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Meditation aus der Sicht der Gerontologie

  • Kartonierter Einband
  • 104 Seiten
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In Bezug auf den Körper lernt man durch Meditation, sich mit Schmerzen auf nicht ablehnende Weise auseinanderzusetzen. Einige Meth... Weiterlesen
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Beschreibung

In Bezug auf den Körper lernt man durch Meditation, sich mit Schmerzen auf nicht ablehnende Weise auseinanderzusetzen. Einige Methoden können die subjektive Bewertung von Sinneserfahrungen verändern und führen zu einem verbesserten Schmerzumgang. Meditation reduziert den Blutdruck und stärkt das Immunsystem. Nicht nur im zunehmenden Alter sondern in jeder Lebensphase ist Meditation ein Werkzeug gegen Burnout, Depression (einschl. Rückfälle), Angst und Schlafstörungen usw. Im Hinblick auf den sozialen Bereich zeigt sich, dass Meditation eine Offenheit für Beziehungen bewirkt, da man ausgeglichener wird, wodurch die Toleranz sich und anderen gegenüber zunimmt. Empirische Befunde zeigen eine Zunahme der Dichte an grauer Masse und stärkerer Aktivierung in Gehirnregionen, die mit Empathie, Mitgefühl, Zugehörigkeit, Emotionsregulierung, Selbstentwicklung und Liebe in Zusammenhang stehen. ExpertInnen raten bei schwerer Depression und bei psychiatrischen Grenzfällen vom Beginn einer Meditationspraxis ab, denn diese ist ohne Begleitung eines meditationserfahrenen Psychiaters nicht hilfreich bzw. kann psychotische Symptome verstärken. Eine evaluierte Meditationsübung wird vorgestellt.

Autorentext

E. Schrattner ist seit 2015 selbstständige mobile Gerontologin und Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Südweststeiermark (siehe www.elisabethmobil.at). Österreichweit bietet sie für alle Altersgruppen Meditationsworkshops an, die privat oder von Firmen gebucht werden können. Seit 2013 studiert sie Meditation nach Sogyal Rinpoche.



Klappentext

In Bezug auf den Körper lernt man durch Meditation, sich mit Schmerzen auf nicht ablehnende Weise auseinanderzusetzen. Einige Methoden können die subjektive Bewertung von Sinneserfahrungen verändern und führen zu einem verbesserten Schmerzumgang. Meditation reduziert den Blutdruck und stärkt das Immunsystem. Nicht nur im zunehmenden Alter sondern in jeder Lebensphase ist Meditation ein Werkzeug gegen Burnout, Depression (einschl. Rückfälle), Angst und Schlafstörungen usw. Im Hinblick auf den sozialen Bereich zeigt sich, dass Meditation eine Offenheit für Beziehungen bewirkt, da man ausgeglichener wird, wodurch die Toleranz sich und anderen gegenüber zunimmt. Empirische Befunde zeigen eine Zunahme der Dichte an grauer Masse und stärkerer Aktivierung in Gehirnregionen, die mit Empathie, Mitgefühl, Zugehörigkeit, Emotionsregulierung, Selbstentwicklung und Liebe in Zusammenhang stehen. ExpertInnen raten bei schwerer Depression und bei psychiatrischen Grenzfällen vom Beginn einer Meditationspraxis ab, denn diese ist ohne Begleitung eines meditationserfahrenen Psychiaters nicht hilfreich bzw. kann psychotische Symptome verstärken. Eine evaluierte Meditationsübung wird vorgestellt.

Produktinformationen

Titel: Meditation aus der Sicht der Gerontologie
Untertitel: Potentiale und Grenzen der Meditation zur Steigerung der Lebensqualität für älter werdende Menschen
Autor:
EAN: 9783639499889
ISBN: 978-3-639-49988-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 104
Gewicht: 171g
Größe: H220mm x B150mm x T6mm
Jahr: 2017