

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Kernkraftwerk Neckarwestheim, Altes Wasserkraftwerk Rheinfelden, Kernkraftwerk Philippsburg, Kernkraftwerk Obrigheim, Kraftwerk Marbach, Staustufe Rheinau-Gambsheim, Neues Wasserkraftwerk Rheinfelden, Kraftwerk Rheinau, ...Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Kernkraftwerk Neckarwestheim, Altes Wasserkraftwerk Rheinfelden, Kernkraftwerk Philippsburg, Kernkraftwerk Obrigheim, Kraftwerk Marbach, Staustufe Rheinau-Gambsheim, Neues Wasserkraftwerk Rheinfelden, Kraftwerk Rheinau, Baltic 1, Heizkraftwerk Altbach/Deizisau, Illerkraftwerke, Kraftwerk Mátra, Kraftwerk Stuttgart-Münster, Kraftwerk Heilbronn, Rudolf-Fettweis-Werk, Kraftwerk Reckingen, Rheinhafen-Dampfkraftwerk Karlsruhe, Pumpspeicherwerk Glems, Wasserkraftwerk Kiebingen, Kraftwerk Rostock, Rheinkraftwerk Iffezheim, Kraftwerk Walheim, Kraftwerk Lausward, Baltic 2, Heizkraftwerk Stuttgart-Gaisburg, Laufwasserkraftwerk Bettenberg, Laufwasserkraftwerk Mühlhausen. Auszug: Das Kernkraftwerk Neckarwestheim (Gemeinschaftskernkraftwerk Neckar, GKN) ist ein Kernkraftwerk in Neckarwestheim mit zwei Druckwasserreaktoren. Betreiber des Kraftwerks ist das EnBW-Tochterunternehmen EnBW Kernkraft GmbH mit Sitz in Obrigheim. Seit Februar 2011, als Electricité de France sein Aktienpaket verkaufte, ist das Land Baden-Württemberg mittelbar Mehrheitseigentümer bei EnBW. Beide Anlagen wurden rund 1 km südwestlich von Neckarwestheim auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs errichtet, 15 km südlich von Heilbronn. Das Kraftwerk befindet sich zu einem kleinen Teil auch auf der Gemarkung der Nachbargemeinde Gemmrigheim. Die Planungen für Block 1 gehen bis ins Jahr 1970 zurück. Nachdem der ursprünglich geplante Bau eines Kernkraftwerkes in der benachbarten Stadt Lauffen am Neckar nicht zustande gekommen war, einigten sich die Neckarwerke und die TWS im Januar 1971 auf den Bau eines Kernkraftwerks im Neckarwestheimer Steinbruch des Lauffener Unternehmens Portland-Cement-Werk (später ZEAG), das später auch einen Anteil an der Betreibergesellschaft erwarb. Ursprünglich war das Kraftwerk für eine Leistung von 600 Megawatt konzipiert worden (es lagen ein Entwurf sowohl für einen Siedewasserreaktor als auch einen Druckwasserreaktor vor). Man entschied sich letztendlich für die zweite Variante, da dieser Reaktortyp auch schon in Obrigheim in Betrieb war und so wertvolle Erfahrungen über den Betrieb der Anlage gewonnen werden konnten. 1971 wurden die Planungen geändert und die Leistung auf 840 MW erhöht. Der Grund hierfür war, dass die damalige Deutsche Bundesbahn nur über ein einziges kleines Bahnstromkraftwerk verfügte, welches für die geplante Elektrifizierung des Streckennetzes nicht ausreichen würde. Deswegen ist die Deutsche Bahn AG bis heute einer der Gesellschafter des Kraftwerkes. Im Januar 1972 begannen die Bauarbeiten, und noch während der Bauphase (1973/74) wurden die Planungen abermals geändert. Anstelle eines 160 Meter hohen Naturzug-Nasskühlturms
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 104. Nicht dargestellt. Kapitel: Kernkraftwerk Neckarwestheim, Kernkraftwerk Philippsburg, Kernkraftwerk Obrigheim, Altes Wasserkraftwerk Rheinfelden, Kraftwerk Marbach, Staustufe Rheinau-Gambsheim, Neues Wasserkraftwerk Rheinfelden, Kraftwerk Altbach/Deizisau, Illerkraftwerke, Kraftwerk Mátra, Kraftwerk Stuttgart-Münster, Kraftwerk Heilbronn, Staustufe Iffezheim, Rudolf-Fettweis-Werk, Rheinhafen-Dampfkraftwerk Karlsruhe, Pumpspeicherwerk Glems, Kraftwerk Lausward, Kraftwerk Walheim, Heizkraftwerk Stuttgart-Gaisburg, Kraftwerk Rostock, Laufwasserkraftwerk Bettenberg, Laufwasserkraftwerk Mühlhausen. Auszug: Das Kernkraftwerk Neckar(westheim) (Gemeinschaftskernkraftwerk Neckar, GKN) ist ein Kernkraftwerk in Neckarwestheim mit zwei Druckwasserreaktoren. Betreiber des Kraftwerks ist das EnBW-Tochterunternehmen EnBW Kernkraft GmbH mit Sitz in Obrigheim. Beide Anlagen wurden rund 1 km südwestlich von Neckarwestheim auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs errichtet und sind daher - mit Ausnahme des Abluftkamins - nur aus wenigen Richtungen überhaupt sichtbar. Das Kraftwerk befindet sich zu einem kleinen Teil auch auf der Gemarkung der Nachbargemeinde Gemmrigheim. Die Planungen für Block 1 gehen bis ins Jahr 1970 zurück. Nachdem der ursprünglich geplante Bau eines Kernkraftwerkes in der benachbarten Stadt Lauffen am Neckar nicht zustande gekommen war, einigten sich die Neckarwerke und die TWS im Januar 1971 auf den Bau eines Kernkraftwerks im Neckarwestheimer Steinbruch des Lauffener Unternehmens Portland-Cement-Werk (später ZEAG), das später auch einen Anteil an der Betreibergesellschaft erwarb. Ursprünglich war das Kraftwerk für eine Leistung von 600 Megawatt konzipiert worden (es lagen ein Entwurf sowohl für einen Siedewasserreaktor als auch einen Druckwasserreaktor vor). Man entschied sich letztendlich für die zweite Variante, da dieser Reaktortyp auch schon in Obrigheim in Betrieb war und so wertvolle Erfahrungen über den Betrieb der Anlage gewonnen werden konnten. 1971 wurden die Planungen geändert und die Leistung auf 840 MW erhöht. Der Grund hierfür war, dass die damalige Deutsche Bundesbahn nur über ein einziges kleines Bahnstromkraftwerk verfügte, welches für die geplante Elektrifizierung des Streckennetzes nicht ausreichen würde. Deswegen ist die Deutsche Bahn AG bis heute einer der Gesellschafter des Kraftwerkes. Im Januar 1972 begannen die Bauarbeiten, und noch während der Bauphase (1973/74) wurden die Planungen abermals geändert. Anstelle eines 160 Meter hohen Naturzug-Nasskühlturms entschied man sich für die Zellenkühler. Diese waren nicht nur kostengünsti