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Human interest story

  • Kartonierter Einband
  • 16 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: keine, , 3 Quellen im L... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: keine, , 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Darbietungsform in der Presse stellt das Schicksal einer Identifikationsfigur in den Mittelpunkt des Berichts (human interest) und berichtet/erzählt eine Begebenheit (story), die der Leser als typisch für dieses Schicksal rezipieren soll. Sie beansprucht einen großen Flächenanteil in der Boulevardpresse (BP), Regenbogenpresse (RP), Illustrierten und dringt auch zunehmend in die sog. seriöse überregionale Presse (z.B. 'Der Spiegel'). Die human interest story hat ihren Ursprung in den penny dailies des 19. Jhs. Für ihre Leser wurden die news in erzählende stories verpackt und aufbereitet 'in the language of the street'. Noch um die Jahrhundertwende konnten die Empfänger der stories kaum lesen; jedenfalls waren sie nicht Leser der für sie kostspieligen daily-news-papers. Die 'Yellow Press' entwickelte die h. i. st. weiter und sprach damit neue Leserschichten an: Frauen und Einwanderer - Frauen durch die love stories und Warenhaus-Anzeigen, die Einwanderer durch Bilder und kurze Wörter, Syntagmen, Sätze. Die frühe h. i. st. in der 'Yellow Press' war geprägt durch märchenhafte Züge und eine Wirklichkeitsauffassung, die die Erwartungshaltung ihrer Leser erfüllte.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien, Kommunikationswissenschaft, Publizistik, einseitig bedruckt, Note: keine, keine, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Darbietungsform in der Presse stellt das Schicksal einer Identifikationsfigur in den Mittelpunkt des Berichts (human interest) und berichtet/erzählt eine Begebenheit (story), die der Leser als typisch für dieses Schicksal rezipieren soll. Sie beansprucht einen großen Flächenanteil in der Boulevardpresse (BP), Regenbogenpresse (RP), Illustrierten und dringt auch zunehmend in die sog. seriöse überregionale Presse (z.B. 'Der Spiegel'). Die human interest story hat ihren Ursprung in den penny dailies des 19. Jhs. Für ihre Leser wurden die news in erzählende stories verpackt und aufbereitet 'in the language of the street'. Noch um die Jahrhundertwende konnten die Empfänger der stories kaum lesen; jedenfalls waren sie nicht Leser der für sie kostspieligen daily-news-papers. Die 'Yellow Press' entwickelte die h. i. st. weiter und sprach damit neue Leserschichten an: Frauen und Einwanderer - Frauen durch die love stories und Warenhaus-Anzeigen, die Einwanderer durch Bilder und kurze Wörter, Syntagmen, Sätze. Die frühe h. i. st. in der 'Yellow Press' war geprägt durch märchenhafte Züge und eine Wirklichkeitsauffassung, die die Erwartungshaltung ihrer Leser erfüllte.

Produktinformationen

Titel: Human interest story
Autor:
EAN: 9783640209613
ISBN: 978-3-640-20961-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 16
Gewicht: 38g
Größe: H210mm x B148mm x T1mm
Jahr: 2008
Auflage: 3. Auflage
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