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Die Protokollierung von Übersetzungsvorgängen

  • Kartonierter Einband
  • 152 Seiten
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Um den Originalübersetzungsvorgang eines im Quellcode vorliegenden Programms für die Übersetzung mit eigenen Werkzeugen zu nutzen,... Weiterlesen
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Beschreibung

Um den Originalübersetzungsvorgang eines im Quellcode vorliegenden Programms für die Übersetzung mit eigenen Werkzeugen zu nutzen, waren die bisherigen Ansätze, sich in den Originalübersetzungsvorgang einzuklinken und parallel zur Erstellung der Originaldateien die eigenen Werkzeuge ausführen zu lassen, um zusätzlich die gewünschten Dateien zu erzeugen. Dieses Vorgehen hat einige Nachteile. Der Ansatz, der in diesem Buch vorgestellt wird, ist es, den Originalübersetzungsprozess zunächst nur zu protokollieren. Das gewonnene Protokoll kann dann in eine Aufrufsequenz für die eigenen Werkzeuge übersetzt und angewendet werden. Durch diesen Ansatzes ergeben sich einige Vorteile: Parallelisierung möglich; mehrfache Anwendbarkeit des übersetzten Protokolls ohne Originalübersetzungsvorgang möglich; für alle aufgerufenen Befehle eine getrennte, vollständige Erfassung der Ausgabemeldungen möglich; exakte Steuerung der Protokollanwendung möglich: ab welchem Befehl soll die Protokollanwendung gestartet werden; welche Befehle sollen auf welchem Rechner ausgeführt werden (Nicht-Linker-Befehle/Linker-Befehle); Unterbrechung und Wiederauf- nahme der Protokollanwendung möglich.

Autorentext

Felix Billau, geboren 1979 in Heidelberg, studierte Softwaretechnik an der Universität Stuttgart. Nach Abschluss des Studiums als Diplom-Informatiker widmet er sich privaten Softwareprojekten, z. B. der Entwicklung eines Spamfilters.



Klappentext

Um den Originalübersetzungsvorgang eines im Quellcode vorliegenden Programms für die Übersetzung mit eigenen Werkzeugen zu nutzen, waren die bisherigen Ansätze, sich in den Originalübersetzungsvorgang einzuklinken und parallel zur Erstellung der Originaldateien die eigenen Werkzeuge ausführen zu lassen, um zusätzlich die gewünschten Dateien zu erzeugen. Dieses Vorgehen hat einige Nachteile. Der Ansatz, der in diesem Buch vorgestellt wird, ist es, den Originalübersetzungsprozess zunächst nur zu protokollieren. Das gewonnene Protokoll kann dann in eine Aufrufsequenz für die eigenen Werkzeuge übersetzt und angewendet werden. Durch diesen Ansatzes ergeben sich einige Vorteile: Parallelisierung möglich; mehrfache Anwendbarkeit des übersetzten Protokolls ohne Originalübersetzungsvorgang möglich; für alle aufgerufenen Befehle eine getrennte, vollständige Erfassung der Ausgabemeldungen möglich; exakte Steuerung der Protokollanwendung möglich: * ab welchem Befehl soll die Protokollanwendung gestartet werden; * welche Befehle sollen auf welchem Rechner ausgeführt werden (Nicht-Linker-Befehle/Linker-Befehle); * Unterbrechung und Wiederauf- nahme der Protokollanwendung möglich.

Produktinformationen

Titel: Die Protokollierung von Übersetzungsvorgängen
Untertitel: Theoretische Betrachtung und praktische Durchführung anhand eines Beispiels aus der universitären Forschung
Autor:
EAN: 9783639315431
ISBN: 978-3-639-31543-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Programmiersprachen
Anzahl Seiten: 152
Gewicht: 243g
Größe: H220mm x B150mm x T9mm
Veröffentlichung: 01.12.2010
Jahr: 2010