chemischen Klassifikation.- 3. Moderne Wege.- Die "natürlichen" Parameter v. Wolffs (1922).- Das künstliche "Norm"-System von CIPW (1903).- Fehlkritik an CIPW.- Die "Magmentypen" Nigglis (1923).- Die Inkonsequenz des Niggli-Systems.- Die "Formel-Gleichungen" Hommels (1919).- 4. Kritische Besprechung der chemischen Klassifikationen.- Verfahrens-Kritik.- Allgemeine Kritik der chemischen Gesteinsklassifikation.- Umständlichkeit der chemischen Analysen.- Die Diskrepanz Modus - Norm.- Verlust aller Gesteins-Merkmale durch die chemische Analyse.- Eine chemische Gesteinsklassifikation ist unmöglich.- Kritik der chemischen Magmenklassifikation.- Gesteinschemismus ist nicht Magmenchemismus.- Verwitterung und Umbildungen fertiger Gesteine.- Die Unterschiede von Modus - Norm - Magmentypus.- II. Die graphische Darstellung chemischer Daten.- 1. Die Notwendigkeit graphischer Darstellung.- 2. Dimensionale Darstellung von Einzelgesteinen.- Lineare Figur bei Rosenbusch.- Doppeldreiecke bei Michel-Lévy.- Sternbilder bei Brögger.- Knicklinie bei Fedorow.- 3. Einpunktdarstellungen.- Zwei Veränderliche im Koordinatensystem bei Grout.- Drei Veränderliche im Dreieck: Osann.- Vier Veränderliche im Dreieck durch Si-Beizahlen: Escher.- Vier Veränderliche im Tetraeder: Niggli.- 4. Mehrpunktdarstellungen im Koordinatensystem.- Parameterpunkte von Niggli.- Metalloxydpunkte und Kurvenausgleich (Iddings und Harker).- Verschiedene Stellungnahmen und Vorschläge.- 5. Vektoren von Sawarizki.- III. Chemische Gesteinsverwandtschaften.- 1. Formale Einteilungen und Verwandtschaften.- 2. Die Verwandtschaftsbegriffe.- Geognostischer Bezirk.- Provinzen.- Gauverwandtschaft.- Comagmatische Region.- Consanguinity.- Blutsverwandtschaft.- Serien.- Vormacht.- Diverse.- Reihen.- Sippen.- Synonyma und Ähnliche.- 3. Die Sippen.- BEcKEs "atlantisch und pazifisch" und die Prioritätsfragen.- Fehlkritik an den Bezeichnungen atlantisch und pazifisch.- Acht neue Sippen von 1911 bis 1954.- Beziehungen, Abstufungen und Übergänge.- IV. Verwirrungen und Fehlschlüsse bei chemischen Gesteinsverwandtschaften.- 1. Sippen-, Reihen- und Vormacht-Auffassungen und Gleichsetzungen.- Sippenauffassung.- Gleichsetzung von Sippen und Reihen.- Verschiedene Auffassungen von Alkali-Vormacht - Kalk-Vormacht.- Kritik an den Gleichsetzungen.- 2. Anzahl und Tauglichkeit von Analysen als Grundlage für Gesteinsverwandtschaften.- Anzahl der notwendigen Analysen.- Auswahl und Tauglichkeit von Analysen.- Ursachen für "unbrauchbare" Analysen.- 3. Die Ursachen für die Analysenverfälschungen sind gleich den Ursachen für die verschiedenen Sippen.- Ursachen für die verschiedenen Sippen.- Sippencharakter und Orogenese.- 4. Sippenwechsel und -übergänge.- Mischprovinzen und Sippenwechsel.- Sippenübergänge.- 5. Sippen und Gesteinssystematik.- Ablehnung einer Gesteinseinteilung auf Sippenbasis.- Sippe und Einzelgestein.- Sippensystematik und Nomenklatur von Einzelgesteinen.- V. Die quantitative mineralogische Klassifikation.- 1. Für und wider.- Aufkommen quantitativer Denkungsart.- Stimmen gegen die quantitative mineralogische Einteilung.- 2. Die frühen halbquantitativ-mineralogischen Systeme.- J. P. Iddings 1909 (und 1913).- F. C. Lincoln 1913.- A. Holmes 1917 (und 1920).- 3. Voll ausgebaute Systeme.- S. J. Shand 1915 bis 1927 (und die "color ratio").- E. T. Hodge 1924 bis 1927 (und A. Lacroix 1933).- 4. A. Johannsen und W. E. Tröger, die Pfeiler vorliegenden Systems.- A. Johannsen 1917 bis 1939.- W. E. Tröger 1935 und 1938.- 5. Einfluß Rosenbuschs und Johannsens.- Abwandlungen von Johannsens System.- Alles fußt auf Rosenbusch.- VI. Zur petrographischen Nomenklatur.- 1. Namensinflatìon.- Für und wider das Anwachsen der Namensanzahl.- Die Namenslawine und Warnstimmen.- Zahlenvergleiche mit den biologischen Disziplinen.- 2. Namens-Neueinführungen.- Berechtigung zur Schaffung neuer Namen.- Ursachen für die Aufstellung neuer Gesteinstypen.- 3. Der Nomenklaturstreit.- Lokalnamen (und Phantasiebezeichnungen).- Zusammengesetzte Namen.- Künstliche Bezeichnungen.- 4. Anhang: Regeln bzw. Vorschläge für die Zusammensetzung von Gesteinsnamen.- Nachwort.- Literaturhinweise.

Produktinformationen

Titel: Systematische Klassifikation der Massengesteine
Autor:
EAN: 9783709181041
ISBN: 978-3-7091-8104-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Vienna
Genre: Geowissenschaften
Anzahl Seiten: 404
Gewicht: 695g
Größe: H244mm x B170mm x T21mm
Jahr: 2012
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1963