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Eisenbahnsignal

  • Kartonierter Einband
  • 66 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 65. Kapitel: Eisenbahnsignale in der Schweiz, Eisenbahnsignale in Japan, Eisenbahnsignale in Deutschlan... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 65. Kapitel: Eisenbahnsignale in der Schweiz, Eisenbahnsignale in Japan, Eisenbahnsignale in Deutschland, H/V-Signalsystem, Fahrleitungssignal, Zwergsignal, Formsignal, EZMG, Nebensignal, Hl-Signalsystem, Ks-Signalsystem, Schutzsignal, Vorsignal, Sv-Signalsystem, Zusatzsignal, Halbregelabstand, Eisenbahnsignale in Finnland, Signalsystem N, Vorsignalwiederholer, Trillerpfeife, Mastschild, Zugpersonalsignal, Eisenbahn-Signalordnung, Sk-Signal, Befehlstab, Kennlicht, Weichensignal, Ersatzsignal, Grenzzeichen, Eisenbahnsignale in Schweden, Hippsche Wendescheibe, Hauptsignal, Geschwindigkeitsanzeiger, Eisenbahnsignale in Norwegen, Einfahrsignal, Dreilicht-Spitzensignal, Vorsichtsignal, Abdrücksignal, Abfahrsignal, Gegengleisfahrt-Ersatzsignal, Frühhaltanzeiger, Ausfahrsignal, Fahrtanzeiger, Vorsignalbake, Fahrzeugsignal, Entfernungsbake, Rottenwarnsignal, Signalbuch, Zuordnungstafel, Richtungsanzeiger, Signalsystem L, Signalbegriff, M-Tafel, Blocksignal, Deckungssignal, Schwellenkreuz, Zugsignal, Zwischensignal, Signalbild. Auszug: Die SBB-Signalisierung beschreibt die Eisenbahnsignalsysteme, die durch verschiedene Eisenbahngesellschaften eingesetzt werden. Es gibt zwei Arten von Signalen: solche, die Geschwindigkeiten bis 160 km/h erlauben. Die andere Signalisierung die Geschwindigkeiten über 160 km/h erlaubt, ist die Führerstandssignalisierung (CAB-Signalling), die bei hohen Geschwindigkeiten angewendet wird. Die Regeln der Bahn basieren auf den mechanischen Signalen, die inzwischen alle abgebaut wurden. Die Signalisierung wird durch strenge Regeln geregelt, die das Bundesamt für Verkehr zusammen mit der arbeitenden Eisenbahngesellschaft kontrolliert. Die Regeln für den Bahnbetrieb werden in den Anforderungen des Zugverkehrs" (Prescriptions de circulation des trains) angelegt. Dessen neue Version wurde im Juni 2009 in Kraft gesetzt. Sie basiert auf den Artikel 11 der Anordnung vom 23. November 1983 für Eisenbahnen. Beispiel eines Lichtsignals vom Typ LDie SBB-Signale werden in 2 Klassifizierungen eingeteilt. Sie sind durch die unterschiedliche Form erkennbar: L-Typ für Licht (Light) und N-Type für die digitale Anzeige (numérique). L-Typ-Signale wurden mehrere Jahre benutzt, die N-Typ-Signale wurden beim Projekt Trail 2000 entwickelt. Bei beiden Signalen ist ein Vorsignal, was dem Lokführer die Anzeige des folgenden Hauptsignals ankündigt. es wird das Blocksystem verwendet. Der Fahrer muss sich auf das Hauptsignal vorbereiten und ja nach Signalbegriff handeln. Vorsignalschirme (Typ L) sind immer quadratisch während die Hauptsignalschirme (Typ L) hochrechteckig sind. Beim Typ N erkennt man das Vorsignal am quadratischen weißen Rahmen, während das Hauptsignal einen weißen Ring aufweist. Generell werden die Signale auf der linken Seite der Strecke in beiden Richtungen aufgestellt. Allerdings können die Signale bei Unübersichtlichkeit auf einer anderen Position aufgestellt werden. Nach den Vorschriften müssen Lichtsignale für die wichtigen Hauptverkehrslinien oder für Rangierungen aufgestellt

Produktinformationen

Titel: Eisenbahnsignal
Untertitel: Eisenbahnsignale in der Schweiz, Eisenbahnsignale in Japan, Eisenbahnsignale in Deutschland, H/V-Signalsystem, Fahrleitungssignal, Zwergsignal, Formsignal, EZMG, Nebensignal, Hl-Signalsystem, Ks-Signalsystem, Schutzsignal, Vorsignal
Editor:
EAN: 9781158952854
ISBN: 978-1-158-95285-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 66
Gewicht: 151g
Größe: H246mm x B192mm x T7mm
Jahr: 2012