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Geschlechtsspezifisches Rollenverständnis von Jugendlichen gegenüber der Arbeitsteilung im Haushalt

  • Kartonierter Einband
  • 76 Seiten
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Anmer... Weiterlesen
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Beschreibung

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Eine Forschungsarbeit/ Semesterarbeit im Rahmen des Moduls 2A "Empirische Bildungsforschung und Methoden" des Studienfachs Bildungswissenschaft an der Fernuniversität Hagen. Es handelt sich hierbei um eine quantitative Forschungsarbeit anhand von 81 Fragebögen. Befragt wurden drei Schulklassen des 9. Jahrgangs jeweils am Gymnasium, an der Realschule und der Hauptschule. Die Auswertung erfolgte mit SPSS und Grafstat. Die Vorstellung der vorhandenen Theorien zur Genderforschung erfolgt sehr detailliert. Im Anhang sind sowohl der Fragebogen wie auch die grafischen Auswertungen vorhanden. , Abstract: Bei dieser Hausarbeit handelt es sich um eine quantitative, Theorie- bzw. Hypothesenüberprüfende Forschungsarbeit, in der die Datenerhebung mit standardisierten Fragebögen erfolgte. Die Befragung wurde bei 81 Jugendlichen in der Gemeinde Ostbevern durchgeführt.
Obwohl die Mädchen heutzutage die Jungen bezüglich eines höheren Bildungsabschlusses überholt haben, im Gymnasium wie auch an den Universitäten überrepräsentiert sind (Baumert, Cortina, Leschinsky, 2008, S. 92f), erfahren Frauen beim Übergang in die Berufstätigkeit Benachteiligungen und Einschränkungen. Auch das Zusammenleben in einer Partnerschaft oder in der Familie ist noch immer stark von einer traditionellen Rollenverteilung bestimmt, in der die Frau mehr als die Hälfte der Aufgaben im Haushalt und in der Kindererziehung übernehmen muss und ihre Berufstätigkeit zeitweise aufgibt bzw. stark begrenzt. (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2002, S.105f, Online- Version S. 88f).
Diese Forschungsarbeit untersucht die Frage, ob sich das geschlechtsspezifische Rollenverständnis bei den Jugendlichen gegenüber der Arbeitsteilung im Haushalt heutzutage gewandelt hat. Zuerst wird kurz auf die Formulierung der Forschungsfrage eingegangen, hiernach erfolgt die Vorstellung bestehender Theorieaussagen zu diesem Forschungsthema. Als nächstes wird die Hypothesenaufstellung beschrieben.
Danach erfolgt die Operationalisierung der Variablen, die genaue Erläuterung der quantitativen Datenerhebung mit der schriftlichen Befragung und der Stichprobenauswahl. Die Datenaufbereitung, die Datenanalyse und die Ergebnisse werden dargelegt und in Bezug auf die aufgestellten Hypothesen ausgewertet. Zum Schluss folgt eine zusammenfassende Bewertung mit eigener Stellungnahme.

Autorentext
Eva Ortmann-Welp, B.A., Jahrgang 1971, war nach ihrer Krankenpflegeausbildung und der Fachweiterbildung jahrelang im Operationsdienst tätig. Seit Anfang 2007 arbeitete sie zusätzlich als Praxisanleiterin mit Lehrtätigkeit an einer Weiterbildungsstätte und OTA- Schule. Neben ihrer Berufstätigkeit absolvierte sie erfolgreich das Studium der Bildungswissenschaft an der Fernuniversität in Hagen. Durch dieses Studium steigerte sie nicht nur ihre eigene Medienkompetenz, sondern erlangte ebenso medienpädagogische Kenntnisse. Seit Anfang 2011 ist sie als Pädagogin in einem Bildungszentrum für Gesundheitsberufe beschäftigt.

Klappentext

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei dieser Hausarbeit handelt es sich um eine quantitative, Theorie- bzw. Hypothesenüberprüfende Forschungsarbeit, in der die Datenerhebung mit standardisierten Fragebögen erfolgte. Die Befragung wurde bei 81 Jugendlichen in der Gemeinde Ostbevern durchgeführt. Obwohl die Mädchen heutzutage die Jungen bezüglich eines höheren Bildungsabschlusses überholt haben, im Gymnasium wie auch an den Universitäten überrepräsentiert sind (Baumert, Cortina, Leschinsky, 2008, S. 92f), erfahren Frauen beim Übergang in die Berufstätigkeit Benachteiligungen und Einschränkungen. Auch das Zusammenleben in einer Partnerschaft oder in der Familie ist noch immer stark von einer traditionellen Rollenverteilung bestimmt, in der die Frau mehr als die Hälfte der Aufgaben im Haushalt und in der Kindererziehung übernehmen muss und ihre Berufstätigkeit zeitweise aufgibt bzw. stark begrenzt. (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2002, S.105f, Online- Version S. 88f). Diese Forschungsarbeit untersucht die Frage, ob sich das geschlechtsspezifische Rollenverständnis bei den Jugendlichen gegenüber der Arbeitsteilung im Haushalt heutzutage gewandelt hat. Zuerst wird kurz auf die Formulierung der Forschungsfrage eingegangen, hiernach erfolgt die Vorstellung bestehender Theorieaussagen zu diesem Forschungsthema. Als nächstes wird die Hypothesenaufstellung beschrieben. Danach erfolgt die Operationalisierung der Variablen, die genaue Erläuterung der quantitativen Datenerhebung mit der schriftlichen Befragung und der Stichprobenauswahl. Die Datenaufbereitung, die Datenanalyse und die Ergebnisse werden dargelegt und in Bezug auf die aufgestellten Hypothesen ausgewertet. Zum Schluss folgt eine zusammenfassende Bewertung mit eigener Stellungnahme.

Produktinformationen

Titel: Geschlechtsspezifisches Rollenverständnis von Jugendlichen gegenüber der Arbeitsteilung im Haushalt
Autor:
EAN: 9783640507948
ISBN: 978-3-640-50794-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 76
Gewicht: 124g
Größe: H210mm x B148mm x T5mm
Jahr: 2010
Auflage: 4. Auflage