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Erzeugung von Krankheitszuständen durch das Experiment

  • Kartonierter Einband
  • 428 Seiten
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Schädigung notwendig ist, zu erläutern. Er hat sich aber andererseits hierbei im Hinblick auf die Absicht des Kapitels auch beschr... Weiterlesen
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Beschreibung

Schädigung notwendig ist, zu erläutern. Er hat sich aber andererseits hierbei im Hinblick auf die Absicht des Kapitels auch beschränken müssen und keine toxiko logische Detailbeschreibung versucht. Ebenso muß sich die Beschreibung der Krankheitsbilder auf die Wiedergabe der wesentlichen funktionellen und anatomi schen Folgen der Schädigungen beschränken, ohne dabei die Physiologie oder die Orthologie der betroffenen Funktion abhandeln zu können. alle GIomerulonephritisformen Eisenzucker (Verstopfung) GlomerulumcapiIIare I Renin (Permeabilitätsstörung) Aminonucleosid AmyloId Kapselraum Chromat QueckEiIber, Sublimat Uranyl·Acetat (vorwiegend mitteres Drittel) Tu bulus con tortus I Tartrat (Hauptstück) Chromoprotelnnlere Diä thy lengly kol Tetrachlorkohlenstoff Sulfonamidverstopfung Sammelrohr Harnsäure Tubulus contortus II absteigender) Teil der Henle' Schleife aufsteigender Phosphate Abb. 1. Vorwiegende Lokalisation einiger experimenteller Nierenschädigungen Die Möglichkeiten, Nieren zu schädigen sind nahezu unbegrenzt, und auch die Anzahl mehr oder weniger scharf definierter experimenteller Krankheitsbilder ist groß. Bei der Auswahl wurde zunächst geprüft, ob die Methode zuverlässig ist und sich bei Nachuntersuchungen bewährt hat. Ein weiteres, notwendigerweise subjek tives Kriterium war die Meinung des Autors über die wissenschaftliche Bedeutung der betreffenden Schädigungsmethode und ihre Verwendbarkeit alsUntersuchungs werkzeug. Die folgende Tabelle (Tab. 1) enthält einige hier aus unterschiedlichen Gründen nicht behandelte Schädigungsmethoden, z. T. mit Literatur-Hinweisen. Einleitung 3 Eine Abgrenzung erfolgte weiterhin auch gegenüber Nierenschädigungen, die primär über den Kreislauf ausgelöst werden, wie z. B. die Goldblatt-Hochdruck Technik, die Zellophan-Nephritis, die Schockniere oder ähnliches. Diese Schädi gungen sind im Band 16 Teil 3 dieses Handbuchs (GROSS) abgehandelt. Experi mentelle Niereninfektionen, Pyelonephritiden und Steinbildungen finden sich in diesem Bandteil (UEBEL, HAASE).

Klappentext

Schädigung notwendig ist, zu erläutern. Er hat sich aber andererseits hierbei im Hinblick auf die Absicht des Kapitels auch beschränken müssen und keine toxiko­ logische Detailbeschreibung versucht. Ebenso muß sich die Beschreibung der Krankheitsbilder auf die Wiedergabe der wesentlichen funktionellen und anatomi­ schen Folgen der Schädigungen beschränken, ohne dabei die Physiologie oder die Orthologie der betroffenen Funktion abhandeln zu können. alle GIomerulonephritisformen Eisenzucker (Verstopfung) GlomerulumcapiIIare I Renin (Permeabilitätsstörung) Aminonucleosid AmyloId Kapselraum Chromat QueckEiIber, Sublimat Uranyl·Acetat (vorwiegend mitteres Drittel) Tu bulus con tortus I Tartrat (Hauptstück) Chromoprotelnnlere Diä thy lengly kol Tetrachlorkohlenstoff Sulfonamidverstopfung Sammelrohr Harnsäure Tubulus contortus II absteigender) Teil der Henle' Schleife aufsteigender Phosphate Abb. 1. Vorwiegende Lokalisation einiger experimenteller Nierenschädigungen Die Möglichkeiten, Nieren zu schädigen sind nahezu unbegrenzt, und auch die Anzahl mehr oder weniger scharf definierter experimenteller Krankheitsbilder ist groß. Bei der Auswahl wurde zunächst geprüft, ob die Methode zuverlässig ist und sich bei Nachuntersuchungen bewährt hat. Ein weiteres, notwendigerweise subjek­ tives Kriterium war die Meinung des Autors über die wissenschaftliche Bedeutung der betreffenden Schädigungsmethode und ihre Verwendbarkeit alsUntersuchungs­ werkzeug. Die folgende Tabelle (Tab. 1) enthält einige hier aus unterschiedlichen Gründen nicht behandelte Schädigungsmethoden, z. T. mit Literatur-Hinweisen. Einleitung 3 Eine Abgrenzung erfolgte weiterhin auch gegenüber Nierenschädigungen, die primär über den Kreislauf ausgelöst werden, wie z. B. die Goldblatt-Hochdruck­ Technik, die Zellophan-Nephritis, die Schockniere oder ähnliches. Diese Schädi­ gungen sind im Band 16 Teil 3 dieses Handbuchs (GROSS) abgehandelt. Experi­ mentelle Niereninfektionen, Pyelonephritiden und Steinbildungen finden sich in diesem Bandteil (UEBEL, HAASE).



Inhalt

Experimentelle Nierenkrankheiten.- Die Erzeugung von Harnsteinen im Tierversuch.- Die Methodik der experimentellen Entzündung und der Harnstauung in den ableitenden Harnwegen Anhang: Experimentelle Reizblase und Papillennekrose.

Produktinformationen

Titel: Erzeugung von Krankheitszuständen durch das Experiment
Untertitel: Teil 4: Niere, Nierenbecken, Blase
Überarbeitet von:
EAN: 9783662222263
ISBN: 978-3-662-22226-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Pharmazie
Anzahl Seiten: 428
Gewicht: 798g
Größe: H254mm x B178mm x T22mm
Jahr: 2013
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1965