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Ehemalige Militärische Einrichtung (Deutschland)

  • Kartonierter Einband
  • 38 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Heeresversuchsanstalt Peenemünde, Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden, Feste Kaiser Wilhelm II... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Heeresversuchsanstalt Peenemünde, Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden, Feste Kaiser Wilhelm II., Festung Kehl, Feste Obergentringen, Bundesfestung, Peenemünde-West, Zitadelle Magdeburg, Festung Metz, Feste Kronprinz, Proviant-Magazin, Fort Berge, Feste Illingen, Feste Königsmachern, Fort Weisenau, Bürgerschützenhof, Zwischenwerk VIII a, Fort I, Truppenübungsplätze, Turmschanze, Fort Hahneberg, Grenzturm Katharinenberg, Wipturm, Cité, Lager Wolterdingen, Offizierskasino, Armee-Konservenfabrik, Scheiblischer Turm, Feste Alvensleben, Proviant-Magazin Minden, Standortmunitionsniederlage Wuppertal. Auszug: In Peenemünde im Norden der Insel Usedom wurde 1936 die Versuchsstelle des Heeres Peenemünde (kurz: Heeresversuchsanstalt Peenemünde oder HVA ) errichtet, die 1938 durch die Versuchs-, später Erprobungsstelle der Luftwaffe Peenemünde-West ergänzt wurde. Auf den Raketenstartplätzen wurde insbesondere die erste funktionsfähige Großrakete Aggregat 4 (A4, Propagandaname: V2 ) vom Heer unter Leitung von Walter Dornberger und Wernher von Braun entwickelt und getestet; Abteilungsleiter für Steuerung und Lenkung war Helmut Gröttrup. Parallel entwickelte in Peenemünde-West die Luftwaffe u.a. Flugbombe Fi 103 (Propagandaname: V1 ). Die wichtigste Abschussrampe für die A4- bzw. V2-Raketen war der von Dr.-Ing. Kurt Debus geleitete Prüfstand VII. Von Peenemünde aus erfolgten aber nur Versuchsstarts, da sowohl die Flugbombe V1 (Fieseler Fi 103) als auch die ballistische Rakete V2 (A4) eine zu geringe Reichweite aufwiesen, um von Peenemünde aus geeignete feindliche Ziele erreichen zu können. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs unterhielt die UdSSR bis 1952 einen sowjetischen Marine- und Luftwaffenstützpunkt, dann wurde das Gelände der NVA der DDR übergeben. Heute betreibt die Bundeswehr eine vergleichbare Nachfolgeeinrichtung mit der Erprobungsstelle E91 bei Meppen auf dem ehemaligen Krupp'schen Schießplatz. Private vergleichbare Einrichtungen betreibt die Rheinmetall AG auf dem werkseigenen Schießplatz in Unterlüß. Nachbau einer V2(A4)-RaketeDie militärische deutsche Raketenentwicklung begann bereits Ende der 1920er Jahre. Unter großer Geheimhaltung wurden in deutschen Firmen erste Versuche zum Bau von Flüssigkeitsraketentriebwerken unternommen, die das Heer finanzierte. Durch die Auflagen des Versailler Vertrags war Deutschland eingeschränkt in der Entwicklung großkalibriger Artillerie. Da sich Fernraketen zum Ende des Ersten Weltkriegs niemand vorstellen konnte, war deren Entwicklung nicht ausdrücklich verboten. Auf dem Truppenübungsplatz Kummersdorf wurden auf einem abgegr

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 111. Nicht dargestellt. Kapitel: Heeresversuchsanstalt Peenemünde, Festung Kehl, Feste Kaiser Wilhelm II., Feste Obergentringen, Bundesfestung, Zitadelle Magdeburg, Festung Metz, Feste Kronprinz, Proviant-Magazin, Fort Berge, Feste Illingen, Feste Königsmachern, Zwischenwerk VIII a, Fort Weisenau, Fort I, Truppenübungsplätze, Turmschanze, Fort Hahneberg, Grenzturm Katharinenberg, Wipturm, Offizierskasino, Armee-Konservenfabrik, Scheiblischer Turm, Feste Alvensleben, Proviant-Magazin Minden, Standortmunitionsniederlage Wuppertal. Auszug: In Peenemünde im Norden der Insel Usedom wurde 1936 die Versuchsstelle des Heeres Peenemünde (kurz: "Heeresversuchsanstalt Peenemünde" oder "HVA") errichtet, die 1938 durch die Erprobungsstelle der deutschen Luftwaffe "Peenemünde-West" ergänzt wurde. Auf den Raketenstartplätzen wurde insbesondere die erste funktionsfähige Großrakete A4 (Propagandaname: "V2") vom Heer unter Leitung von Walter Dornberger und Wernher von Braun entwickelt und getestet; Abteilungsleiter für Steuerung und Lenkung war Helmut Gröttrup. Parallel testete in Peenemünde-West die Luftwaffe die Flugbombe Fi 103 (Propagandaname: "V1"). Die wichtigste Abschussrampe für die A4(V2)-Raketen war der Prüfstand VII. Von Peenemünde aus erfolgten aber nur Versuchsstarts, da sowohl die Flugbombe V1 (Fieseler Fi 103) als auch die ballistische Rakete V2 (Aggregat 4) eine zu geringe Reichweite aufwiesen, um von Peenemünde aus geeignete feindliche Ziele erreichen zu können. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs unterhielt die UdSSR bis 1952 einen sowjetischen Marine- und Luftwaffenstützpunkt, dann wurde das Gelände der NVA der DDR übergeben. Heute betreibt die Bundeswehr eine vergleichbare Nachfolgeeinrichtung mit der Erprobungsstelle E91 bei Meppen auf dem ehemaligen Krupp'schen Schießplatz. Private vergleichbare Einrichtungen betreibt die Rheinmetall AG auf dem werkseigenen Schießplatz in Unterlüß. Nachbau einer V2(A4)-RaketeDie militärische deutsche Raketenentwicklung begann bereits Ende der 1920er Jahre. Unter großer Geheimhaltung wurden in deutschen Firmen erste Versuche zum Bau von Flüssigkeitsraketentriebwerken unternommen, die das Heer finanzierte. Durch die Auflagen des Versailler Vertrags war Deutschland eingeschränkt in der Entwicklung großkalibriger Artillerie. Da sich Fernraketen zum Ende des Ersten Weltkriegs niemand vorstellen konnte, war deren Entwicklung nicht ausdrücklich verboten. Auf dem Truppenübungsplatz Kummersdorf wurden auf einem abgegrenzten, der Truppe nicht zugänglichen Teil Teststände fü

Produktinformationen

Titel: Ehemalige Militärische Einrichtung (Deutschland)
Untertitel: Heeresversuchsanstalt Peenemünde, Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden, Feste Kaiser Wilhelm II., Festung Kehl, Feste Obergentringen, Bundesfestung, Peenemünde-West, Zitadelle Magdeburg, Festung Metz, Feste Kronprinz, Proviant-Magazin
Editor:
EAN: 9781158948437
ISBN: 978-1-158-94843-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 38
Gewicht: 100g
Größe: H246mm x B187mm x T7mm
Jahr: 2013