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Zur kognitionspsychologischen Begründung einer systematischen Melodielehre

  • Kartonierter Einband
  • 279 Seiten
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Der häufig beklagte "Mangel" an Melodielehre-Schriften ist angesichts ihrer Vielzahl nicht länger haltbar, sondern betri... Weiterlesen
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Beschreibung

Der häufig beklagte "Mangel" an Melodielehre-Schriften ist angesichts ihrer Vielzahl nicht länger haltbar, sondern betrifft letztlich die fehlende Kontinuität der Auseinandersetzung auf dem Gebiet der Melodie sowie das Nichtbeachten der kognitiven Prinzipien der melodischen Wahrnehmung. Für die Untersuchung der kognitionspsychologischen Bedeutung musiktheoretischer Melodiebildungsregeln ist die Unterscheidung und Beziehung zwischen den Techniken der kompositorischen Melodiebildung und den universellen sowie individuellen kognitiven Wahrnehmungsprinzipien der subjektiven Melodiebildung entscheidend. Auf dieser Grundlage lassen sich "gute Melodien" als gut kognitiv fassbare Melodien definieren, die sich durch bestimmte, empirisch nachweisbare melodische Strukturmerkmale auszeichnen.

Autorentext

Die Autorin: Elke Winkelhaus wurde 1972 in Vreden / Westfalen geboren. Nach ihrer Ausbildung zur Tontechnikerin an der Schule für Rundfunktechnik in Nürnberg studierte sie Musikwissenschaft, Publizistik und Allgemeine Sprachwissenschaft beziehungsweise Phonetik an den Universitäten Münster und Köln (Magisterexamen 2000). Am Institut für Phonetik der Universität zu Köln war sie als Studentische Hilfskraft, Wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie als Lehrbeauftragte tätig. Seit 1994 arbeitet sie als Tontechnikerin in der Hörfunk-Studiotechnik verschiedener Rundfunkanstalten. Die Promotion erfolgte 2004.



Klappentext

Der häufig beklagte «Mangel» an Melodielehre-Schriften ist angesichts ihrer Vielzahl nicht länger haltbar, sondern betrifft letztlich die fehlende Kontinuität der Auseinandersetzung auf dem Gebiet der Melodie sowie das Nichtbeachten der kognitiven Prinzipien der melodischen Wahrnehmung. Für die Untersuchung der kognitionspsychologischen Bedeutung musiktheoretischer Melodiebildungsregeln ist die Unterscheidung und Beziehung zwischen den Techniken der kompositorischen Melodiebildung und den universellen sowie individuellen kognitiven Wahrnehmungsprinzipien der subjektiven Melodiebildung entscheidend. Auf dieser Grundlage lassen sich «gute Melodien» als gut kognitiv fassbare Melodien definieren, die sich durch bestimmte, empirisch nachweisbare melodische Strukturmerkmale auszeichnen.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Melodien als Untersuchungsgegenstand der Musiktheorie (Melodielehre) und der kognitiven Musikpsychologie (Prinzipien der kognitiven Verarbeitung melodischer Strukturmerkmale) - Kognitions- und gestaltpsychologische Aspekte der subjektiven Melodiebildung - Empirische Analyse der kognitiven Fassbarkeit von Melodien.

Produktinformationen

Titel: Zur kognitionspsychologischen Begründung einer systematischen Melodielehre
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631529751
ISBN: 978-3-631-52975-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 279
Gewicht: 364g
Größe: H211mm x B149mm x T17mm
Jahr: 2004
Auflage: Neuausg.