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Postkoloniales Filmschaffen

  • Kartonierter Einband
  • 208 Seiten
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Afrika als ein einheitliches hegemoniales Konstrukt ist seit langem im Blickfeld der okzidentalen, imperialistisch geprägten Filmi... Weiterlesen
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Beschreibung

Afrika als ein einheitliches hegemoniales Konstrukt ist seit langem im Blickfeld der okzidentalen, imperialistisch geprägten Filmindustrie. Jedoch weist es erst seit den 1960er Jahren, den Zeiten der Unabhängigkeiten von europäischen Kolonialmächten, ein eigenes, plurales Filmschaffen auf. Schwerpunkt der Arbeit liegt im ersten Teil in der Definition und Entstehungsgeschichte des Afrikanischen Filmschaffens seit seinen Anfängen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Im zweiten Teil wird die gegenwärtige Konzeption der sogenannten cinémas africains südlich der Sahara ausgelotet und insbesondere anhand einer Analyse des größten panafrikanischen Filmfestivals, des FESPACO in Burkina Faso, veranschaulicht. Die umfassende Darstellung von Werk sowie Arbeits- und Lebenskonzepten dreier frankophoner Regisseurinnen im dritten Teil der interdisziplinären Forschungsarbeit ermöglicht einen vielschichtigen und bisher noch nicht umrahmten Einblick in das heutige Afrikanische Filmschaffen, eine der vielversprechendsten Postkolonialen Filmlandschaften der Gegenwart.

Produktinformationen

Titel: Postkoloniales Filmschaffen
Untertitel: Gegenwärtige Filmregisseurinnen des Afrikanischen Kinos der Subsahara
Autor:
EAN: 9783639721256
ISBN: 978-3-639-72125-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 208
Gewicht: 324g
Größe: H221mm x B151mm x T17mm
Jahr: 2014